"Peter Jokiel" - Autor bei Tredition.de
 

Peter Jokiel

Hallo liebe Krimifreunde und Leseratten,
mein Name ist Peter Jokiel, Jahrgang 65, glücklich verheiratet, stolzer Vater eines erwachsenen Sohnes und natürlich waschechter Nürnberger, fei wärgli.
Seit ein paar Jahren habe ich das Schreiben als Hobby für mich entdeckt und bereits zwei Kriminalromane veröffentlicht. Mord nach W.E.G. und Lasst Blumen morden.
Beim Schreiben meiner Kriminalfälle, liegt mein Hauptaugenmerk auf einer spannenden und logischen Geschichte. Einen problembehafteten Kommissar mit psychologischem Tiefgang, findet man bei anderen Autoren. Wer allerdings Schimanski schon immer gut fand, ist bei mir genau richtig und wird sich gut unterhalten. Die beschriebenen Schauplätze sind jedem Nürnberger natürlich bekannt und lassen den Leser noch mehr in die Geschichte eintauchen.
Ich hoffe sehr, Sie mit meinem aktuellen Roman, Mörderisches Dorfleben, wieder gut unterhalten zu haben und würde mich über Anregungen, Lob und Kritik wirklich sehr freuen. Vielen lieben Dank und schönen Gruß aus Nürnberg, Peter Jokiel


 

Presseberichte

Der Schimanski von Nürnberg

22.04.2021
 
„"Tatorte" voller Fehler“
Liebe Leser, am 21.04.21 erschien ein Artikel über mich in den Nürnberger Nachrichten. Hier wurde berichtet wie ich zum Schreiben kam und warum es ausgerechnet Krimis sein mussten.
Natürlich ist immer aller Anfang schwer, aber ich konnte mich qualitativ steigern und bin jetzt schon beim dritten Buch angelangt. Wie in dem Artikel beschrieben wird, ist es mir immer ein Rätsel warum in so manchen Tatort Folgen, oder sonstigen Krimi Reihen, der jeweilige Kommissar entweder traumatisiert, alkoholabhängig oder in Scheidung lebend sein muss. Oder aber auch genau das Gegenteil davon, nämlich vollkommen vertrottelt und nur durch eine gewisse Bauernschläue amüsiert, dargestellt wird. Kommt noch dazu, dass in den allermeisten Folgen sich die Fehler häufen. Entweder in der unlogischen Handlung oder aber in der vollkommen falschen Darstellung von Abläufen. Gerade bei der Polizeiarbeit sind Dienstvorschriften heilig und in keiner Stadt gibt es so einen Kommissar, wie es im Fernsehen oft gezeigt wird. Leider sind aber die Bücher auch nicht immer besser und schon gar nicht anders. Aus diesem Grund habe ich mich daran gesetzt, um zu schreiben wie man Realismus mit leichter Abwandlung und gute Unterhaltung vereinbaren kann. Ich lege mein Hauptaugenmerk auf eine logische und schlüssige Story, dennoch kommt die Spannung und die unerwartete Wendung nicht zu kurz. Aber eben ohne künstliche Spannung und unnötiges in die Länge ziehen. Es geht eben auch anders, man muss sich nur Gedanken drüber machen und auch manchmal besser recherchieren. Ich würde mich wirklich gerne einmal mit einem Drehbuchautor oder dem Regisseur zusammensetzen und den Film mit ihnen durchgehen. Meist dauert es keine zehn Minuten und der erste Fehler schleicht sich bereits ein. Bis heute weiß ich nicht, warum dies so sein muss. Jedenfalls macht es gerade in diesem Genre keinen Spaß und könnte durchaus besser sein. Eben aus diesen Gründen, habe ich mich daran gesetzt es besser zu machen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen und hoffe Sie haben viel Spaß beim Lesen meiner Bücher. Ganz lieben Gruß, Peter Jokiel
 
Quelle: Nürnberger Nachrichten