"Kiu Eckstein" - Autor bei Tredition.de
 

Kiu Eckstein

Kiu (auch K.M. und Klaus) Eckstein, geb. 1927, gehört zur Generation der Luftwaffenhelfer, die man auch die ‚skeptische‘ genannt hat, studierte und promovierte in der Universität München (LMU), arbeitete als Spielfilm-Cutter, Regisseur für Dokumentarfilm-Serien in Peter von Zahns Documentary Programs, Washington, D.C., io den neugegründeten ZDF-Auslandstudios Washington und Rio de Janeiro. Von 1969 bis 1980, den dramatischen Jahren von Allende und Pinochet, war er ZDF-Auslandskorrespondent mit Sitz in Rio, machte dann Dokumentarfilme in Süd- und Nordamerika, Vietnam und Laos, war Koproduzent brasilianischer Spielfilme, absolvierte die Ausbildung für Holotropes Atmen, gab Workshops in Brasilien. fand schließlich den Weg zu einem Meister, zu Chandrasekharanand Saraswati, Rishikesh, Indien, und schrieb dann das Buch ‚Kundalini Erfahrungen, Eine Meister-Schüler-Begegnung´, (Aquamarin 2008). 2009 ging er mit seiner brasilianischen Frau zurück nach Deutschland. Seine chilenische Tochter, verheiratet mit einem Schweden lebt in Kapstadt, Südafrika, sein brasilianischer Sohn in Ungarn, beide mit ihren zwei Kindern.
 

Neuigkeiten

Ein Leben… zwei Welten

04.06.2018
 
Ein kurzer Hinweis vom Autor des Buches:

In meinen Biographischen Notizen ist die Rede von einem tiefen chirurgischen Eingriff am Herz ohne Narkose und aseptische Vorkehrungen, ausgeführt im Hinterland Brasiliens von der Analphabetin Cícera Maria da Silva ohne die geringsten medizinischen Vorkenntnisse.
Das haben wir nicht nur gesehen, sondern auch gefilmt. Diese Sequenz des 45 minütigen Berichts Umgang mit Geistern, Über Brasiliens magische Dimension kann man sich nun auf You tube anschauen:


https://www.youtube.com/channel/UC-M9rO_etCOBCLddzYEXvag

(Die Operation, die letzte Sequenz des Berichts, beginnt bald nach Minute 33)


Was wir damals vor die Kamera bekommen haben, ungestört von dubiosen Hintermännern, die sich mit ihren meist unlauteren Interessen oft um Medien scharen, hat wesentlich dazu beigetragen, mich für Dinge zu öffnen, die noch kommen sollten.

Kiu, (damals noch Klaus) Eckstein