"Manfred Kulmitzer" - Autor bei Tredition.de
 

     

Manfred Kulmitzer

Manfred Kulmitzer (Jahrgang 1967) ist gebürtiger Österreicher, absolvierte das Masterstudium «Information and Computer Engineering» an der Technischen Universität in Graz und gilt als Enthusiast für Daten und Informationstechnologien in der Schweiz, wo er seit 20 Jahren lebt und arbeitet.

Er zählt zu den Vordenkern bei der gesamtheitlichen Betrachtung von Digitalisierung, Big Data, Data Science sowie Künstlicher Intelligenz und hat die beiden Begriffe «Smart Data» und «Data Intelligence» neu definiert. Zudem betrachtet Manfred die kognitiven Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) als harmonische, technische Ergänzung der menschlichen Intelligenz, was er mit dem Begriff «Augmented (Human) Intelligence» ausdrückt.

Manfred verfügt über 25 Jahre professionelle Erfahrung als Enterprise Architekt und Berater sowie in verschiedenen Führungsfunktionen und hat zahlreiche Projekte mit Fokus auf Daten und Technologien im In- und Ausland umgesetzt.

Er schreibt Bücher, um grundlegende Aufklärungsarbeit über die Digitalisierung, Big Data, Data Science, Datenethik und der Künstlichen Intelligenz zu betreiben und mit zahlreichen Praxisbeispielen aus dem Alltag zu beschreiben. Dabei wird erläutert, wie die Fachbegriffe in diesem Zusammenhang zu verstehen sind und welche Konzepte & Methoden für Daten sowie Informationstechnologien heute wie eingesetzt werden.

Der Autor ist überzeugt davon, dass die Bereitstellung von «Smart Data» als intelligente Datenbestände und der zielgerichtete Einsatz von «Data Intelligence» die Digitalisierung und Entwicklung von datenzentrischen Geschäftsmodellen stark beschleunigen werden. In Kombination mit dem bestmöglichen Einsatz von «Augmented (Human) Intelligence» wird dies unsere Welt zu einem besseren Ort machen, wo Probleme und Krisen besser vorhergesagt oder sogar vermieden werden können, was sinnstiftend auf die Menschen und Unternehmen wirkt.
 

Presseberichte

Buchvorstellung in „Der Bank Blog“

04.09.2020
 
„Lösungsansätze für das digitale Informationszeitalter“
Im Buch „Data Intelligence – Über die Macht der Daten“ wird vom Autor gezeigt, wie gewünschtes Wissen aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden kann, wo immer man es braucht.

Das Buch ist eine gesamtheitliche Aufklärungsarbeit, um die zahlreichen, komplizierten Geschichten und Mythen zu entschlüsseln und für jedermann verständlich zu erklären und dient zugleich als Nachschlagewerk mit einem umfangreichen Glossar von 200 Fachbegriffen und 115 Abbildungen.

Bank Blog Leser hatten die Chance, ein Exemplar zu gewinnen.
 
Quelle: Der Bank Blog

Die Macht der Daten richtig nutzen

28.08.2020
 
„Google, Amazon, Facebook und Co. sammeln unsere Daten und verdienen damit ein Vermögen. Warum wurde diese «Macht der Daten» in der Corona-Pandemie eigentlich nicht für das Allgemeinwohl genutzt?“
Seit der Erfindung des ersten iPhone im Jahr 2007 treiben technologische Megatrends – allen voran soziale Medien, Big Data und künstliche Intel­ligenz (KI) – die Erzeugung und Nutzung eines gewaltigen Volumens von elektronischen Daten immer rascher voran. Daten werden durch Milliarden von Computeranwendern und Maschi­nen erzeugt und genutzt und sind weltweit an allen möglichen Plätzen gespeichert. Die massenhafte Datenspeicherung und deren Nutzung mit KI­-Algorithmen – aktuell auch in Zusammenhang mit der Corona-­App – sorgen in der Gesellschaft für grosse Verunsicherung. Sehr deutlich wird dies etwa beim emotional stark aufgeladenen Hype um die künstliche Intelligenz. Viele fragen sich, ob man Angst haben müsse oder eher von solchen Entwicklungen profitieren werde. Wie kann man die aus den enormen Daten­mengen entstehende «Macht der Daten» nun richtig nutzen? Genau hier kommen Kenntnisse und Verfahren ins Spiel, welche auch in meinem gerade veröffentlichten Buch «Data Intelligence – Über die Macht der Daten» beschrieben sind, um die Chancen sowie Risiken für Unternehmen und Gesellschaft zu erläutern.

