"Marco Julius" - Autor bei Tredition.de
 

 

Marco Julius

Marco Julius wurde im Juni 1973 in Wilhelmshaven geboren. Der studierte Politikwissenschaftler ist heute Redakteur beim Delmenhorster Kreisblatt, wo er unter anderem eine wöchentliche Kolumne unter dem Titel Quergedacht veröffentlicht. Er lebt in Delmenhorst, liebt die Musik der sechziger Jahre, Literatur, Handball und Fußball.
 

Presseberichte

Der einsamste Tölpel der Welt

22.11.2020
 
„Das Leben ist oft trist genug. Da ist es wichtig, den Kopf oben zu halten und auf Humor als Ventil zu setzen.“
Die Texte, das wird beim Lesen deutlich, bilden gesammelt auch das Zeitgeschehen der vergangenen Jahre ab, weil Marco Julius immer wieder aktuelle Themen aufgreift.
 
Quelle: Nordwest Sonntagsblatt

Gesammelte Kolumnen als Buch

15.11.2020
 
„Mit viel Sprachwitz, schwarzem Humor, mitunter einem Hauch Melancholie und einem Hang zum Nonsens blickt der Autor in die Abgründe des Lebens.“
Das Beste aus der Kolumne Quergedacht, die jeden Mittwoch im Delmenhorster Kreisblatt und unter www.noz.de erscheint, ist jetzt auch zwischen zwei Buchdeckeln zu finden. Mit viel Sprachwitz, schwarzem Humor, mitunter einem Hauch Melancholie und einem Hang zum Nonsens blickt der Autor und dk-Redakteur Marco Julius dabei in die Abgründe des Lebens und deckt die Absurditäten des Alltags auf. Satirisch, ironisch, spitzfindig: Die Kolumnen sind unter dem Titel „Der einsamste Tölpel der Welt“ im Hamburger Verlag Tredition erschienen und im Buchhandel als Hardcover, Taschenbuch sowie als E-Book erhältlich.
 
Quelle: Kreisblatt am Sonntag

Kolumnist Marco Julius bringt seine skurrilsten Gedanken als Buch heraus

11.11.2020
 
„"Denn schreiben kann er, schön und packend. "“
Seit Jahrzehnten sammelt dk-Redakteur Marco Julius die Absurditäten – seine eigenen Kolumnen der Rubrik "Quergedacht". Die sorgen jede Woche für Schmunzeln bei den Lesern. Nun kommen sie als Buch heraus.

Als Junge hat man ja noch echte Berufsträume. Für einen Rockstar hat es bei Marco Julius nicht gereicht. Er singt gern, aber falsch. Profi-Sportler wurde er auch nicht. Nicht dass es da an Basis gefehlt hätte: Der Mann hat die Physis eines neoklassizistischen Kachelofens, aber auch dessen Sprungkraft. Etwas in der Art schreibt er sogar selbst - in seinem Buch. Denn schreiben kann er, schön und packend. Macht der 47-Jährige seit fast zwei Jahrzehnten, für das dk, unter anderem wöchentlich in der Kolumne "Quergedacht". Nun hat er die Perlen dieser Rubrik zusammengetragen und in einem Buch veröffentlicht. Titel: "Der einsamste Tölpel der Welt".
 
Quelle: Delmenhorster Kreisblatt