Hardcover

Tagebuch eines Luftschiffers

Über den Spuren von Graf Zeppelin schweben

Karl-Ludwig Busemeyer
Biografien & Erinnerungen, Wissenschaftliche Arbeiten

Das „Tagebuch eines Luftschiffers“ ist ein Sachbuch und ein „luftiger“ Reiseführer durch die Welt der Luftschiffe, die jeden von uns auch 100 Jahre nach Graf Zeppelin noch immer faszinieren.

Das Tagebuch ist kein Roman. Es schildert in 17 Kapiteln die persönliche Geschichte von Karl-Ludwig Busemeyer, der im Alter von 6 Jahren seinen ersten Zeppelin mit dem Fernglas seines Vaters beobachtet und 25 Jahre später seinen Kinheitstraum realisiert, Luftschiffkapitän zu werden.

In der weltweiten Luftschiffergemeinde gilt er als Philosoph, als Tagträumer, als genialer Luftschiff-Entwickler und -Pilot, immer mit dem sicheren Gefühl für das technisch und finanziell Machbare.

Im Tagebuch eines Luftschiffers lernt der Leser, wie Forschung und Entwicklung funktionieren. Nach über vierzig hautnah erlebten Jahren Luftschifffahrt spürt man in jeder Zeile des Tagebuches die Authentizität des Geschriebenen. Das Tagebuch nimmt den Leser mit auf Flugexpeditionen und lässt ihn teilhaben an immer wieder verbesserten technischen Entwicklungen.

Karl-Ludwig Busemeyer liebt „Small is beautiful“ und wendet diese „Entwicklungsphilosophie“ bei all seinen technischen Entwürfen an. Mitbewerber spötteln: Mucky Busemeyer ist der Vater der „Einschrauben-Technologie“. Er selbst nennt es „Tropentechnik“. Ein Ingenieur des europäischen Luftamtes, zuständig für die Zulassung von Luftschiffen, hat es mit unverhohlener Bewunderung so ausgedrückt: „Busemeyers Philosophie ist die des berühmten Dichterpiloten Saint Exupery, dem Autor von ‚Der kleine Prinz‘. Eine technische Entwicklung ist erst dann perfekt, wenn man nichts mehr weglassen kann“. Besonderes Augenmerk werden Laien und Fachleute den vielen Bildern des Tagebuches widmen. In der Mehrzahl werden sie hier erstmals veröffentlicht.