Paperback

Vom Nutzen digitaler Geräte für Senioren

Ein Ratgeber mit Beispielen

Monika Sintram-Meyer
Naturwissenschaften & Technik, Gesundheit, Familie, Lebenshilfe, Lernen & Nachschlagen

Bei vielen Senioren beginnt der Einstieg in die smarte Welt elektronischer Geräte mit einem Weihnachtsgeschenk: Die Kinder überraschen ihre Eltern mit einem Tablet oder Smartphone. Über WhatsApp können diese jetzt aktuelle Bilder und Videos der Kinder und Enkel bequem vom Sessel aus ansehen. Das sollte allerdings nur der Anfang sein. Die meisten Menschen besitzen inzwischen ein Notebook sowie ein Handy. Aber die mobilen, smarten Geräte sind etwas anderes – in der Handhabung sowie mit deren Möglichkeiten.
In diesem Buch werden PC, Tablet, Smartphone und E-Book-Reader beschrieben. So wird beispielhaft der Kauf eines E-Tickets gezeigt. Online Banking, die elektronische Zeitung, Online Shopping und andere Anwendungen gehören ebenso zu den näher erläuterten Beispielen.
Dieses Buch soll eine Entscheidungshilfe sein, was für Sie wünschenswert und machbar ist.
 

Presseberichte

Das Smartphone am Rollator

17.07.2019
 
„Sie mag nämlich beides: Natur und Technik.“
Ausschnitte aus dem Artikel: Als Anwenderin und Autodidaktin kennt sie persönlich sich längst sehr gut aus mit den "smarten" Möglichkeiten. Wer allerdings erst mit 80 Jahren komplett neu beginne, sich mit einem Computer oder Smartphone auseinanderzusetzen, der habe es schwer. Alternde Menschen sollten sich daher so früh wie möglich der Herausforderung stellen.
Das Buch erklärt geduldig und mit vielen Illustrationen, wie man zum Beispiel - eine Zugverbindung sucht und dann gleich ein elektronisches Ticket bucht. Im Zug zeigt man dann nur noch das Smartphone vor und hat alle Verbindungen darin auch gleich präsent.
 
Quelle: Markt- Wochenzeitung für Bad Oldesloe, Reinfeld und Umgebung

70-Jährige nimmt Senioren die Angst vor Tablet und Co.

04.07.2019
 
„„Es ist schlimm genug, dass es im Alter irgendwann körperlich bergab geht“, sagt sie: „Aber ich bin der Meinung, dass man alles tun sollte, um so lange wie möglich selbstständig zu bleiben.“ “
Monika Sintram-Meyer möchte digitale Berührungsängte nehmen. In ihrem neuen Buch gibt sie Senioren Tipps und Ratschläge.
Mit ausgetretenen Wegen hat sie es nicht so. Monika Sintram-Meyer ist schon in Männer-Domänen eingedrungen, als sich noch nicht mal jemand die Mühe gemacht hatte, diese Bereiche so zu nennen. 1970 – die gebürtige Hamburgerin war 22 Jahre alt und gelernte Chemielaborantin – studierte sie Chemieingenieur-Technik an der Fachhochschule Berliner Tor. In dem riesigen Gebäudekomplex gab es damals nur eine einzige Damentoilette: Frauen waren an der Hochschule so selten wie zu jener Zeit Hausmänner am Herd. Vor diesem Hintergrund verwundert es wenig, dass die 70-Jährige im Umgang mit digitalen Geräten keine Berührungsängste kennt. Und die möchte sie auch anderen Älteren nehmen. Deshalb hat sie ein Buch geschrieben. „Vom Nutzen digitaler Geräte für Senioren – Ein Ratgeber mit Beispielen“, so der Titel und das Ziel, das dahinter steckt: „Mir geht es darum, dass meine Generation in die Hufe kommt!“
Digitale Geräte unterstützen Selbstständigkeit
Monika Sintram-Meyer, die bis zu ihrer Pensionierung 2012 mehr als 30 Jahre lang als Fachlehrerin an der Berufsschule G13 in Bergedorf angehende Chemisch-Technische Assistenten in Lebensmittel- und Umweltchemie unterrichtete, stand bei Freunden und Bekannten schnell in dem Ruf, dass sie als ehemalige Lehrerin nicht nur gut erklären kann, sondern auch fit ist in Sachen Internet. Als sie wieder mal dabei war, eine kleine Handlungsanleitung für eine Freundin zu schreiben, die mit dem Umgang des neuen Smartphones heillos überfordert war, hatte Sintram-Meyer die Idee: Ich schreibe ein Buch. Am 5. Januar habe sie begonnen, wie im Rausch sei sie gewesen: „Es war alles in meinem Kopf.“ Schon seit Mitte April kann es unter anderem bei dem Verlag tredition (er verbindet „die Freiheiten des Self-Publishing mit aktiver Vermarktung“, Eigenwerbung) für 18 (Paperback) bzw. 25 Euro (Hardcover) gekauft werden – online. „Meine Zielgruppe, die Senioren, macht das wohl eher nicht, aber vielleicht deren Kinder oder Enkel.“
Das Buchprojekt steht für Sintram-Meyers Mission. „Es ist schlimm genug, dass es im Alter irgendwann körperlich bergab geht“, sagt sie: „Aber ich bin der Meinung, dass man alles tun sollte, um so lange wie möglich selbstständig zu bleiben.“ Dabei helfen digitale Geräte.

