"Kuni Kollo" - Autor bei Tredition.de
 

 

Kuni Kollo

Kunibert Kollo, Dipl. Betriebswirt, Manager, Jahrgang 1948, lebt neben beruflichen Aufenthalten in Afrika, Asien und Nahost in Köln und seit einiger Zeit auch abwechselnd in Andalusien.

Bereits vor 25 Jahren hatten wir im Freundeskreis die Idee eine Partei der Vernunft zu gründen, die sich rational mit den Bedürfnissen von uns Menschen und der Welt auseinandersetzten sollte und die Gräben zwischen rot, schwarz, grün etc. überwindet. Leider scheiterte das Projekt durch die beruflichen und privaten Belastungen des Alltags, die am Ende keine Zeit dafür ließen.
Im Unruhestand, nach Selbststudium von Anthropologie, Sprachen, vergleichende Religionen u.v.a., waren die Veränderungen in 2008, sowie viele andere kritische Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, in Deutschland und der Welt, der Anlass mich wieder mehr mit diesen Themen zu befassen. Natürlich haben auch die tiefen Eindrücke und Erfahrungen aus den oben genannten Gebieten mitgespielt. Schließlich entstand vor einigen Jahren die Idee, mich in Buchform kritisch mit den Entwicklungen der Welt auseinanderzusetzen und zum Mitmachen anzuregen.

 

Neuigkeiten

Lesungen

27.01.2018
 
In Estepona und Marbella sind Lesungen von der deutschsprachigen Presse geplant. Details folgen
 

 

Presseberichte

Weckruf eines Weitgereisten

15.03.2018
 
. 1119, 15. März 2018 I Costa del Sol Nachrichten
meldungen
Weckruf eines Weitgereisten
In seinem Buch bietet der Deutsche Kuni Kollo eine kritische Momentaufnahme unserer Gesellschaft.
Afrika, China und Indien – in diesen Ländern war Kuni Kollo für einen großen deutschen Konzern ständig unterwegs. Dort ist er eingetaucht in die Kulturen und hat einen Einblick gewonnen, wie das Verhältnis zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern aussieht. „Wir hatten nie feste Arbeitszeiten sondern eher gleitende“, sagt Kollo, „ich denke, dass die Menschen bessere Ergebnisse bringen, wenn man ihnen Freiheiten lässt.“ In Köln-Flittard aufgewachsen, widmete sich der junge Kollo zunächst der Musik, studierte dann aber auf Wunsch seiner Frau, die Angst hatte, dass ihr Mann für immer und ewig in verrauchten Bars auftreten wird. „Peggy Sue, Peggy Sue Pretty, pretty, pretty, pretty Peggy Sue“, summt er leise mit.
Mit der CSN-Redakteurin sitzt er im Café eines Gartencenters bei Estepona und trinkt einen Cortado. Hinter seinem Rücken steht ein überdimensionaler Buddha, der ihm über die Schulter blickt, Palmwedel ragen in den Raum – die perfekte Kulisse also für einen, der weit gereist ist. „Ich hatte das Angebot, Regionensprecher für Dubai zu werden“, berichtet Kollo. Dazu sei es jedoch nicht gekommen. Mit 58 sei er in Rente gegangen. Da er vorher schon einige Male in Conil de la Frontera im Urlaub gewesen sei, habe er sich ein Haus in Pueblo Nuevo gekauft. „Wir waren in so vielen warmen Ländern“, sagt Kollo. „Deshalb wollten wir in ein Land, das ein angenehmes Klima hat.“ Inzwischen lebt er mit seiner Frau in Alcaidesa nahe Sotogrande. Als Pensionär habe er begonnen, darüber nachzudenken, was er mit seiner Zeit anfangen sollte. „In der Schule haben mich die Fächer Geographie und Geschichte immer interessiert“, sagt Kollo. „Ich habe angefangen, darüber nachzudenken, wie wir mit unserer Natur umgehen.“ Er began sich akademische Bücher zu besorgen. „Da ich in den entsprechenden Ländern war, habe ich mich schon immer mit dem Islam, dem Hinduismus und Buddhismus beschäftigt“, erzählt der 69-Jährige. Zehn Jahre lang habe er Golf gespielt, doch habe ihn der Sport nicht so recht erfüllen können. Als er sich dann mit den großen Finanzcrashs befasste, fragte er sich: „Mensch, wo gehst du hin?“ Vor vier Jahren hatte er dann die Idee, seine Gedanken niederzuschreiben und das Buch „Homo quo vadis? - Eine Gebrauchsanweisung für eine bessere Welt“ zu veröffentlichen. „Ich hatte auch vorher mit Freunden darüber nachgedacht, in Deutschland eine Partei der Vernunft zu gründen.“ Das habe er allerdings wieder verworfen. Ob er denn nach seinen Erkenntnissen eher ein pessimistischer Mensch sei? „Nein, denn ich denke, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen, um etwas zu verändern. Mein Buch ist als
Weckruf gedacht. Ich wollte kein hochwissenschaftliches Buch schreiben, sondern die Menschen wachrütteln. Deshalb beschreibe ich in der Einleitung, woher wir kommen, und gehe auf die Entstehung der Erde ein. Wir können so nicht weitermachen, wenn wir unsere Erde erhalten, die Menschen schützen und Verantwortung für die vielen Hungernden übernehmen wollen.“ Was denn der Einzelne tun könne? „Sich organisieren und permanent von den Politikern einfordern, dass sie sich um diese Themen kümmert“, sagt Kollo. Ob denn der Kuni Kollo, der damals für einen Riesenkonzern gearbeitet hat, sich von jenem unterscheide, der sich heute Gedanken über die Zukunft unserer Menschheit macht? „Ich komme aus einem katholischen Elternhaus“, sagt Kollo. Auch wenn er der Katholischen Kirche kritisch gegenüberstehe, so habe er doch einige moralische Normen des Glaubens wie die der christlichen Nächstenliebe mitgenommen. Im zweiten Teil des Buchs gehe es darum, wie man die Politik und Parlamente auffrischen kann. Es sei ein Wahnsinn, so Kollo, dass es derart viele politische Gremien wie Stadtparlament, Gemeindeparlament und regionales Parlament .....
 
