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Krise ohne Grenzen

Hintergründe und Kollateralschäden deutscher Flüchtlingspolitik

Niels Matthiesen
Politik & Geschichte

Noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht. Weltweit sind es über 60 Millionen. Deutschland ist eines der Hauptziele für Flüchtlinge und Migranten aus Afrika und Nahost. Durch die neue Völkerwanderung entstehen große Probleme für die Herkunfts-, Transit- und Zielländer. Doch anstatt Fluchtursachen nachhaltig zu bekämpfen, verstärkt die Bundesregierung das Problem: Ihre Willkommenspolitik sendet den Migranten falsche Versprechen und ermuntert sie zum Aufbrechen. Ihre Fluchtursachenbekämpfung ist nicht effektiv. Mit ihren Quoten spaltet sie Europa. Und ihren Einfluss in der Welt nutzt sie auf eine Weise, die destabilisierende und destruktive Kräfte stärkt. Am Ende werden so immer neue Fluchtursachen geschaffen.
Ist diese Politik wirklich alternativlos?