"Madeline Winter" - Autor bei Tredition.de
 

   

Madeline Winter

Madeline Winter, geboren 1988, wuchs in einer Kleinstadt in Brandenburg auf und zog im Jahr 2011 nach Berlin.
Seit mehreren Jahren ist sie ausgelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat im Laufe der Zeit in mehreren Krankenhäusern auf verschiedenen Abteilungen gearbeitet.
Ihre dort gesammelten Erfahrungen veröffentlicht sie nun in ihrem ersten Buch, um auf die Rolle der Pflegekräfte in unserem Gesundheitssystem aufmerksam zu machen.
Trotz der sich immer weiter zuspitzenden Umstände empfindet sie ihren Beruf als erfüllend und schätzt die Begegnungen, die sie tagtäglich durch ihre Arbeit hat.
 

Neuigkeiten

Artikel in friedenauer Lokalzeitschrift "Frieda"

03.04.2021
 
"Fragen kann man ja mal, oder?" - das dachte ich mir zumindest, als ich den berliner RAZ-Verlag vor kurzer Zeit für einen Beitrag in ihrer Zeitschrift anschrieb. Schnell erhielt ich eine Zusage und kam auch gleich in die aktuelle Ausgabe (April/Mai).

FRIEDA ist ein kostenloses Lokalmagazin für Berlin Friedenau und Umgebung und bietet alle zwei Monate Einblick ins örtliche Geschehen. Die Zeitschrift berichtet über den Kiez, engagierte Menschen, Veranstaltungen und mehr.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an die Redaktion des RAZ-Verlags! Dank Euch ist das Berufsbild der Pflege wieder mehr in die Öffentlichkeit gerückt.
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BUCHTRAILER 2.0 - Jedes verkaufte Exemplar zählt

26.03.2021
 
Mit jedem weiteren verkauften Exemplar rückt der Pflegeberuf mehr in die Öffentlichkeit und macht deutlich, wie wichtig unsere Arbeit ist.

Es gibt schon unzählige Berichte, sei es im Fernsehen oder in der Zeitung, in denen der Pflegenotstand thematisiert wird. Allerdings geben diese Berichterstattungen nur einen kleinen Einblick in unsere Arbeitswelt und können viele Aspekte nur grob darstellen.
Doch so gut solche Berichte auch sein mögen, so hatte ich stets das Gefühl, dass der Pflegenotstand nicht als ein ernstes Problem angesehen worden ist - sowohl von der Politik als auch von der Gesellschaft.

Das Buch handelt keinesfalls darum, warum ich mich für diesen Beruf entschieden habe und was ihn so besonders macht. Stattdessen wollte ich den Lesern verdeutlichen, was in uns vorgeht, wenn sich ein Dienst immer weiter zuspitzt und wir Dinge verschieben müssen, obwohl es uns selbst nicht gefällt.

Mir war es wichtig, die Gedanke und Gefühle von Kollegen einzufangen und sie durch eine kleine Gruppe von Pflegekräften, insbesondere der Protagonistin, lebendig zu machen – ungeachtet dessen, ob diese angemessen oder, wie man so schön sagt, professionell sind.

Lust bekommen? Dann hol dir ein Exemplar direkt bei Tredition!

 

Buchtrailer

23.12.2020
 
Der Trailer zu meinem Buch ist raus!!!
Folge mir auf Instagram, Facebook, Twitter oder auf meinem YouTube-Kanal und schau dir mein neustes Video an.
 

Die Entstehung des Buchcovers

21.12.2020
 
Du willst sehen, wie das Cover zu meinem Buch entstanden ist?
Dann folge mir auf Facebook, Instagram, Twitter oder auf meinem YouTube-Kanal und schau dir mein neustes Video an.

 

Verkaufsstart

11.12.2020
 
Was bedeutet es eigentlich zu zweit im Spätdienst für rund sechsunddreißig Patienten verantwortlich zu sein oder die gleiche Anzahl nachts allein zu versorgen? Eigentlich kann man das doch niemandem zumuten, oder?
Doch für uns Pflegekräfte ist dies mittlerweile zum Alltag geworden, der uns an manchen Tagen ganz fest packt und zu verschlucken droht. Es ist ein Zustand, der das Berufsbild der Krankenpflege in einem immer schlechter wirkenden Licht dastehen lässt. Ein Zustand, von dem zwar viele hören, aber nur wenige wirklich etwas verstehen.