Quelle: Costa del Sol Nachrichten (Gruppe: Costa Nachrichten)

Ein Weltenbürger in Andalusien

15.02.2018
 
Kuni Kollo lebt seit über 15 Jahren in Sotogrande und Alcaidesa und hat 2017 eine Anleitung für eine bessere Welt geschrieben :: GABRIELA BERNER LA ALCAIDESA. «So schön wie hier werden wir es wohl nirgendwo mehr haben», glaubt der seit 15 Jahren überwiegend in Andalusien lebende frühere Manager Kuni Kollo. Diese Aussage hat Fundament, hat sich der Dipl. Betriebswirt und Geschäftsführer eines großen Unternehmens in Leverkusen doch über lange Zeiträume in Afrika, Asien und Nahost aufgehalten und dort die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht. Die letzten zehn Jahre vor dem eigentlich nicht eingeplanten Vorruhestand verbrachten er und seine Frau in Köln, wo auch der Rest der Familie lebt. Durch die Sehnsucht nach Wärme begaben sich die Kollos erneut auf Wanderschaft. Sie wollten fort aus Köln und Leverkusen, das ganze Jahr über Sonne, Wärme und Meer genießen und das ganze Jahr über Golfspielen können. «Wenn man so viele Jahre in tropischen Ländern gelebt hat, vermisst man das schon sehr», meint Kollo. Auf seiner langen und ausführlichen Entdeckungsreise kam das Ehepaar an vielen reizvollen Orten entlang der spanischen Mittelmeer- und Atlantikküste vorbei. «Ganz besonders hatte es uns Conil de la Frontera angetan, aber dort ist im Winter ja leider der Hund verfroren. So machten wir uns langsam wieder auf in Richtung Costa del Sol. In Sotogrande wollten wir eigentlich nur kurz anhalten, um einen Kaffee zu trinken, landeten aber unverhofft in einem Immobilienbüro. Ein Münchner den sie zufällig in einem Verkaufsbüro trafen, wurde ein Freund fürs Leben und wir glückliche Besitzer einer Immobilie oberhalb von Sotogrande», resümiert Kollo, wie sein Leben in Andalusien begann. Das ist nun über 15 Jahre her. Irgendwann zog es die Kollos noch näher ans Meer. In der sowohl zu La Línea de Concepción als auch zu San Roque gehörigen Golfurbanisation La Alcaidesa fanden sie ein neues Domizil, genau im richtigen Maße abgeschieden von der Alltagshektik, also superruhig und in unmittelbarer Nähe zum Meer. Der Felsen von Gibraltar ist von dort aus fußläufig erreichbar, mit Blick auf Afrika. Zu ihrem neuen Wohnsitz kamen sie über spanische Freunde, von denen sie mittlerweile etliche haben, wie der lebensbejahende 69 Jährige gern verrät. Sowieso hat er die Spanier als ausnehmend nachbarschaftlich, gastfreundlich und offen schätzen gelernt. «Mit einigen unserer Nachbarn haben wir dicke Freundschaften entwickelt und unternehmen viel zusammen. Ihnen verdanken wir auch, dass wir heute ganz leidlich Spanisch sprechen. Wir sind sogar in der Lage, uns bei Behörden verständlich zu machen. Die Mitarbeiter der Provinzregierung in San Roque haben wir stets als sehr hilfsbereit empfunden, die in La Línea leider nicht. Aber wenn man allein gar nicht mehr weiterkommt, kann man sich ja auch an eine Asesoría, an Anwälte oder Steuerberater wenden, die Deutsch sprechen». Eigentlich haben die Kollos in La Alcaidesa und der näheren Umgebung alles, was sie brauchen. Es gibt sogar ein Finca- Lokal, wo man sich zum Sing-Along trifft, was dem in jungen Jahren in einer ziemlich erfolgreichen Amateur-Band engagierten Kölner ein besonderes Vergnügen ist. ‘Dr. Brown’ hatten sie sich in Anlehnung an den Fleetwood Mac Hit genannt. Er erinnert sich auch an seine Zeit als Messdiener, Pfadfinder und die Idee eine ’Partei der Vernunft’ zu gründen, deren Politik aus der Ratio geboren sei und bewusst auf emotionelle Argumente verzichte. Parteipolitisch en
gagiert sich der ehemalige Manager schon seit längerem nicht mehr, aber die tiefgreifenden Veränderungen, die die Welt insbesondere seit 2008 leider nicht zum Guten durchmacht, beschäftigen und beunruhigen ihn so sehr, dass er seine Gedanken, Kritikpunkte und Lösungsvorschläge in einem ....
 
Quelle: Sur Deutsche, spanische Wochenzeitung

Homo Quo Vadis?

30.11.2017
 
„„Es gibt keine menschliche Wertigkeit. Weder von Rassen, Geschlecht, Religionen, Hautfarben, Herkunft, Bildung, Intelligenz, Besitz, Weltanschauung oder politischer Ausrichtung.““
Pressemitteilung | Bucherscheinung HOMO, QUO VADIS? | September 2017

Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung
Bestandsaufnahme, Weckruf und Gebrauchsanweisung für eine humanere Welt
Gesellschaftskritik HOMO, QUO VADIS? ab sofort im tredition-Verlag und als E-book

Kuni Kollo deckt Ungleichgewichte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf und benennt Optimierungsmöglichkeiten für die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. In einer kritischen Auseinandersetzung mit Unternehmensstrukturen, Politik, Verwaltung und Bildung werden Lösungen aufgezeigt. Die Bedeutung und der Einsatz von Rohstoffen wird hinterfragt und praktikable Alternativen dargelegt. HOMO, QUO VADIS? hebt die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements für einen gravierenden Wandel hervor und beschreibt Möglichkeiten des persönlichen Einsatzes.
Kuni Kollo betont unsere Evolutionsentwicklung als Zeugnis der Verbindung unserer Weltgemeinschaft: „Es gibt keine menschliche Wertigkeit. Weder von Rassen, Geschlecht, Religionen, Hautfarben, Herkunft, Bildung, Intelligenz, Besitz, Weltanschauung oder politischer Ausrichtung.“
Viele Menschen sehen die aktuellen Entwicklungen paralysiert mit an. Der Autor demonstriert hier konkrete Ansatzpunkte, um sich konstruktiv einzubringen. HOMO, QUO VADIS? ist somit viel mehr als eine Frage; es ist der Aufruf mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Der Leser ist aufgefordert den Status Quo zu hinterfragen und sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen. Diesem Bedürfnis ist Kuni Kollo, Ökonom, Kölner und allem voran vielgereister Weltbürger, mit diesem Essay nachgegangen.
HOMO, QUO VADIS? Gebrauchsanweisung für eine bessere Welt
Seitenanzahl: 172
ISBN: 978-3-7439-4369-8
Größe: 12,0 cm x 19,0 cm
Erscheinungsdatum: 20.07.2017
Mehr Informationen über die Autor finden Sie unter:
https://tredition.de/autoren/kuni-kollo-19773/homo-quo-vadis-paperback-94433/
Kontakt:
Kuni Kollo
homoquovadis
Bild 1 - Cover
Bildunterschrift: Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung. Kritischer, lösungs-orientierter Weckruf zur Lage der Menschheit
Bild 2 – Portrait
Bildunterschrift: Kuni Kollo – Ökonom, Kölner und vielgereister Weltbürger – macht Mut.
 

