"Rainer Nahrendorf" - Autor bei Tredition.de
 

Rainer Nahrendorf

Rainer Nahrendorf war Schulsprecher eines Hamburger Gymnasiums. Nach dem Examen als Diplompolitologe an der FU Berlin organisierte er zwei Wahlkämpfe in seiner Vaterstadt Hamburg und arbeitete als Assistent des Privatbankiers und Bankenpräsidenten Alwin Münchmeyer. 1972 wechselte er zum Handelblatt. Der Redaktion der deutschen Wirtschafts- und Finanzzeitung gehörte er 34 Jahre an. Mehr als zwölf Jahre war er Chefredakteur. Heute arbeitet er im Unruhestand als Buchautor. Erschienen sind "Der Unternehmercode"; "Die Chancengesellschaft; Wie viel Lüge verträgt die Politik? Und wie viel Wahrheit der Wähler?"; "Das abenteuerliche Leben der Maus Henriette"; "Kalle und die Nachtjäger der Eifel"; "Geier Georg auf der Flucht"; "Die Gauner Lüfte"; " Der Kormorankrieg"; " Die schönsten Radwege der Eifel"; "Der Tod im Buchenloch". der Raufbold. Er ist ein Naturfreund. Seine direkt in den Shops von Tredition oder epubli sowie im Buchhandel bestellbaren Naturbücher sind multimedial angelegt. Es sind Bücher zum Lesen und zum Sehen. Die Leser brauchen nur die integrierten QR-Codes oder die Weblinks einzuscannen bzw. anzuklicken. Sie können dann spektakuläre im Internet verfügbare Videos sehen. QR-Scanner gibt es als kostenlose APP für Smartphones und Tablets. Mehr Informationen und einen Bücherflyer auf https://tredition.de/autoren/rainer-nahrendorf-23298/


 

Veranstaltungen

Faszination Fledermausnacht

Beginn: 22.03.2019, 19:00 Uhr
Ort: Birresborn/Eifel22  
25.03.2019
Faszination Fledermausnacht für 50 Kinder, Lehrerinnen und Eltern an den Birresborner Eishöhlen

Birresborn/Schönecken (red/rn) Die Schüler der dritten und vierten Klasse der Graf-Hartard-Grundschule aus Schönecken erlebten mit ihren Eltern und Lehrerinnen die Fazsination einer Fledermausnacht

an den Birresborner Eishöhlen. Der NABU-Fledermausbetreuer Markus Thies aus Pronsfeld hatte sie eingeladen, an einem Netzfang von Fledermäusen teilzunehmen. Die Fledermäuse wachen im März aus ihrem Winterschlaf auf. Von den 11 Fledermausarten, die in den Eishöhlen vorkommen, bekamen die Teilnehmer in der kalten Nacht leider nur das Mausohr, die Bartfledermaus und die Fransenfledermaus zu Gesicht. Die Begeisterung bei Kindern und Eltern war dennoch groß.

Rainer Nahrendorf



Hintergrund:
Der ehemalige Chefredakteur vom Handelsblatt, Rainer Nahrendorf aus Neuss, hat im Jahr 2017 das Buch "Kalle und die Nachtjäger der Eifel" auf den Markt gebracht. Kalle, ein 9-jähriger Eifeler Junge, ist ein Fledermaus-Fan. Die mit den Händen fliegenden Flugakrobaten faszinieren ihn. Er lädt Kinder und Jugendliche ein, ihn auf seinen abenteuerlichen Fledermaus-Expeditionen zu begleiten.
Das Buch ist auch im Handel für 9.50 Euro erhältlich: ISBN 9783 7450 64520



 

Lesung in der Grundschule Schönecken

Beginn: 05.11.2018, 08:00 Uhr
Ort: Schönecken  
Lesung von Rainer Nahrendorf in der Grundschule Schönecken über Fledermäuse

Schönecken (red/boß) Willkommene Abwechslung im Schulalltag. Die Schüler der dritten und vierten Klasse der Graf-Hartard-Grundschule in Schönecken wurden junge Fledermaus-Fans.