Mit den neuen, digitalen Technologien wollen Unternehmen Big Data mit KI­-Algorithmen ver­binden, um mit deren Verwertung möglichst viel Geld zu verdienen – was grundsätzlich legitim ist. Bei den grossen Technologieunternehmen bilden dabei die Gewin­nung neuer Informationen für Werbe­- und Marketingzwecke sowie die Entwicklung digitaler Produkte und Dienstleistun­gen den Schwerpunkt. Andere Unternehmen steigern mit Datenanalysen die Effizienz, optimieren die Geschäftsprozesse oder treiben digitale Innovationen voran. Was wie Science­ Fiction anmutet, ist heute schon möglich: Mit «Predictive Analytics» wird ein Blick in die Zukunft gewährt und mögliche Ereignisse auf Basis von Daten mit der Durchführung von Simulationen vorhergesagt. Dies eignet sich ebenfalls für die Vorhersage einer Pandemie, wobei medizinische Sachverhalte mit deterministischen Modellen als dynamische Prozesse beschrieben werden. Somit kann man verschiedene Interven­tionen – beispielsweise die Isolation von Personen oder den Einsatz von Schutzmasken – ausprobieren, um die Auswirkun­gen von geplanten Massnahmen aufzuzeigen. Im Rahmen der «synthetischen Biologie» stellen Wissenschaftler der Firma Distributed Bio in San Francisco menschliche Antikörper durch die Kombination von grossen Datenmen­gen mit dem Einsatz von KI sowie Design und Biologie synthetisch her. Dies könnte zukünftig vielleicht zu einem Impfstoff führen, der nach der Injektion innerhalb von nur 20 Minuten Immu­nität verleiht, etwa gegen das Coronavirus.

In all diesen Fällen sind Big Data und der Ein­satz von kognitiven KI­Technologien erforder­lich. Derzeit sammeln die grossen Internetfirmen die meisten Daten und teilen diese kaum mit anderen Organisationen. Es ist meine persön­liche Überzeugung, dass die Datenhoheit beim Individuum und nicht bei den Unternehmen liegt und bestimmte Daten der Allgemeinheit gehören. Deshalb wäre ein öffentlicher Zugang zu allgemeinen, anonymisierten Daten erforder­lich, damit viele Organisationen gleichberechtigt diese Daten nutzen könnten.

Vor der Corona­-Krise hätte «Data Intelligence» eine wich­tige Rolle spielen können – mit der Aufbereitung und Nutzung passender Daten sowie dem zielgerichteten Einsatz moderner KI­Technologien wären die Risiken rechtzeitig erkannt und eingedämmt worden. Allerdings haben die verantwortungsvollen Manager respektive der Wille dazu gefehlt. Das müssen wir beim nächsten Mal besser hinkriegen! Download
 
Quelle: Bilanz (Schweizer Magazin)

 

Videos

Data Intelligence - Über die Macht der Daten

02.07.2020
 
Was haben Covid-19, Data Science und Künstliche Intelligenz gemeinsam?

Es sind zwei Dinge: Erstens weiss die Gesellschaft im Allgemeinen sehr wenig darüber und es gibt zahlreiche Vermutungen, Geschichten und Mythen darüber. Und zweitens sind immer Daten notwendig, damit man überhaupt Aussagen treffen kann, um die richtigen Massnahmen zu unternehmen!

Genau dies sind die beiden Gründe, warum ich das Buch «Data Intelligence – Über die Macht der Daten» nun geschrieben habe. Es soll pragmatisch und leicht verständlich aufzeigen, worum es eigentlich bei Daten und Daten-management, der Data Science und Künstlichen Intelligenz im Grundsatz geht.

Dieses Buch geht auf die gegenwärtige Corona-Pandemie ein und beantwortet mit vielen Praxisbeispielen die häufigsten Fragen zu Big Data, Data Science, Datenmanagement, Digitalisierung, Datenethik sowie der Künstlichen Intelligenz und entschlüsselt die zahlreichen Mythen darüber.

Zugleich dient es als Nachschlagewerk mit einem umfangreichen Glossar von 200 Fachbegriffen und 115 Abbildungen und eignet sich für Laien und Fachexperten!