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Bye Bye Bank

21 Bankerinnen und Banker auf dem Weg zu neuen Ufern

Matthias A. Weiss
Biografien & Erinnerungen

Was haben Jörg Blunschi, Geschäftsführer der Migros Zürich, die Journalistin und Autorin Nomi Prins, der CEO des WWF Schweiz, Thomas Vellacott, oder die dreifache Krippenbesitzerin Priska Gehring-Hertli gemeinsam? Sie alle waren in ihrem Leben mindestens einmal auf einer Bank tätig und haben sich nach einiger Zeit im Finanzwesen aus den unterschiedlichsten Gründen aufgemacht, einen anderen Weg zu gehen. In diesem Buch geben sie und 17 weitere Persönlichkeiten Antworten auf Fragen zu ihrer neuen Arbeit, ihrem Werdegang und zu ihrem aktuellen Leben. Entstanden sind so 21 eindrückliche und zum Teil äusserst persönliche Porträts über bekannte und weniger berühmte Zeitgenossinnen und Zeitgenossen aus der Wirtschaft.

«Ein lebensbejahendes Buch, das dazu anregt, die eigenen Vorstellungen von Erfolg, Geld oder Karriere in Frage zu stellen und sich auf die Suche nach dem Glück zu machen.»
 

Veranstaltungen

Buchvernissage

Beginn: 14.10.2016, 19:30 Uhr
Ort: Glockenhof, Sihlstrasse 33, Zürich  
Saal: Mehrzweckhalle; mitwirkende Portratierte: Renata Georg Preiswerk (Familienfrau), Martin Egli (GF Verein Behinderten Reisen, Zurich)
 

 

Presseberichte

Auf zu neuen Ufern

04.02.2017
 
„Wunderschon werden die Selbstzweifel und das Grubeln der Erzahler spurbar, die zwar von ihrer Mission uberzeugt sind, aber immer wieder von Existenzangsten gebeutelt werden.“
 
Quelle: Kultur-Tipp

Vom Bänker zum Erotik-Händler

28.12.2016
 
„Die 21 Porträts geben einen spannenden Einblick in Karrieren, die nicht nach dem üblichen Schema verlaufen, sondern Brüche beinhalten. Sie zeigen Menschen, die bereit sind, alles hinter sich zu lassen, ohne zu wissen, wohin sie das Leben führen wird. Aber auch Menschen, die sehr gezielt ihr eigenes Geschäft aufbauen.“
 
Quelle: www.tages-anzeiger.ch

„Das ist nicht mehr meine Welt“ – Wenn Ex-Banker erzählen

18.12.2016
 
„Vielleicht liegt genau darin das Problem der Branche. Ich habe lange überlegt, ob ich jemanden aus meinem Umfeld kenne, der Banking aus Leidenschaft betreibt. Mir fiel niemand ein.“
 
Quelle: http://www.dievorbaenker.wordpress.com

Banker wagen neue Wege

14.12.2016
 
„Auf das Bankensystem selbst gehen die porträtierten Personen in unterschiedlicher Weise ein. Am intensivsten setzt sich damit wohl die Autorin und Journalistin Nomi Prins auseinander, die auch deutliche Wort für die Praktiken der Banken findet und ihren eigenen Anteil darin, während sie dort arbeitete.“
 
Quelle: www.reginaschlager.ch

Wenn Banker die Ausfahrt nehmen

30.11.2016
 
„Es braucht Mut, diese Knuppel, die wir uns manchmal selbst zwischen die Beine legen, die uns an der Fort- bewegung hindern, zu entfernen. Oft sind wir gefangen in unserem Sicherheitsdenken.“
 
Quelle: Tagblatt der Stadt Zürich

Seitenwechsel

30.11.2016
 
„Keine Frage: Bei allen Port- rätierten spürt man gänzlich die Freude, die sie beim Aus- üben ihres neuen Berufs oder ihrer Tätigkeit erfüllt. Sie haben ihr persönli- ches Glück und eine tiefe Zufriedenheit gefunden.“
 

Ein Leben nach der Bank

30.11.2016
 
„Am Anfang standen meist die Eltern, die ihre Sprösslinge dazu drängten, auf Sicherheit zu setzen und eine KV-Lehre bei einer Bank zu machen.“
 

Es geht darum herauszufinden, welche anderen Möglichkeiten es gibt

01.11.2016
 
„Am meisten Eindruck gemacht hat dem Autor eine Ex-Bankerin, die nun Blumen verkauft.“
 
Quelle: www.insideparadeplatz.ch

Welche Perspektiven haben arbeitslose Banker?