Sie folgten gespannt der Lesung des bekannten Journalisten und Autors Rainer Nahrendorfs aus dem Buch "Kalle und die Nachtjäger der Eifel" und dem Arte-WDR-Film " Warte, bis es dunkel wird".
Auch ein Beitrag zur Erlebnispädagogik im Biologieunterricht.
zurück
 

 

Neuigkeiten

Flyer: Der Kormoran-Krieg. Warum die Waffen schweigen

09.03.2019
 
 

Mal ein ganz anderer Tierkrimi

19.10.2018
 
Mal ein ganz anderer Tierkrimi – Krimis aus der Vogelwelt
Heute möchte ich mal auf einen ganz anderen Tierkrimi hinweisen und zwar das multimediale Naturbüchlein „Die Gauner der Lüfte- Krimis aus der Vogelwelt- Von Räubern und Trickbetrügern“ von Rainer Nahrendorf.

Rainer Nahrendorf schreibt: „Die Geschichten vom „Tatort Natur“ sind spannender als mancher Sonntags-Tatort. Das Büchlein ist die Eintrittskarte zu 12 spektakulären im Internet verfügbaren Vogelkrimis.“ Dazu hat er QR-Codes und Weblinks in das Buch integriert.




Dieses Buch zeigt, wie trickreich einige Vögel ihr eigenes Überleben und das Überleben ihrer Nachkommen sichern. Die Schilderungen von Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien lesen sich wie Kurzkrimis. Über einige werden Leser schmunzeln: Meisen in England hatten herausgefunden, dass man die Sahne aus den Milchflaschen naschen kann, die die Milchmänner vor die Tür gestellt hatten. Sie mussten nur die Alufolie über den Flaschen aufpicken.

Krähen in Finnland, die einen Eisfischer beobachteten, wurden zu ungebetenen Angelkameraden und stahlen den Fang, als sich der Fischer vom Eisloch entfernte. Die afrikanischen Trauerdrongos täuschen Erdmännchen mit falschen Alarmrufen, um sich über deren Nahrung herzumachen, wenn sich die Erdmännchen in ihren Bauten in Sicherheit gebracht haben.

Nutzen Sie den folgenden QR-Code und Sie haben etwas zum Lachen.


Aus "Tierkrimis.de"


Die Buchversionen der „Gauner der Lüfte“ sind bei Tredition erschienen. Das mit farbigen Fotos illustrierte Print-on-Demand-Book hat die ISBN 978-3-7469-3161-6. Es kostet 10,99 Euro. Das gekürzte Ebook hat die ISBN 978-3-7469 -3181-4. Es kostet 3,99 Euro. Eine Leseprobe mit QR-Codes finden Sie bei Tredition und Amazon.

Rainer Nahrendorf war mehr als 12 Jahre Chefredakteur des Handelsblatts. Heute schreibt er Bücher. Seine Naturbücher sind multimedial angelegt. Es sind Bücher zum Lesen und zum Sehen.
 

Kalle und die Nachtjäger der Eifel

14.07.2018
 
 

Naturparadies Eifel

04.06.2018
 
Der Flyer bewirbt die mulimedialen Naturbucher
"Geier Georg auf der Flucht"
"Kalle und die Nachtjäger der Eifel"
"Die Gauner der Lüfte"
Die Naturbücher für Klein und Groß sind Bücher zum Lesen und zum Sehen. Integrierte QR-Codes und Weblinks führen zu im Internent verfügbaren spektakulären Videos, zu faszinierenden Naturerlebnissen Download
 

 

Presseberichte

Buchtipp: Der Raufbold

09.08.2020
 
„Ein Büchlein nicht nur für Kinder, Tier-und Eifelfreunde“
Auf unterhaltsame Weise bringt Rainer Nahrendorf, ehemaliger Chefredakteur des Handelsblattes, viele Informationen über Hähne und andere Haustiere dem Leser nahe. Mit anschaulichen Fotos und per QR-Code aufzurufenden Videos belegt und erweitert er das Thema. Ein Büchlein (nicht nur) für Kinder, Tier- und Eifelfreunde.

Erschienen ist es bei tredition und im Handel erhältlich als Softcover, Hardcover und E-Book. htv
 
Quelle: Weserwaldkurier- NR-Kurier

Wie das Eifeldorf Wiesental berühmt wurde

29.07.2020
 
„Rainer Nahrendorf möchte lesefaule Kinder begeistern“
Schließlich ist es ausgerechnet Hahn Frederick, der zum Retter des Hofes wird. Rainer Nahrendorf hat das Buch multimedial angelegt. Durch QR-Codes und Weblinks sind Videos und Hintergrundinformationen integriert. Damit möchte Rainer Nahrendorf auch lesefaule Kinder für das Buch begeistern.

In den Videos sehen die jungen Leser beispielsweise, wie Hähne Kinder jagen, einen Hahnenkampf und was bei aggressiven Hähnen zu tun ist.

Auch können die Leser können mit Eseln durch die Eifel wandern und von einer Golden-Retriever-Hündin lernen, wie man Welpen erzieht. Beim gedruckten Buch werden dazu die QR-Codes mit dem Smartphone oder Tablet eingescannt.

Im E-Book muss man die Links anklicken oder antippen. Voraussetzung ist allerdings ein internetfähiger E-Book-Reader oder eine häufig kostenlose Leseapp wie ReadEra.
 
Quelle: Grenzecho Belgien

Autor möchte Kinder für die Natur begeistern

23.07.2020
 
„Die Tierwelt ist für Nahrendorf eine Quelle der Inspiration“
Auch die Zielgruppe hat der Neusser überdacht: Vor allem lesefaule Kinder, die ihre Zeit am Smartphone verbringen, möchte er mit seien multimedialen Büchern von der Natur begeistern, indem er durch QR-Codes auch Videos in seine Geschichte integriert. „Der Sinn des Lebens sind die Kinder und Enkelkinder“, resümiert er mit Blick auf das, was ihn in seinem Leben glücklich gemacht hat. Eben diesen will der Familienvater mit seinem Werk eine Freude bereiten.
 
Quelle: Neuss Grevenbroicher Zeitung

Neusser Autor erklärt in seinem Kinderbuch aggressive Hähne

18.07.2020
 
„Rainer Nahrendorf erklärt Kindern die Natur“
Besonders spannend ist Nahrendorfs crossmedialer Ansatz: Durch verschiedene QR-Codes arbeitet er mit Tiervideos, die sich der Leser per Knopfdruck und Kamerascan gleich auf seinem Smartphone ansehen kann – praktisch und zeitgemäß. So können die Leser sich gleich anschauen, wovon im Buch berichtet wird. Auch in seinem neusten Buch „Der Raufbold – Wie das Eifeldorf Wiesental berühmt wurde“ geht er wieder so vor. Es ist für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren gedacht – „für die ganz junge Smartphone Generation“, meint der Autor.



 
Quelle: Stadtkurier Neuss

Georg Krapinskis Gnadenhof und der stolze Hahn Frederick

17.07.2020
 
„Eine Verteidigungsschrift für kampflustige Hähne“
Nämlich genau dort, wo Menschen sich gegenseitig helfen, gemeinsam Projekte verwirklichen oder – wie im Fall des Dörfchens Wiesental – Georg Krapinski helfen, seinen Gnadenhof zu betreiben. Denn da haben ja alle was davon. Die einen müssen ihre geliebten Tiere nicht einschläfern lassen, die anderen bekommen echte Bio-Eier aus der Schar des Raufbolds Frederick, der auf Störungen genauso reagiert, wie ein richtiger Hahn nun einmal reagiert – mit geschwelltem Kamm und entfesselter Angriffswut. Was einige Kinder und Neugierige dazu animiert, ihn erst recht zu ärgern.

