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Sole, Salz und Wohlergehen

Kurze Geschichte der Salinen und Kurorte am Hellweg

Ludger Tenberge
Politik & Geschichte

Die Solequellen am Hellweg in Westfalen haben den Sälzerorten von Unna bis Salzkotten über viele Jahrhunderte hinweg Wachstum und Wohlstand beschert. Zusätzlich gewann die Nutzung der Sole für das Badewesen immer mehr an Bedeutung und in den drei Heilbädern der Region trägt die Sole bis heute zur Heilung der Patienten und zur Erquickung der Erholungsuchenden bei. Diese lange und vielfältige Geschichte von Sole, Salz und Wohlergehen wird hier anhand geschickt gewählter Schwerpunkte anschaulich geschildert. Zahlreiche Abbildungen und Fotos ergänzen den Text und machen die Darstellung noch anschaulicher.
 

Presseberichte

Einladung zu einer Zeitreise

28.04.2021
 
„Ein spannendes Buch für alle, die sich für die regionale Geschichte interessieren“
In einem Artikel im Soester Anzeiger wird das Buch umfangreich vorgestellt. Hier einige Auszüge:

"Der Autor berichtet über die alten, bekannten Sälzerorte von Unna bis Salzkotten und über das begehrte Gut am Hellweg, das denen, die es in Hülle und Fülle besaßen, einst großen Reichtum bescherte. Weitere Kapitel widmen sich dem Badewesen sowie der Entwicklung der drei benachbarten Kurorte – Bad Sassendorf, Bad Westernkotten (Erwitte) sowie Bad Waldliesborn (Lippstadt), das den Beinamen Venedig Westfalens trägt. (...)

Das neue Buch spannt den Bogen über die Jahrhunderte bis in die heutige Zeit und reicht somit von historischen Tontiegeln bis zu Therapie-Zentren sowie modernen Thermen mit mineralienreichem Wasser und Wellnessangeboten. (...)

Wo es Salz gab, florierte die Wirtschaft. Auch Werl verdankt seine ursprüngliche Stellung dem wertvollen Rohstoff, der dort gewonnen wurde. In Soest belegen Funde von Überresten einfacher Tonöfen einen frühen Salinenbetrieb. Archäologen erforschten zu Beginn der 1980er-Jahre das Sälzerviertel am „Kohlbrink“ – ein spannendes Feld nicht nur für die Wissenschaftler, sondern auch für die Bewohner, die sich für die regionale Geschichte interessieren."
 
Quelle: Soester Anzeiger