"Martin Heckt" - Autor bei Tredition.de
 

     

Martin Heckt

Martin Heckt wurde am 05.01.1976 in Bochum geboren, der Stadt, die Herbert Grönemeyer schon besang.
Aufgewachsen ist er eben dort, ehe er 1993 die Ausbildung zum Polizisten begann und durchlief.
In der Vergangenheit engagierte er sich gerne auch ehrenamtlich, so arbeitete er zb. in der Sterbebegleitung, in verschiedenen Altenheimen und Krankenhäusern.

Neben dem Schreiben zählt auch das Schlagzeug spielen zu seinen Hobbys. Außerdem liest er sehr gerne, wobei er kein Genre wirklich favorisiert. Zudem ist er Untertan zweier drolliger Imperatoren, d. h. er hat Katzen.
Mittlerweile lebt er mit seiner Frau in der "Weltstadt" Witten.
 

Veranstaltungen

Onlinelesung - "Gezeitennebel"

Beginn: 16.05.2020, 19:00 Uhr
Ort: Witten  
Onlinelesung zum neuesten Buch der "Die Abenteuer von Freya Warmherz"-Saga.

Lass Dich in eine fremde Welt voller Gefahren und Abenteuer entführen! Begleite Freya auf ihren aufregenden Fahrten über die Meere des Planeten Kanthorus!
 

 

Presseberichte

Abtauchen ins Abenteuer

30.03.2020
 
„Auf ›Weltenreise‹ mit dem Schriftsteller Martin Heckt“
Abtauchen ins Abenteuer

Auf ›Weltenreise‹ mit dem Schriftsteller Martin Heckt

Geheimnisvolle Schatzkarten, verborgene Städte in den Wolken, Seeungeheuer und Piraten: Die ›Freya Warmherz‹-Reihe aus der Feder von Martin Heckt entführt den Leser auf eine abenteuerliche Reise in ferne Welten. Ab Mai wird das auf dem fiktiven Planeten Kanthorus angesiedelte Geschehen mit einer weiteren Episode unter dem Titel ›Gezeitennebel‹ fortgesetzt. »Meine Bücher richten sich altersunabhängig an alle Fans von High Fantasy-Literatur«, so der Wittener Autor, der sein Werk nicht in die ›Jugendbuchschublade‹ einsortiert wissen will. »Lesen kann man es bestimmt schon mit zehn oder zwölf. Aber auch Erwachsene, die gerne in eine gute Geschichte abtauchen, sind bei mir nicht verkehrt!«

Junge Protagonistin mit violetten Haaren und Katzenohren

Abtauchen oder auch an Bord gehen, die Segel hissen und losschippern. Auf der Homepage des Schriftstellers kämpft ein altertümlicher Dreimaster gegen die stürmische See. Martin Heckt liebt das Meer und die Schifffahrt, das hat er mit seiner Protagonistin gemeinsam. Freya Warmherz, eine eigensinnige junge Frau mit violetten Haaren, gehört dem Volk der Parda an, einer Mischung aus Mensch und Katze – schon hier zeigt sich die überbordende Fantasie des Geschichtenerzählers, der sich seine Wohnung in Witten-Bommern mit zwei Hauskatzen teilt. »Abgesehen von einigen katzenartigen Eigenschaften hat Freya aber keine außergewöhnlichen Talente oder gar magische Fähigkeiten«, berichtet er. »Ich wollte keinen Übermenschen erschaffen, sondern eine normale Figur, die sich in unlösbaren Situationen durch Charakterstärke und Glück durchsetzt und mit ihren Herausforderungen wächst.« Letztere lassen nicht lange auf sich warten: Als die junge Freya auf einem Handelsschiff anheuert, ist dies der Beginn ebenso spannender wie fantastischer Ereignisse …

»Jetzt schreib endlich das verdammte Buch!«
Auf eine echte Herausforderung hat sich auch Martin Heckt eingelassen, als er vor zwei Jahren das erste Buch innerhalb des Freya-Warmherz-Kosmos bei ›Books on Demand‹ veröffentlichte. »Ideen hatte ich schon immer im Kopf, das ging bereits im Jugendalter los. Irgendwann habe ich dann die ersten Shortstorys bei Facebook geteilt, die waren nur eine oder anderthalb DIN A4-Seiten lang und kamen trotzdem supergut an. Viele Leser meinten daraufhin, ich solle doch mal einen Roman schreiben. Aber das ist natürlich nicht so einfach, da muss man eine komplette Welt erschaffen, Hintergründe aufbauen. So habe ich gezögert – bis meine Frau zu mir sagte: Jetzt schreib endlich das verdammte Buch!« Im November 2018 kam sein Erstling ›Der Mahlstrom‹ auf den Markt. Die in sich abgeschlossene Erzählung war ursprünglich gar nicht als Reihenauftakt konzipiert. »Aber es wurde so gut angenommen und hat vor allem so viel Spaß gemacht, dass es unbedingt weitergehen musste!«

Auf den Spuren von Enid Blyton und Captain Future
Und wie es weiter ging: Innerhalb kürzester Zeit erschienen neben zwei weiteren Freya-Geschichten der Hintergrundband ›Legenden von Kanthorus‹ und das Kinderbuch ›Unter lila Flagge‹, welches auch als Hörbuch existiert. »Hier werden lustige kleine Episoden aus Freyas Kindheit geschildert, etwa wie sie im Alter von acht Jahren Piratin werden will und den Bäcker im Dorf überfällt«, so Martin Heckt mit einem Augenzwinkern. »Es ist also etwas humorvoller und weniger dramatisch. In den anderen Bänden können Figuren auch mal sterben.« Wobei Gewalt entgegen dem aktuellen Trend in der Literatur weder Selbstzweck ist noch explizit beschrieben wird. »Im Vordergrund steht immer das Abenteuer! Hier orientiere ich mich an klassischen Vorbildern wie den Geschichten von Enid Blyton und Captain Future, mit denen ich aufgewachsen bin.«