An der Stelle wird Nahrendorfs Geschichte dann wirklich zu einer Verteidigungsschrift für kampflustige Hähne, erklärt er die natürlichen Grundlagen ihres Verhaltens und warum Menschen das lernen sollten zu respektieren. Auf einmal wird es eine kleine Streitschrift zur Zeit – nicht nur gegen die in einigen Ländern noch immer erlaubten Hahnenkämpfe, die die zum Duell eingesetzten Hähne oft nicht überleben.

Noch viel mehr stellt die reich bebilderte Geschichte die Frage nach unserem Verhältnis zu den Tieren.
 
Quelle: Leipziger Internetzeitung

Ein Raufbold mit Federn

14.07.2020
 
„Für Nahrendorf ist das Naturbuch mehr als nur ein Lesespaß“
Das abgelegene Eifeldorf Wiesental in der deutsch-belgischen Grenzregion ist schwer zu finden. Dort hat der aggressive Hahn Frederick Bewohner und Besucher in Angst und Schrecken versetzt. Rainer Nahrendorf, ehemaliger Handelsblatt-Chefredakteur und Wahleifeler, erzählt in seinem neuesten Kinderbuch „Der Raufbold“, wie es dazu kam.

Und zwar ganz anschaulich. Nahrendorf, der bereits mehrere Kinderbücher geschrieben hat, hat sein neuestes Werk, das sich vor allem an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren richtet, nämlich multimedial angelegt. Das heißt: Die ganz junge Smartphone-Generation kann das Buch nicht nur lesen, sondern die per QR-Code und Weblinks integrierten Videos anschauen.
 
Quelle: Trierischer Volksfreund

Der Raufbold

07.07.2020
 
„Echte Tiergeschichten, Sachbuch, kurze Kapitel, spannend, amüsant“
Das erklärende Sachbuch regt mit spannenden Geschichten und auf amüsante Weise zum Nachdenken über den Umgang von uns Menschen mit Tieren an. Der Autor vermenschlicht die Tiere nicht, sondern versucht Verständnis für das artgerechte Verhalten von Tieren zu wecken.
 
Quelle: Jungenleseliste

Buchtipp:Der Tod im Buchenloch

15.03.2020
 
„Der Autor kennt sich in der Region sehr gut aus und hat umfassend recherchiert. Die Sehenswürdigkeiten, Internetseiten und Museen, die er nennt, kann man aufsuchen und sich auch an seine Wegbeschreibungen halten. Für Freunde der Archäologie, Urgeschichte oder Eifel-Natur eine unterhaltsame Lektüre.“
Von Helmi Tischler-Venter
„Das Steinzeitexperiment“ lautet der Untertitel des Eifelkrimis. Der Autor kennt sich in der Region sehr gut aus und hat umfassend recherchiert. Die Sehenswürdigkeiten, Internetseiten und Museen, die er nennt, kann man aufsuchen und sich auch an seine Wegbeschreibungen halten. Für Freunde der Archäologie, Urgeschichte oder Eifel-Natur eine unterhaltsame Lektüre.

Buchtitel. Foto: Verlag
Dierdorf/Hamburg. Der Prolog erklärt die Lokalität in Wort und Bild: „Die Buchenlochhöhle im Dolomitfelsmassiv der Gerolsteiner Kalkmulde ist 30 Meter lang, 4 Meter breit und hat eine durchschnittliche Höhe von 2,4 Metern. Sie wurde während der Eiszeit von Menschen und Tieren aufgesucht…. Die Höhle ist öffentlich zugänglich über den Gerolsteiner Felsenpfad Eifelsteig erreichbar. Aber im Steinzeitexperiment erkunden die Studenten auch andere Wege zur Höhle.“

Eine afrikanische Frau in Zebrafellmantel und Zebrafellstiefeletten mit bordeauxroten Stiefeletten fällt im beschaulichen Gerolstein natürlich auf. Die schöne Lucy interessiert sich für die aus ihrer Heimat stammenden Neandertaler Bron und Homo sapiens Mimi im Steinzeitzimmer des Gerolsteiner Naturkundemuseums, beide Nachfahren des afrikanischen Homo erectus. Lucys Freud Jan-Hendrik Petersen, ein hochgewachsener Wikinger-Typ, studiert vor- und frühgeschichtliche Archäologie in Hamburg.

