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Das Tor zur Welt

Wundersame Geschichten rund um den Hamburger Hafen

Karl-Heinz Biermann
Romane & Erzählungen

Wir alle kennen sie, die Metapher Hamburg – das Tor zur Welt, eine bekannte Redewendung, die uns verdeutlichen will, wie weltoffen die Großstadt mit ihrem Hafen zu sein scheint. Betrachten wir das Wappen Hamburgs, dann fällt uns allerdings auf, dass es ein geschlossenes Tor zeigt. Weltoffen und verschlossene Türen? Darüber ist schon oft gemutmaßt worden, im Heiteren wie ernsthaft. Sicher ist, dass das Erscheinungsbild des heutigen Wappens dem frühen Mittelalter entstammt und mit Stadtmauer und Türmen die Wehrhaftigkeit einer Festung symbolisieren soll. Doch wir wollen nicht an der Interpretation des Wappens rätseln, wir, verehrte Leserin und verehrter Leser, öffnen das Tor, denn dahinter gibt es abseits von Elbvertiefung und Elbphilharmonie Schauplätze rund um den Hamburger Hafen zu entdecken und etwas über Menschen und ihre Schicksale zu erfahren, über die so wie in diesem Buch noch nirgends geschrieben wurde. Lassen Sie sich also in die wundersame Welt hinter dem geöffneten Tor führen und erleben Sie Geschichten, bei deren Lektüre Sie schmunzeln werden oder sich aber auch von ihnen berühren lassen können.
 

Presseberichte

Literatur made in Rissen

05.09.2016
 
„Lyrik & Prosa“
Unter dem Motto „Literatur made in Rissen" lädt die Kunst- und Wissenschaftgruppe West
zu einer Lesung für Montag, 5. September, ins Bistro „Kaffeeklatsch“, Wedeler Landstraße 44, ein.
Die Autoren Karl-Heinz Biermann und Wilfried Brusch lesen aus ihren Büchern
Heiteres und Besinnliches. Beginn der Lesung ist ab 19 Uhr.
 
Quelle: Rissener Rundschau

Rezension

04.04.2016
 
„Erinnerungen an das „alte Hamburg und andere Geschichten in und um Hamburg“
Die Lesung am gestrigen Montag in der ehemaligen Steinschule in Rissen, vorgetragen vom Autor Karl-Heinz Biermann, war ein voller Erfolg. Karl-Heinz Biermann, der nun fast 40 Jahre in Hamburg Rissen lebt, las diesmal aus seinem brandaktuellen Buch, Hamburg das Tor zur Welt.
Besinnliche Geschichten und lustige Erzählungen erfreuten die zahlreichen Gäste an diesem Abend, die von Anfang an gefesselt waren. Launig vorgetragen von Karl-Heinz Biermann, der immer wieder während der Lesung seine Hörer aktiv an seinen Geschichten mit teilhaben ließ, ging es in vergangene Zeiten.
Von Ballet im Hafen und Eintänzern wurde erzählt, über gesunkene Schiffsmodelle, bis hin zu Fernfahrern mit verdächtiger Fracht wurde man an diesem großartigen Literaturabend in das gute alte Hamburg entführt.
Der Autor, gebürtig am Niederrhein, verstand es mit seiner humorvollen Art, mit Anekdoten auch am Rande der Lesung die Hörer und Gäste zum Lachen zu bringen, aber auch hier und da nachdenklich zu werden.
Viele fanden sich in den Geschichten wieder. Einigen waren Gegebenheiten und Orte sehr vertraut und erinnerten sich.
Warum allerdings das Tor zur Welt bisher auf jeder Hamburger Flagge und im Wappen geschlossen ist, konnte auch an diesem Abend nicht geklärt werden. Vielleicht ja bei der nächsten Lesung.
Oder man liest selber das ganze Buch, erhältlich in jeder Buchhandlung oder auch im Onlineversandhandel. Man darf gespannt bleiben.
 
Quelle: Rissener Rundschau 16. 4. 2016 Ausgabe 1102