"Karl-heinz  Schmehr" - Autor bei Tredition.de
 

 

Karl-heinz Schmehr

Karl-Heinz Schmehr entdeckte erst in den späteren Jahren die Liebe zum Schreiben.
Lesen diente ihm schon immer als Entspannung. Dabei konnte er stets seinen Vorstellungen freien Lauf lassen. Er stieg in eine Art Paralellwelt und häufig ertappte sich dabei, wie er selbst Geschichten entwickelte. Kein Wunder: in seiner früheren Tätigkeit schrieb er viel, aber dabei handelte es sich eben doch bloß um nüchterne Konzepte.
Mit einem Male sprang der Funke über und sein Interesse eigene Romane zu schreiben, setzte er in die Tat um. Spätberufener Autor, nennt er sich gerne und schmunzelt.
Sein erster Roman „Der Comte de Céret“ erschien im Jahr 2010. Ein „Liebeskrimi“, der in Südfrankreich spielt. Dann folgte der zweite Roman „Unbewältigter Vergangenheit Der Rügenschwur, der im Frühjahr 2015 unter dem Pseudonym Henry Kahesch veröffentlicht wurde. Das Schreiben hatte sich manifestiert, wurde von einem anfänglichen Hobby zum Beruf. Im Frühjahr 2016 brachte er seinen dritten Roman „Lebenselixier Macht und Gier“ auf den Markt.
Augenblicklich schreibt der Autor an weiteren Kriminalgeschichten und einem zeitgenössischen Roman.
Karl-Heinz Schmehr wurde in Gemünden am Main geboren und wuchs in der Nähe von Saarbrücken auf. Nach einer kaufm. Ausbildung und dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Mannheim, lebt der Autor heute in Südhessen.

 

Neuigkeiten

Der nächste Roman ist in Arbeit ...

13.01.2017
 
Auf diese Art und Weise schreibt er momentan noch an seinem vierten Roman, der in diesem Jahr erscheinen soll. Es wird sich dabei um eine Familiensaga handeln, die sowohl hsitorische Hintergründe, als auch die Züge einer Kriminalgeschichte haben wird.
 

Neuer Roman folgt in Kürze

10.01.2017
 
Sein nächster Roman ist bereits in der Mache. Eine große Stütze ist dabei, wie immer, sein umfangreiches Archiv. In dem katalogisiert er Romanideen, Handlungsorte, Namen der Protagonisten und viele weitere Details.
 

 

Presseberichte

Freiraum als Lebenselixier

29.02.2016
 
„Mysteriöse Handlungen führen zu einer Blutsbrüderschaft und von dort zu mafiösen Strukturen. “
In der Weihnachtsausgabe am 24. Dezember 2016, stellt die Lampertheimer Zeitung - Rhein Main Presse, den Autor Schmehr vor. Der Autor befasst sich insbesondere mit seinem aktuellen Roman "Lebenselixier: Macht und Gier." Er streift Orte des Geschehens und erklärt, wie wichtig umfangreiche Recherchen sind, um Inszenierungen für die LeserInnen glaubhaft darzulegen. Die fesselnde Geschichte dreht sich um Mord, falsche und echte Alibis, die Unterwelt und darum, wie Ermittler die Lösung zu einem eher verstörenden Problem finden. Der Autor schreibt in der Regel täglich, aber maximal fünfhundert Wörter.
Schmehr ist reiselustig geht gewinnbringend auf Menschen zu und scheut sich nicht, Statements zu Politik und Gesellschaft abzugeben.
 
Quelle: Lampertheimer Zeitung - Rhein Main Presse

Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt

29.02.2016
 
„In "Lebenselixier Macht und Gier" bekommt es Commissaire Fabre mit einem anonymen Leichenfund zu tun, der mit einer Blutsbrüderschaft in Verbindung steht. Alles dreht sich um Morde und darum, wie das Ermittlerteam rund um den Commissaire herausfindet, was hinter den ganzen Vorfällen steckt. “
In der Dienstagsausgabe, 10. Januar 2017, stellt der Südhessen Morgen - Mannheimer Morgen, den Autor Schmehr vor. Der Autor befasst sich insbesondere mit seinem aktuellen Roman "Lebenselixier: Macht und Gier." Sein Roman spielt auch diesmal in Frankreich und er streift anschaulich Orte des Geschehens. Commissaire Fabre bekommt es mit einem anonymen Leichenfund zu tun, der, so wie es aussieht, mit einer Blutsbrüderschaft in Verbindung steht. Alles dreht sich um Morde und darum, wie das Ermittlerteam rund um den Commissaire herausfindet, was und wer hinter den ganzen Vorfällen steckt. Schmehr sieht die Lebenselixiere Macht und Gier als menschliche Attribute der Gegenwart. " Das Buch trifft die heutige Zeit genau. In allen Zweigen der Gesellschaft spielen Macht und Gier eine Rolle. Das macht keinen Halt vor irgendetwas. "
Der Autor berichtet, wie viel Mühe hinter dem aktuellen Werk steckt, an dem er ein Jahr gearbeitet hat. Das Foto ist ein Beispiel dafür, er hat es selbst geschossen.
"Es zeigt, wie etwas im Sand verläuft. Das passt zu Macht und Gier", ergänzt er.
 
Quelle: Südhessen Morgen - Mannheimer Morgen