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Mordsfälschung

Matti Gold-Mette
Film, Kunst & Kultur

Zwei junge Kunsthistorikerinnen kommen in ihrem Museum einem Netzwerk von Kunst-Fälschern auf die Spur. Es geht um das ganz große Geschäft: eine Bande aus Provinz-Politikern, Bankern und Museums-Angestellten betreibt den systematischen Austausch der kostbaren Originalwerke gegen wertlose Fälschungen.
Zudem werden gefälschte Leihgaben eingeschleust, um sie im Anschluss als vorgeblich echte Meisterwerke für Millionensummen auf dem internationalen Kunstmarkt zu platzieren. Verräterische Spuren an den Gemälden, ein schrecklicher Unfall, Intrigen, Brandstiftung und ein Mord führen die beiden "Ermittlerinnen" in einen Sumpf aus Betrug, Korruption und Habgier.
Wer steckt hinter den Verbrechen? Welche Rolle spielen der Generaldirektor, der Kurator und die im Museumsbeirat versammelte Provinz-Elite?
Die beiden Kunsthistorikerinnen tauchen tief in die kriminellen Strukturen des Museums-Netzwerks ein: Sie dokumentieren die nächtlichen Austausch-Aktionen der Bande, recherchieren in Italien, in einem süddeutschen Fälscheratelier und bei einem betrügerischen Schweizer Kunsthändler.