In meinem ersten Buch erzähle ich in Form eines autobiografischen Romans von meinen Werdegang als Krankenpflegerin und möchte somit auf die Lage von uns Pflegekräften aufmerksam machen.
Mein Ziel ist es, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeitswelt zu geben. Ich möcht Ihnen zeigen, welche Patienten, Probleme und Herausforderungen uns begleiten. Ich möchte Sie spüren lassen, was in uns vorgeht, wenn sich ein Dienst immer weiter zuspitzt und man gezwungen ist, Sachen beiseite zu schieben, obwohl es einen selbst nicht gefällt. Und ich möchte Ihnen verdeutlichen, welche Auswirkungen der Pflegenotstand auf uns selbst und unseren so lebendigen Beruf hat.

Jetzt überall im Handel und online erhältlich.
 

Frisch aus der Druckerpresse

09.12.2020
 
So wahnsinnig viel Zeit ist vergangen und nun ist es endlich soweit:
Ich halte zum ersten Mal mein Buch in den Händen!
Der Probedruck hatte sich länger hingezogen als gedacht, doch das Warten hat sich gelohnt. Ich bin zufrieden und jetzt steht nur noch der letzte Feinschliff an.

Buchwelt ich komme!
 

 

Presseberichte

Interview beim "Märkischen Sonntag"

24.01.2021
 
„Mir war es wichtig, auf die Situation und die Rolle von uns Pflegekräften aufmerksam zu machen.“
 
Quelle: Märkischer Sonntag (23./24.01.2021) Frankfurt (Oder)

Von der Postkarte zum Buchtitel

02.07.2020
 
„Wir dürfen eins nicht vergessen: Der Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände.“
Das Jahr 2020 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Internationales Jahr der Pflegenden und Hebammen erklärt, was im Nachblick nicht passender sein kann.

Zum Anlass hat der DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) einen Kreativwettbewerb veranstaltet, an dem ich zu Beginn des Jahres teilgenommen habe. Ziel war es, eine Postkarte zu kreieren, die den eigenen Blick auf die Pflege widerspiegelt.

Die Wahl fiel hier auf eine Textpassage aus meinem Buch:
Wir dürfen eines nicht vergessen: Der Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände.
Da vielen Kollegen meine Botschaft gefallen hat, habe ich mich beim Buch für einen ähnlichen Titel entschieden. Es war mir wichtig, auf die Situation und die Rolle von uns Pflegekräften aufmerksam zu machen. Ich wollte zeigen, was ein andauernder und sich immer weiter zuspitzender Pflegenotstand mit uns Pflegekräften, den Patienten und unseren Beruf macht – kurzum gesagt, was es heißt, heutzutage Pflegekraft zu sein.

Ich denke, jeder, der in der Pflege tätig ist, wird bei dem Wort "Umstände" eine Klammer setzen und diese mit gewissen Worten füllen. Welches haben Sie?

Wer Interesse hat, kann auf der Internetseite des DBfKs mehr zum Jahr der Pflegenden erfahren und die Karte käuflich erwerben.
 
Quelle: Blog - Karriereportal DRK Kliniken Berlin

 

Videos

Der Trailer zum Buch

16.01.2021
 
Was bedeutet es eigentlich zu zweit im Spätdienst für rund sechsunddreißig Patienten verantwortlich zu sein oder die gleiche Anzahl nachts allein zu versorgen? Eigentlich kann man das doch niemanden zumuten, oder?

Doch für uns Pflegekräfte ist dies mittlerweile zum Alltag geworden, der uns an manchen Tagen ganz fest packt und zu verschlucken droht. Es ist ein Zustand, der das Berufsbild der Krankenpflege in einem immer schlechter wirkenden Licht dastehen lässt. Ein Zustand, von dem zwar viele hören, aber nur wenige wirklich etwas verstehen.

In meinem ersten Buch erzähle ich in Form eines autobiografischen Romans von meinen Werdegang als Krankenpflegerin und möchte somit auf die Lage von uns Pflegekräften aufmerksam machen. Mein Ziel ist es, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeitswelt zu geben. Ich möcht Ihnen zeigen, welche Patienten, Probleme und Herausforderungen uns begleiten. Ich möchte Sie spüren lassen, was in uns vorgeht, wenn sich ein Dienst immer weiter zuspitzt und man gezwungen ist, Sachen beiseite zu schieben, obwohl es einen selbst nicht gefällt. Und ich möchte Ihnen verdeutlichen, welche Auswirkungen der Pflegenotstand auf uns selbst und unseren so lebendigen Beruf hat.

Den Trailer findet ihr auf folgenden Kanälen:
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Instagram - MadelineWinter91
Twitter - Madeline Winter
Facebook - Unser Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände.