"Kundalini und die Lehren eines Meisters" von Kiu Eckstein
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Kundalini und die Lehren eines Meisters

Kiu Eckstein
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe, Biografien & Erinnerungen, Religion & Spiritualität

Über Kundalini und die Prozesse, die sie auslöst, wird viel Falsches gesagt. Der Meister, um den es hier geht, stand in einer 500 Jahre zurückreichenden Linie ihm vorangegangener Kundalini-Meister. Er war schlicht und sachlich, gab jedem Schüler seine eigenen Übungen, wusste und erklärte sehr genau, was in ihren Prozessen vor sich ging. Er hatte Zugang zum feinstofflichen Bereich, der zwielichtigen Welt zwischen Dies- und Jenseits. Für ihn gab es, da er vieles sah, was wir nicht sehen, keine Geheimnisse. Hin und wieder sprach er – und das waren unvergessliche Lektionen – von seinem eigenen Vorleben und dem Karma, dass es hinterlassen hat. Und manchmal sagte Swamiji, so nannten ihn seine Schüler, nicht er sei der Meister, sondern Kundalini Shakti, die subtilste und stärkste aller Kräfte – weitere Informationen über Kundalini, den Meister und das Buch aus einer siebenseitigen Besprechung in AUFGANG 17, Jahrbuch für Denken, Dichten, Kunst, Augsburg 2020, in Presseberichte unter:

https://tredition.de/autoren/kiu-eckstein-21110/

Rezensionen

Fundiert, präzise, erfahrungsbezogen

trappen69
★★★★★

aus: Benedikt Maria Trappen, in: Yoga Aktuell 221 S.103, Hrsg. Uwe Haardt/Matthias Beck, Wiggensbach 03/2020:
„Nachdem der 92-jährige Fernsehjournalist, Filmemacher und Autor bereits 2008 und 2017 ausführlich über sein abenteuerliches Leben auf mehreren Kontinenten und seine Begegnung mit Chandrasekharanand Saraswati berichtet hat, legt er nun noch einmal konzentriert die Lehren des 2016 verstorbenen Kundalini-Meisters vor, der in einer ununterbrochenen 500-jährigen mündlichen Überlieferungslinie stand. (…) In vier leserfreundlich untergliederten Kapiteln erfahren Interessierte das Wesentliche über Wirken und Kraft Kundalini Shaktis und die Prozesse, die sie auslöst. Wie das Labyrinth von Chartres kann Ecksteins Buch Betroffenen bei der eigenen Verortung helfen und dazu beitragen, die Schwierigkeit und Komplexität des tiefgreifenden Geschehens zu würdigen und ohne Vereinfachung besser zu verstehen.“