"Karl-Heinz Biermann" - Autor bei Tredition.de
 

Karl-Heinz Biermann

Karl-Heinz Biermann war lange Jahre in der Chefredaktion der Zeitschrift BILD der FRAU als Redakteur tätig. Er ist Autor der Romane „Im Zeichen des Rosenmonds" und „Am Ende des Himmels". Im tredition-Verlag sind auch seine Erzählungen „Das Tor zur Welt – Wundersame Geschichten rund um den Hamburger Hafen" erschienen
 

Veranstaltungen

Referat über Jack London

Beginn: 23.03.2017, 15:00 Uhr
Ort: Hamburg-Rissen  
Karl-Heinz Biermann, Autor des biografischen Essays „About Jack" referiert im Gemeindesaal der Johannes-Kirchengemeinde in Hamburg-Rissen über Jack London. Schwerpunkt seines Vortrags ist der Mythos, der den berühmten amerikanischen Schriftsteller heute noch umgibt, der in nur zwei Jahrzehnten über fünfzig Bücher geschrieben hat, darunter so bekannte wie „Der Seewolf" und „Wolfsblut"
 

 

Neuigkeiten

Interview mit Karl-Heinz Biermann über Jack London im Pinneberger Tageblatt auf Seite 7

14.11.2016
 
 

 

Presseberichte

Literatur made in Rissen

05.09.2016
 
„Lyrik & Prosa“
Unter dem Motto „Literatur made in Rissen" lädt die Kunst- und Wissenschaftgruppe West
zu einer Lesung für Montag, 5. September, ins Bistro „Kaffeeklatsch“, Wedeler Landstraße 44, ein.
Die Autoren Karl-Heinz Biermann und Wilfried Brusch lesen aus ihren Büchern
Heiteres und Besinnliches. Beginn der Lesung ist ab 19 Uhr.
 
Quelle: Rissener Rundschau

Rezension

04.04.2016
 
„Erinnerungen an das „alte Hamburg und andere Geschichten in und um Hamburg“
Die Lesung am gestrigen Montag in der ehemaligen Steinschule in Rissen, vorgetragen vom Autor Karl-Heinz Biermann, war ein voller Erfolg. Karl-Heinz Biermann, der nun fast 40 Jahre in Hamburg Rissen lebt, las diesmal aus seinem brandaktuellen Buch, Hamburg das Tor zur Welt.
Besinnliche Geschichten und lustige Erzählungen erfreuten die zahlreichen Gäste an diesem Abend, die von Anfang an gefesselt waren. Launig vorgetragen von Karl-Heinz Biermann, der immer wieder während der Lesung seine Hörer aktiv an seinen Geschichten mit teilhaben ließ, ging es in vergangene Zeiten.
Von Ballet im Hafen und Eintänzern wurde erzählt, über gesunkene Schiffsmodelle, bis hin zu Fernfahrern mit verdächtiger Fracht wurde man an diesem großartigen Literaturabend in das gute alte Hamburg entführt.
Der Autor, gebürtig am Niederrhein, verstand es mit seiner humorvollen Art, mit Anekdoten auch am Rande der Lesung die Hörer und Gäste zum Lachen zu bringen, aber auch hier und da nachdenklich zu werden.
Viele fanden sich in den Geschichten wieder. Einigen waren Gegebenheiten und Orte sehr vertraut und erinnerten sich.
Warum allerdings das Tor zur Welt bisher auf jeder Hamburger Flagge und im Wappen geschlossen ist, konnte auch an diesem Abend nicht geklärt werden. Vielleicht ja bei der nächsten Lesung.
Oder man liest selber das ganze Buch, erhältlich in jeder Buchhandlung oder auch im Onlineversandhandel. Man darf gespannt bleiben.
 
Quelle: Rissener Rundschau 16. 4. 2016 Ausgabe 1102