Dieses attraktive Paar führt zusammen mit einer Studentengruppe ein Steinzeitexperiment durch: Mit modernen und steinzeitlichen Requisiten erforschen sie unterschiedliche Zugänge zur ganzjährig frei zugänglichen Buchenlochhöhle. Svenja Meier aus Jena, Konstantin Wallerius aus Trier und Technikfreak Felix Gottwein komplettieren die Gruppe, die herausfinden will, „ob alles wirklich so funktionierte, was sie über das Herstellen der Kleidung, Jagdwaffen, Werkzeuge, das Feuermachen und das Zubereiten von Nahrung gelesen und in einigen Videos gesehen hatten.“

Noch wichtiger war es für sie, das soziale Zusammenleben einer kleinen nomadisierenden Horde unter harten Steinzeitbedingungen experimentell zu erforschen.“ Um das Steinzeitexperiment so realitätsgetreu wie möglich zu gestalten, hatten sie sich wissenschaftlich und organisatorisch intensiv vorbereitet. Sie erfuhren, dass die Herstellung von Werkzeugen nach Ansicht der Wissenschaftler die Sprachentwicklung vorangetrieben habe. Doch wie sprachen die Neandertaler? Wie lebten die Horden zusammen? Wer hatte Sex mit wem? Übten sie Kannibalismus aus?

Kurz vor dem Start tut sich ein Problem auf: Die SGD Nord verweigert die naturschutzrechtliche Genehmigung des Unternehmens. Daher wird der Versuch aufgeteilt in eine Produktionsphase auf einem abgelegenen Bauernhof und eine verkürzte Sozialphase in der Buchenlochhöhle. Von Anfang an sollen die Teilnehmer per Gebärdensprache kommunizieren und als Toilettenpapier gesammeltes Moos benutzen. Von Fleischvorräten, die denen der Steinzeitmenschen ähneln, wollen sie sich ernähren. Doch die urzeitliche Lebensweise ist sich von Beginn an unkomfortabler als gedacht. Es ist ein hartes Leben mit einem Schluck kaltem Wasser mit Wurzeln, Haselnüssen und einem ungekochten Ei zum Frühstück. Das Abschlagen von Faustkeilen, das Feuermachen und Kochen erweisen sich, anders als im Video, als schwierige Techniken.

Und die jungen Forscher dürfen sich nicht in ihren Rentierfellanzügen von der Bevölkerung entdecken lassen. Weihnachten wollen sie in der Höhle verbringen. Doch Spannungen entstehen. Erst schlagen sich die Männer, dann gibt es sogar einen Todesfall.

Das dünne Taschenbuch ist erschienen bei der tredition GmbH Hamburg,
ISBN 978-3-347-03165-4 (Paperback), 978-3-347-03166-1 (Hardcover) und 978-3-347-03167-8 (e-book). htv
 
