Hardcover

Forelle schwarz oder der lange Weg zur Auster

Eine Plauderei über "Nahrungsaufnahme oder Essgenuss", über Unvermeidliches im Leben

Karl Forster
Kochen & Genießen

„Kochen ist Kommunikation“, sagt Karl Forster. Und schon steht man neben ihm, ein Glas mit dem traditionellerweise in der Küche kredenzten Aperitif in der Hand, mitten in den Düften, Farben, Aromen und Geschichten, die er gleich auftischen wird, und schaut ihm über die Schulter...

So konzentriert sich der renommierte Bildermacher und Bühnenfotograf, der in seiner Jugend eine Zeit lang als Küchenputzer beim Leibkoch des schwedischen Königshauses lernte, der Zubereitung seiner Lieblingsgenüsse widmet, so begeistert plaudert er dabei über jenes Gesamterlebnis, das sich „der schlichten Tatsache verdankt, dass wir einfach essen müssen“.

Ein Buch übers Kochen?

Eher ein Erlebnisbuch – „über den Weg zur Lust und Freude am Beschaffen, Auswählen, Zubereiten, Riechen, Schmecken – am Genießen, Erleben, Erfahren, Erfühlen, Probieren, Kombinieren und wieder: Genießen.“

Eine Einladung dazu, selbst loszulegen, hemmungslos zu experimentieren mit den Kostbarkeiten, die man nicht zu unrecht Lebensmittel nennt, und über den eigenen Tellerrand zu schauen – unweigerlich begegnet man so dem ermutigend zwinkernden Blick eines Freundes.
 

Presseberichte

Eine Plauderei, die Appetit macht

18.12.2018
 
...Forster schreibt im Plauderton über Fisch und Fleisch, Nudeln und Reis, Gemüse und Salat. Das liest sich leicht, denn Forster erzählt klug, präzise, vergnüglich. Der Meisterfotograf kann auch mit Worten und Sätzen meisterlich umgehen...
Allgäuer Zeitung/Allgäu Kultur vom 18.Dez.2018
 
Quelle: Allgäuer Zeitung, Allgäu Kultur

Von stinkendem Fisch und florierendem Schneckenhandel

16.12.2018
 
Der langjährige Fotograf der Bregenzer Festspiele beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Nahrungs-mitteln und Kochen. Jahrelang hat er darüber Notizen gemacht, die nun zu einem Buch
geführt haben. „Forelle schwarz oder Der lange Weg zur Auster“ ist ein Plädoyer für gesunde Lebens-mittel, die unter guten Bedingungenhergestellt wurden. Und es ist in gewisser Weise auch seine persönliche kulinarische Biografie, die mit dem Stibitzen der Keksteige bei Mutter und Großmutter begonnen hat.
 
Quelle: NEUE am Sonntag/NEUE Vorarlberger Tageszeitung