Hardcover

Wie ich erfuhr, dass ich ein Zebra bin

Martina Hahn
Biografien & Erinnerungen

"Dass du immer noch lachen kannst ...", war eine der häufigsten Aussagen, die die Autorin immer wieder von Freunden und Bekannten hörte, wenn sie über die Erkrankungen sprachen, die ihr Leben von heute auf morgen grundlegend veränderten.

Eines Tages beschloss sie, über ihre Erlebnisse auf dem Weg zu verschiedenen ungewöhnlichen und teilweise seltenen Diagnosen, die sie ihr Leben lang begleiten werden, zu schreiben.

So entstand ein Buch, das sicherlich nicht immer zur leichten Lektüre gehört, aber dennoch ein Mutmacher für Menschen in ähnlichen Situationen sein soll und das zeigt, dass es sich stets zu kämpfen lohnt.

Mit sachlichen Erklärungen vermittelt die Autorin ihr Wissen für Interessierte und erzählt auch von Chancen, von Veränderungen und einem Neuanfang.
 

Presseberichte

Ich bin ein Zebra

22.07.2017
 
Der Fortsetzungsartikel vom 18.07.2017 zur Veröffentlichung wird neben der Printausgabe des Quickborner Tageblattes nun auch in der Online-Ausgabe des Pinneberger Tageblattes vorgestellt.
 
Quelle: Pinneberger Tageblatt / Online-Ausgabe

... plötzlich ein Zebra

18.07.2017
 
„Hahn hat die Herausforderung angenommen, sich dem Thema gestellt und über ihre Erfahrungen ein Buch geschrieben.“
Das Quickborner Tageblatt greift mit seiner Ausgabe vom 18.07.2017 das Titelthema der tip am Sonntag vom 16.07.2017 auf und berichtet in einem ausführlichen Artikel über die Hintergründe zur Entstehung des Buches.
 
Quelle: Quickborner Tageblatt

Plötzlich unheilbar krank

16.07.2017
 
Die "tip" am Sonntag des Quickborner Tageblattes stellt die Veröffentlichung in einem Artikel auf seiner Titelseite vor.

Die "tip" wird mit einer Auflage von 14.000 Stück in Quickborn, Ellerau und Hasloh zugestellt.

Eine Fortsetzung wird es am 18.07.2017 in der Tageszeitung des Quickborner Tageblattes geben.
 
Quelle: tip Quickborner Tageblatt am Sonntag

Selbsthilfeorganisation stellt Buch im Newsletter vor

08.07.2017
 
Eine der großen EDS-Selbsthilfeorganisationen, die Deutsche Ehlers-Danlos-Initiative e. V., stellt das Buch in ihrem aktuellen Newsletter vor und macht so Betroffene, Angehörige und Interessierte als potenzielle Leser auf die Lektüre aufmerksam!
 
Quelle: Newsletter 2/2017 Deutsche Ehlers-Danlos-Initiative e. V.

Leseempfehlung von Orphanet Deutschland

13.06.2017
 
Orphanet ist ein internationales Projekt, das eine weltweite Datenplattform zu allen Aspekten seltener Erkrankungen aufbaut und pflegt.

Orphanet Deutschland hat nun auf seiner Facebook-Seite auf das Buch und die Geschichte, die es erzählt, aufmerksam gemacht!
 
Quelle: www.facebook.com/pg/Orphanet-Deutschland