Homo, Quo Vadis

24.09.2017
 
„Gebrauchsanleitung für eine bessere Welt“
Pressemitteilung | Bucherscheinung HOMO, QUO VADIS? | September 2017

Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung
Bestandsaufnahme, Weckruf und Gebrauchsanweisung für eine humanere Welt
Gesellschaftskritik HOMO, QUO VADIS? ab sofort im tredition-Verlag und als E-book

Kuni Kollo deckt Ungleichgewichte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf und benennt Optimierungsmöglichkeiten für die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. In einer kritischen Auseinandersetzung mit Unternehmensstrukturen, Politik, Verwaltung und Bildung werden Lösungen aufgezeigt. Die Bedeutung und der Einsatz von Rohstoffen wird hinterfragt und praktikable Alternativen dargelegt. HOMO, QUO VADIS? hebt die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements für einen gravierenden Wandel hervor und beschreibt Möglichkeiten des persönlichen Einsatzes.
Kuni Kollo betont unsere Evolutionsentwicklung als Zeugnis der Verbindung unserer Weltgemeinschaft: „Es gibt keine menschliche Wertigkeit. Weder von Rassen, Geschlecht, Religionen, Hautfarben, Herkunft, Bildung, Intelligenz, Besitz, Weltanschauung oder politischer Ausrichtung.“
Viele Menschen sehen die aktuellen Entwicklungen paralysiert mit an. Der Autor demonstriert hier konkrete Ansatzpunkte, um sich konstruktiv einzubringen. HOMO, QUO VADIS? ist somit viel mehr als eine Frage; es ist der Aufruf mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Der Leser ist aufgefordert den Status Quo zu hinterfragen und sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen. Diesem Bedürfnis ist Kuni Kollo, Ökonom, Kölner und allem voran vielgereister Weltbürger, mit diesem Essay nachgegangen.
HOMO, QUO VADIS? Gebrauchsanweisung für eine bessere Welt
Seitenanzahl: 172
ISBN: 978-3-7439-4369-8
Größe: 12,0 cm x 19,0 cm
Erscheinungsdatum: 20.07.2017
Mehr Informationen über die Autor finden Sie unter:
https://tredition.de/autoren/kuni-kollo-19773/homo-quo-vadis-paperback-94433/
Kontakt:
Kuni Kollo
homoquovadis@kunikollo.de
Bild 1 - Cover
Bildunterschrift: Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung. Kritischer, lösungs-orientierter Weckruf zur Lage der Menschheit
Bild 2 – Portrait
Bildunterschrift: Kuni Kollo – Ökonom, Kölner und vielgereister Weltbürger – macht Mut.

 

Homo, Quo Vadis

24.09.2017
 
„Gebrauchsanleitung für eine bessere Welt“
Pressemitteilung | Bucherscheinung HOMO, QUO VADIS? | September 2017

Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung
Bestandsaufnahme, Weckruf und Gebrauchsanweisung für eine humanere Welt
Gesellschaftskritik HOMO, QUO VADIS? ab sofort im tredition-Verlag und als E-book

Kuni Kollo deckt Ungleichgewichte in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf und benennt Optimierungsmöglichkeiten für die Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital. In einer kritischen Auseinandersetzung mit Unternehmensstrukturen, Politik, Verwaltung und Bildung werden Lösungen aufgezeigt. Die Bedeutung und der Einsatz von Rohstoffen wird hinterfragt und praktikable Alternativen dargelegt. HOMO, QUO VADIS? hebt die Bedeutung zivilgesellschaftlichen Engagements für einen gravierenden Wandel hervor und beschreibt Möglichkeiten des persönlichen Einsatzes.
Kuni Kollo betont unsere Evolutionsentwicklung als Zeugnis der Verbindung unserer Weltgemeinschaft: „Es gibt keine menschliche Wertigkeit. Weder von Rassen, Geschlecht, Religionen, Hautfarben, Herkunft, Bildung, Intelligenz, Besitz, Weltanschauung oder politischer Ausrichtung.“
Viele Menschen sehen die aktuellen Entwicklungen paralysiert mit an. Der Autor demonstriert hier konkrete Ansatzpunkte, um sich konstruktiv einzubringen. HOMO, QUO VADIS? ist somit viel mehr als eine Frage; es ist der Aufruf mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Der Leser ist aufgefordert den Status Quo zu hinterfragen und sich aktiv an der Gesellschaft zu beteiligen. Diesem Bedürfnis ist Kuni Kollo, Ökonom, Kölner und allem voran vielgereister Weltbürger, mit diesem Essay nachgegangen.
HOMO, QUO VADIS? Gebrauchsanweisung für eine bessere Welt
Seitenanzahl: 172
ISBN: 978-3-7439-4369-8
Größe: 12,0 cm x 19,0 cm
Erscheinungsdatum: 20.07.2017
Mehr Informationen über die Autor finden Sie unter:
https://tredition.de/autoren/kuni-kollo-19773/homo-quo-vadis-paperback-94433/
Kontakt:
Kuni Kollo
homoquovadis@kunikollo.de
Bild 1 - Cover
Bildunterschrift: Misere Mensch: Wege aus der Weltzerstörung. Kritischer, lösungs-orientierter Weckruf zur Lage der Menschheit
Bild 2 – Portrait
Bildunterschrift: Kuni Kollo – Ökonom, Kölner und vielgereister Weltbürger – macht Mut.