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Norbert Rahn

Norbert Rahn wurde am 16. Juli 1958 in Arzberg im Fichtelgebirge geboren und wuchs in Hallstadt bei Bamberg als älterer von zwei Brüdern auf.

Nach einem technischen Studium (medizinische Informatik) an der Universität Heidelberg wohnt und arbeitet er heute mit seiner Frau und seinem Sohn im fränkischen Forchheim.

Erst 2015 begann er damit, sich intensiv für Lyrik zu interessieren und schließlich Gedichte zu schreiben. Nach seinem (2018 erschienenen) Lyrik-Band "Die Farbe der Zeit ist zartbitter" stellt er 2019 sein zweites Werk "Geborgen im Netz der Zeit" mit nachdenklich humorvollen Gedichten zu den Themenkomplexen Natur, Vernetzung und Zeit vor.

Auf die Frage nach seiner Inspiration zum Schreiben von Lyrik in klassischem Stil antwortet der Autor immer: "Eine Glückwunschkarte zu unserer Silberhochzeit in Gedichtform. Da dachte ich mir: Das ist ja einfach herrlich "verdichtet" und prägnant ausgedrückt - lass es mich auch versuchen, das kann ich doch auch (lernen)!". Das Gedicht in der Karte inspirierte ihn tatsächlich zur täglichen Lektüre von jeweils mindestens einem Dutzend Gedichte der großen Meister (Dante, Goethe, Heine, Morgenstern, Rilke, u.a.). Parallel dazu begann Norbert Rahn mit dem Schreiben eigener Gedichte in Gedichte-Foren und sozialen Netzwerken. Nachdem die Leser-Reviews dort (nach einer ca. halbjährigen steilen Lernkurve) immer lobreicher und zahlreicher wurden, lag der Gedanke, ein eigenes Buch mit den beliebtesten Gedichten zusammenzustellen, nicht mehr fern - zumal sich die inhaltliche Vielfalt und die eigenen Ideen in immer neue Äste verzweigten, während die Qualität der Werke kontinuierlich zunahm. Immer blieb der Autor den klassischen Versmaßen der großen Dichter treu, da er beim Lesen der alten Werke auch heute noch etwas ausgesprochen Rhythmisches, aber auch Ästhtetisches empfindet.
Heute ist jedes seiner einzelnen Gedichte für den Autor mit einer kleinen emotionalen Erinnerung verbunden. Beispiel: Nachdem ein Gedicht mit dem Namen "Coffee to go" an einen Kaffee-Produzenten geschickt wurde, kam von dort die prompte Belohnung als drei Pfund feinsten Bohnenkaffes zurück. Seitdem ist das Gedicht noch heute im Blog des Kaffee-Rösters zu lesen.