23.10.2016
 
„Während sich der Bankensektor transformiert und viele Jobs auf dem Spiel stehen, macht sich bei den Angestellten Unsicherheit breit. Denn die Eigenheiten der Finanzbranche erschweren eine Neuorientierung.“
 
Quelle: Cash.ch

MY WAY: Martin Egli im Interview

18.10.2016
 
„Die kühle Bankenwelt hat er verlassen. Statt dem Geld nachzujagen zeigt Martin Egli heute ein grosses Herz.“
Die kühle Bankenwelt hat er verlassen. Statt dem Geld nachzujagen zeigt Martin Egli heute ein grosses Herz. Als Geschäftsführer des Verein Behinderten Reisen Zürich setzt er voll auf die Aktie Nächstenliebe.

Hat er seinen Maserati abgeben müssen? Wohnt er noch in einer Villa? Was hat ihn sein mutiger Berufswechsel gekostet? Warum sieht man ihn heute viel mehr lachen?

Martin Egli erzählt seine spannende Geschichte in der ersten Ausgabe von MY WAY.
 
Quelle: www.waltswelt.com

Bauer, WWF und Kinderkrippe – was die Crash-Banker der Nuller-Jahre heute machen

12.10.2016
 
„Diese sechs erfolgreichen Banker haben ihren Anzug an den Nagel gehängt, um etwas ganz anderes zu tun.“
 
Quelle: www.watson.ch

Unternehmer des eigenen Daseins

12.10.2016
 
 
Quelle: www.zsz.ch

Werte schöpfen statt Geld vermehren

01.10.2016
 
„«Ziel dieses Buches ist es unter anderem», schreibt Matthias Weiss, «Lust darauf zu machen, sich vermehrt dem eigenen Glück hinzuwenden …“
Der Mann ist vielseitig und ganz nahe dran am Leben: Als freier Theologe traut Matthias Weiss aus Richterswil Paare, führt Abdankungen durch, gibt Seminare über Heilen, macht Kunst und schreibt Bücher.

Begonnen hat er 2012 mit «Sprung über den Kirchenrand», einer Sammlung von Portraits über Menschen, die Theologie studiert haben, sich dann aber ausserhalb der Kirche ein neues Betätigungsfeld aufbauten und darin eine grosse Eigenständigkeit entwickelten – konstruktive Anarchisten im besten Sinn des Wortes. In dieser Sammlung finden sich Portraits des Psychotherapeuten Hans Jellouschek, des Liedermachers Linard Bardill oder des kommunistischen Ex-Nationalrats Josef Zisyadis.

2015 stellte er in «Zum Beispiel Richterswil» 21 Bewohnerinnen und Bewohner seines Dorfes vor, vom alteingesessenen Bademeister und Beizer über die thailändische Modeberaterin bis zum politisch interessierten Ingenieur.

Sein neustes Buch greift weit über die Dorfgrenzen hinaus: «Bye Bye Bank – 21 Bankerinnen und Banker auf dem Weg zu neuen Ufern». Es portraitiert 21 ehemalige Bankerinnen und Banker, die heute so vielfältigen Berufen wie Blumenverkäuferin, Uhrmacher, Bauer oder auch leidenschaftliche Mutter und Hausfrau nachgehen. «Ziel dieses Buches ist es unter anderem», schreibt Matthias Weiss, «Lust darauf zu machen, sich vermehrt dem eigenen Glück hinzuwenden … statt Untertanen wieder zu Lebenskünstlern zu werden, zu Unternehmerinnen und Unternehmern ihres eigenen Lebens.»

Buchvernissage:
14. Oktober 2016, 19.30 - 21 Uhr, Glockenhof, Saal London, Sihlstrasse 33, Zürich.

Mit den Porträtierten Renata Georg Preiswerk, Familienfrau, sowie Martin Egli, Geschäftsführer Verein Behinderten Reisen Zürich.

Matthias Weiss: Bye Bye Bank –21 Bankerinnen und Banker auf dem Weg zu neuen Ufern. Reihe 21, Richterswil 2016. Geb. Ca. Fr. 65.-, ISBN 978-3-9524666-0-5, e-Book: Ca. Fr. 33.-. ISBN 978-3-9524666-1-2

Bezug und weitere Infos: hokairos.ch
 
Quelle: Zeitpunkt.ch