»Ich habe anfangs selbst keine Ahnung, wo der Weg hinführt«
Früher liebte er es, als Leser in fremde Welten einzutauchen, heute erfindet er sie einfach selbst. Dab
 
Quelle: Stadtmagazin Witten

Wittener erschafft Fantasy-Welt rund um ein Katzen-Mädchen

19.02.2019
 
„Martin Heckt hat zwei Bücher über die Katzen-Heldin Freya Warmherz geschrieben und damit schon viele Fans gewonnen. Der nächste Band folgt bald.“
Martin Heckt hat zwei Bücher über die Katzen-Heldin Freya Warmherz geschrieben und damit schon viele Fans gewonnen. Der nächste Band folgt bald.

Freya Warmherz ist eine Parda, also diese Mischung aus Mensch und Katze – mit scharfen Augen und hervorragenden Ohren. Perfekt geeignet daher für den Ausguck auf einem Handelsschiff. Doch dann gerät der Segler im Meer in einen gewaltigen Strudel und wird durch Raum und Zeit gezogen...

Wer wissen will, ob es Freya gelingt, das Schiff doch noch zu retten, der sollte das Buch „Der Mahlstrom“ lesen. Darin erzählt der Wittener Autor Martin Heckt, wie es der jungen Heldin mit dem langen Schwanz und ihren Freunden ergangen ist.

„Mensch Martin, mach da doch ein Buch draus....“
Seit rund drei Monaten ist das Fantasy-Buch des 43-Jährigen auf dem Markt – und schon gut 600 Exemplare sind verkauft. Nicht schlecht für ein Erstlingswerk. Aber Heckt hatte sich schon vor der Veröffentlichung eine kleine Fan-Gemeinde zusammengeschrieben. Im Internet hatte er zuvor Kurzgeschichten herausgegeben, eine davon handelte bereits von Freya Warmherz. Und dann sagte seine Frau: „Mensch Martin, mach da doch ein Buch draus....“

Gesagt, getan. Schon drei Monate später war der erste Band fertig. Ideen hat der Bommeraner nämlich viele – und Zeit als Frühpensionär auch. Gelernt hat Heckt eigentlich Polizist, musste mit 27 Jahren aber aus gesundheitlichen Gründen den Dienst quittieren. Geschrieben hat er schon als Kind – Geschichten, Gedichte. „Später hab’ ich dann Sachen aus dem Polizeidienst mit dem Schreiben verarbeitet.“

„Ich muss mich nicht an die Wirklichkeit halten“

Warum er inzwischen in der Fantasy-Welt angekommen ist? Er sei einfach immer ein bisschen Kind geblieben, sagt Heckt lächelnd. „Und ich finde es toll, dass ich mich dabei nicht an die Wirklichkeit halten muss.“ Dabei sei es beileibe gar nicht so einfach, ein ganzes Fantasie-Universum mit den verschiedenen Völkern und Ländern im Kopf und auf dem Papier entstehen zu lassen.

Doch gelingt ihm gerade das offenbar mühelos. Nach dem Erstling ist jetzt im Februar sein Kinderbuch „Unter lila Flagge“ erschienen, das lustige Geschichten aus Freyas Kindheit erzählt. Band zwei der Mahlstrom-Saga „Die Stadt in den Wolken“ kommt im April heraus, Band drei ist auch schon fertig, er soll ebenfalls noch in diesem Jahr folgen, vermutlich im November.

„Frauen, die gerettet werden müssen, gibt es genug“
All diese Romane erzählen, wie es mit Freya weitergeht, dieser Heldin, die keine Heldenkräfte hat. „Mir war wichtig, dass sie eine ganz normale Person ist“, so Heckt. Eine starke Persönlichkeit zwar, aber eine die auch mal zweifelt und an ihre Grenzen gerät. Aber ganz bestimmt keine, die einen Mann für ihren Schutz braucht. „Frauen, die gerettet werden müssen, gibt es in der Literatur schon genug.“

Martin Heckt könnte sich auch vorstellen, mal was außerhalb dieser Reihe zu schreiben. Einen Regional-Krimi habe er angefangen, aber wegen Freya erstmal zur Seite gelegt. Auch ein eigenen Band über Freyas Freund Byrt, den starken Granitianer, könnte er sich vorstellen. „Mit seiner Tollpatschigkeit hat der was von mir...“ Und Freya – hat die was von seiner Frau? „Nein, die trägt die Züge meiner Katze.“
 
Quelle: WAZ / NRZ

Mitreissend

23.01.2019
 
„Ohmanomanoman!“
Ohmanomanomanoman 😍 Ein sehr süß geschriebenes Buch, anders kann man es nicht sagen. Man wird förmlich von der Phantasie der kleinen Freya mitgerissen und ist voll in ihren kleinen Abenteuern mit dabei.
 
Quelle: Amazon

 

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"Ausgehecktes 2020"

05.09.2020
 
In dieser Lesung lese ich aus jedem meiner bisherigen Bücher vor. Der Mahlstrom, Die Stadt in den Wolken, Nise Boao, Gezeitennebel, Levi, Byrt und Unter lila Flagge sind die Bücher, aus denen ich vorgetragen habe.