"Jupp Hartmann" - Autor bei Tredition.de
 

Jupp Hartmann

Jupp Hartmann, geboren am 23. Januar 1956 im Saarland, studierte Germanistik und Philosophie in Saarbrücken. 1989 zog er nach Hamburg, wo er sich der abstrakten Malerei zuwandte. Von 2003 bis 2008 lebte er in China, anfangs als Dozent für Deutsch als Fremdsprache, später als freischaffender Künstler. Er beschäftigte sich eingehend mit der alten chinesischen Philosophie, insbesondere mit dem daoistischen Philosophen Zhuangzi.
 

Veranstaltungen

Autorenlesung

Beginn: 17.03.2017, 19:00 Uhr
Ort: Galerie Marziart, Eppendorfer Weg 110, 20259 Hamburg  
Die Lesung findet im Rahmen der März-Vernissage der Galerie Marziart statt.
 

Autorenlesung

Beginn: 26.02.2017, 12:30 Uhr
Ort: Otto-von-Bismarck-Stiftung, Am Bahnhof 2 21521 Friedrichsruh  
Die Lesung findet im Rahmen der Ausstellung "Dynamik, Licht und Wellen" von Anne-Katrin Piepenbrink statt.
 

Autorenlesung

Beginn: 15.11.2016, 19:30 Uhr
Ort: Bücherhalle Altona, Ottenser Hauptstraße 10 (Mercado), 22765 Hamburg  
Lesung im Rahmen der China-Time Hamburg
 

Autorenlesung

Beginn: 09.11.2016, 19:00 Uhr
Ort: Kunsthaus an der Alster, Alsterchaussee 3, 20149 Hamburg  
Lesung im Rahmen der China-Time Hamburg in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für deutsch-chinesischen Kulturaustausch
 

 

Neuigkeiten

Erste Kundenrezension bei Amazon

03.10.2016
 
Alf Trojan schreibt über "Wie ich lernte das Nutzlose zu lieben":
lernen das Leben zu lieben ...
... hätte auch gepasst! Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise durch sein Leben. Wir teilen seine Enttäuschungen und lernen mit ihm, wie man ein gelingendes Leben führen kann. Das ist wunderbar geschrieben. Mark Twain hat das mal so formuliert: Gut schreiben ist ganz einfach, man muss nur alle überflüssigen Wörter weglassen! Jupp Hartmann kann das: klare Worte, kurze Sätze, tiefer Sinn! Dabei ist sein überaus geraffter, nüchterner Schreibstil ein schöner Kontrast zu den meist sehr blumigen, metaphernreichen Zitaten von Philosophen, die ihm Verbündete sind. Ein "Freund" ist ihm von diesen besonders der chinesische Meister Zhuangzi geworden. Von ihm gibt es viele beeindruckende, verschmitzte Gleichnisse in dem Buch, das durch diesen Reichtum an seelenverwandten Denkern zu einer wahren Fundgrube für Fans des kontemplativen Nicht-Tuns und Verächter von Ehrgeiz und überzogener Leistungsorientierung wird. Ein Bilanz-Zitat von der letzten Seite: "Die Erde ist zu schön, um sie nur als Rohstofflager zu sehen. Das Leben ist zu kostbar, um es den Zwängen des Nützlichkeitsdenkens unterzuordnen. Es ist ein Rausch, ein Tanz, ein Fest." Für mich als Gleichgesinnten war das Buch auch ein kleines Fest! Sehr empfehlenswert!