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Rabenvieh

Marie Anhofer
Biografien & Erinnerungen, Romane & Erzählungen

Basierend auf den grausamen Erlebnissen ihrer Kindheit, beschreibt Marie Anhofer den Leidensweg eines Mädchens, das den psychischen und physischen Misshandlungen ihrer Pflegefamilie
ausgesetzt ist. Für sie ist Marie das Rabenvieh, das man ungestraft halb totprügeln darf. Außenstehende
schweigen – Nachbarn stellen sich taub, Lehrer schauen weg, Ärzte behandeln Wunden, selbst die
zuständige Sozialarbeiterin verwehrt ihr jede Hilfe. Unter der Last des Unerträglichen zersplittert ihre Seele, sie flüchtet in Tagträume, in bessere Realitäten. Sie gibt nicht auf und überlebt – die tiefen seelischen Narben jedoch bleiben. Mit erschütternden Worten erzählt die Protagonistin aus ihrer Perspektive das schier unglaubliche
Geschehen, was unweigerlich zu der Frage führt: Wie lange dürfen wir die Augen vor der Realität verschließen?
 

Presseberichte

Du bist ein dreckiges Rabenviech

26.06.2016
 
Woche für Woche hören wir von Kindesmisshandlungen, doch das ist nur die Spitze des Eisberges. Marie aus Graz bricht jetzt ihr Schweigen und schildert die Not einer gequälten Kinderseele.
 
Quelle: Kleine Zeitung

Eine wahre Geschichte

26.06.2016
 
Marie Anhofer erzählt ihre Lebens- und Leidensgeschichte mit so viel Gefühl, dass man bei der Lektüre von "Rabenvieh" des Öfteren mit den Tränen kämpfen muss. In dem Buch stecken Emotionen pur - und außerdem die Hoffnung, dass anderen ein ähnliches Schicksal erspart bleiben möge. Es stellt sich die Frage: Wie lange darf man die Augen vor der Realität verschließen?
 
Quelle: literaturmarkt.info

Rabenvieh

26.06.2016
 
Auf den Bücherseiten des Magazins PFAD Fachzeitschrift für die Pflege- und Adoptivkinderhilfe, Jg. 28 H. 4, 2014, wird Marie Anhofers Publikation „Rabenvieh“ besprochen. PFAD empfiehlt das Buch mit folgenden Worten „Viel kann man lernen aus der erschütternden, leidvollen Biografie eines in seiner Pflegefamilie bis zur Volljährigkeit misshandelten Mädchens.“
 
Quelle: PFAD, Fachzeitschrift für Pflege- und Adoptivkinder

Autorin beschreibt Martyrium in einer Pflegefamilie

26.06.2016
 
Ein Thema kommt in den Mittelpunkt, das meist doch eher als Tabu gilt. Pflegeeltern, Menschen und auch das Jugendamt sehen weg, wollen und/oder können das Leid des Kindes nicht sehen.
In diesem Buch wird ungeschönt gezeigt, wie wenig Wertschätzung bleiben kann. Ein Erleben, das den Leser nicht nur traurig macht. Es macht deutlich, dass nicht aufgehört werden darf, die "Stimme der Kinder" in der Öffentlichkeit und Politik deutlich hörbar zu machen, damit Kinderschutz nicht nur ein Wort, sondern Schutz ist!
 
Quelle: paten - Fachzeitschrift

"Rabenvieh": Autorin beschreibt Martyrium in Pflegefamilie

26.06.2016
 
Die Autorin Marie Anhofer, beschreibt in ihrem Buch "Rabenvieh" die Qualen, die sie zwischen ihrem zweiten und 18. Lebensjahr nahe Graz erlitten hatte. Und auch, wie sehr Menschen aus ihrer nächsten Umgebung lieber weggeschaut als zugunsten des Kindes gehandelt haben.
 
Quelle: Kleine Zeitung

Rabenvieh

26.06.2016
 
Rabenvieh“ ist ein wichtiges Buch, weil dieses Buch eine Facette der Lebensrealitäten von Pflegekindern in unserer Gesellschaft
aufzeigt. Auch wenn es sich in der Regel eher um Ausnahmefälle handelt, ist es eine Tatsache, dass nicht jede Pflegefamilie
ein guter Ort für ein Pflegekind gewesen ist, oder ist. Und auch dem müssen wir uns als Fachkräfte stellen und damit
auseinandersetzen, um weitere Leidensgeschichten
wie die von Marie Anhofer zu verhindern.
 
Quelle: Familien Für Kinder

Rabenvieh

26.06.2016
 
Für uns als Leser, die solche schreckliche Erlebnisse nicht erleben mussten, ist es schwer zu verstehen, wie Frauen, Männer und auch Kinder sowas schreckliches ertragen müssen.
 
Quelle: EbookTalk.de

Rabenvieh

26.06.2016
 
Marie hat überlebt. Sie hat es geschafft sich ein Leben aufzubauen. Sie ist nicht daran zugrunde gegangen. Sie hat gekämpft und kämpft immer noch. Ja, manche Wunden verheilen nie, doch ich hoffe das Buch zu schreiben hat ihr geholfen, ihren Schmerz in die Welt zu schreien, damit sie nicht daran erstickt. Und ich hoffe das Buch bewirkt was sie sich wünscht. Das Menschen es lesen und aufhören wegzusehen, damit nicht noch mehr hilflose Kinder gequält und misshandelt werden. Und ich hoffe, dass ihr weitere Schicksalsschläge erspart bleiben und für sie eine glückliche Zukunft bevorsteht!
 
Quelle: Buchbloggerin Libellchen

Misshandeltes Pflegekind klagt an

26.06.2016
 
Marie Anhofer hat mit ihrem Buch "Rabenvieh" für viel Aufsehen gesorgt - jetzt werden auch die Behörden aktiv.
 
Quelle: derGrazer