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Oliver Heinl

Linguistische Fragestellungen, Philosophie und die erkenntnistheoretischen Schriften Rudolf Steiners begeistern Oliver Heinl. Nach Begegnung mit den sprachwissenschaftlichen Arbeiten Arnold Wadlers aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, begann der Autor mit dem Aufbau einer großangelegten Vokabular-Sammlung ausgestorbener wie bestehender Sprachen, mit dem Ziel eine Methodik zu entwickeln, die von Wadler proklamierte Ureinheit aller Sprachen auf Wortschatzebene entweder zu verifizieren oder zu falsifizieren. Die Datenbank umfasst derzeit mehr als 1.500.000 Worteinträge aus über 8.200 Sprachen und Dialekten und wird stetig erweitert.

Eine kleine, für Freunde und Bekannte gedachte, Veröffentlichung im Jahr 2013 unter dem Titel "Einblicke in das Wesen der Sprache". Diverse Essays und Kurzschriften. Beitrag zur Festschrift für Hermann Beckh im Jahr 2016 (englische Ausgabe) sowie für ein geplantes Jahrbuch (Herausgeber beider Schriften: Alan Stott). Nach Jahren durchdringender Forschung erschien im Jahr 2018 die Erstauflage der "Urbilder der Sprachbaukunst", welchem im Dezember 2019 der zweite Band "Die Indoeuropäische Fabelwelt" folgte. Für das Jahr 2021 ist eine stark überarbeitete Fassung des ersten Bandes der "Urbilder" geplant.