Smartphones können auch Rollatoren navigieren
Dafür liefert die Autorin in ihrem Buch Beispiele: Wenn etwa eine Bank-Filiale schließt, trifft das gerade Ältere besonders hart. Online-Banking kann dann die Lösung sein. Wie das funktioniert und was beachtet werden muss, beschreibt Monika Sintram-Meyer anschaulich und leicht verständlich. Ebenso wie man es schafft, sich Passwörter zu merken. Ihr Rat: „Denken Sie sich einen prägnanten Satz mit einer bestimmten Aussage aus.“ Beispiel: „In welchem Jahr ist mein Schatz geboren? 45!“ Das Passwort, das sich daraus ergibt: IwJimSg?45!
Schwierigkeiten haben Senioren häufig auch, wenn es darum geht, am Automaten Karten für Bus und Bahn zu ziehen – sofern es überhaupt noch Automaten gibt. Denn an die Stelle des klassischen Fahrscheins ist längst das E-Ticket getreten, gekauft mit dem Smartphone etwa per APP der Deutschen Bahn. In einem eigenen Kapitel erklärt die Autorin, wie das Smartphone zum Navi wird – auch am Rollator. Das wiederum passt sehr schön zum Merksatz, den Monika Sintram-Meyer ihrer Leserschaft gleich zu Beginn mit auf den Weg gibt: „Wenn Sie auf dem Bahnsteig stehen bleiben, fährt der sprichwörtliche Zug ohne Sie ab, denn Stillstand ist Rückschritt.“
 
Quelle: Hamburger Abendblatt

Bücher-für-mehr-Lebensfreude

10.06.2019
 
„Ratgeber für Senioren zur Nutzung von PC, Tablet, Smart Phone“
Ein tolles, nützliches, hilfreiches Buch mit vielen Illustrationen. Eines, das gut und geduldig erklärt, das ermutigt und Lust darauf macht, sich mit den aktuellen Medien auseinanderzusetzen, und sei es auch nur, um sich demnächst per WhatsApp die neuesten Fotos von den Enkeln zuschicken zu lassen. Ein Ratgeber, der Entscheidungshilfen liefert und dazu ermutigt, zu lernen und zu üben, weil ja noch nie ein Meister vom Himmel gefallen ist, sich regelmäßiges(!) Üben und Wiederholen aber einfach lohnt. Irgendwann kann man es. Vielleicht kümmert man sich dann auch um die Smartphone-Halterung am Rollator und lädt sich das neueste Buch für den eigenen E-Reader herunter, um am Abend im Bett ohne Nachttischlampe und mit bequem vergrößerter Schrift vielleicht sogar ohne Brille zu lesen. Spätestens dann ist die richtige Zeit dafür gekommen, sich selbst anerkennend auf die Schulter zu klopfen und sich so richtig von Herzen zu freuen.
 
Quelle: Blogger