Quelle: Westerwald-Kurier

Tatort Eifel

13.03.2020
 
„Es knallt gewaltig zwischen den Studenten“
Der ehemalige Chefredakteur des Handelsblattes, Rainer Nahrendorf, hat nach seiner Pensionierung wieder zur Feder gegriffen. In seinem knapp 80-seitigen Eifelkrimi „Der Tod im Buchenloch – Das Steinzeitexperiment“ verquickt er Eifeler Urgeschichte mit neuzeitlichen Ereignissen und vererdet die ganze Handlung hier in der Region. Impulsgeber für seine Neuerscheinung war das Naturkundemuseum (NKM) in Gerolstein. Hier können Besucher Nachbildungen des Neandertalers Bron und der Steinzeitjägerin Mimi studieren.
Genau dieses Leben unserer Vorfahren will eine kleine Studentengruppe erforschen: Experimentelle Archäologie ist ihr Steckenpferd. Deshalb planen sie über die Weihnachtstage einen mehrtägigen Selbstversuch – ein Aufenthalt in der Buchenloch-Höhle, so authentisch wie möglich. Nach musealen Vorgaben starten sie ihre Zeitreise. Ausgestattet mit selbstgeschneiderten Fellkleidern, behauenen Äxten aus Feuerstein und einem Campingklo, das – nach hitzigen Diskussionen – doch klammheimlich in der Höhle verborgen wird. Schließlich ist ihr Forschungsansatz, die Gruppendynamik in früheren Zeiten zu ergründen.
Wie man sich vorstellen kann, knallt es gewaltig zwischen den fünf Studenten – fernab der Zivilisation. Ganz ohne Handy und Internet. Lediglich eine Kamera hält brisante Situationen fest. Und schließlich wird Lucy, die farbige Studentin aus Nairobi, nur noch tot aus der Höhle geborgen…
 
Quelle: Eifelon

Tatort Buchenloch

10.03.2020
 
„Werbung für das Naturkundemuseum“
GEROLSTEIN (red) „Die Eifel ist reich an Naturschätzen, aber auch an Kulturschätzen. Kaum irgendwo wird das deutlicher als im Naturkundemuseum Gerolstein“, sagt Autor Rainer Nahrendorf, der das Museum als „Kleinod der Museumslandschaft“ – ein guter Ort für Naturbegeisterte und Fossiliensammler – bezeichnet. Er gehört, wie er von sich sagt, zu den regelmäßigen Besuchern des Museums in Gerolstein und hat nun einen Sonderdruck dafür herausgegeben. „Der Tod im Buchenloch – Das Steinzeitexperiment“ lautet der Titel des Eifelkrimis von Rainer Nahrendorf. Er nimmt darin die Leser mit auf eine Reise in die jüngere Altsteinzeit um das Jahr 38 000 vor Christus, als eine kleine Horde Neandertaler durch die Eifel streifte. Eine kleine Gruppe von Studenten möchte das Leben dieser Vorfahren erforschen. Beim Besuch des Naturkundemuseums werden die fünf Studenten zu einem Steinzeitexperiment in der Buchenlochhöhle in den Gerolsteiner Dolomiten inspiriert – mit ungeahntem Ausgang.
 
Quelle: Trierischer Volksfreund

Das Steinzeitexperiment. Der Tod im Buchenloch.

10.03.2020
 
„Das Experiment nimmt einen dramatischen Verlauf“
Das von der Naturschutzbehörde nicht genehmigte Experiment findet heimlich an den Weihnachtstagen statt. Es nimmt einen unvorhersehbaren dramatischen Verlauf. Lucy erkrankt schwer. Sie wird mit Vergiftungserscheinungen von DRK-Rettern aus der Höhle geborgen und in das Brüderkrankenhaus nach Trier gebracht. Bevor sie das Krankenhaus erreichen, stirbt Lucy. Die Ärzte vermerken auf dem Totenschein „unnatürlicher Tod“ und melden ihn der Polizei. Die benachrichtigte Staatsanwaltschaft ordnet die Obduktion der Leiche in dem Institut für Rechtsmedizin der Mainzer Universität an. Noch bevor das Ergebnis der Obduktion vorliegt, nimmt Kommissar Marcus Victorius vom K1 der Kriminaldirektion Trier die Ermittlungen auf…
 
Quelle: input-Aktuell

Der ewige Streit um den Kormoran

11.08.2019
 
„Verhärtete Fronten“
Nahrendorf lässt als Angler und Ornithologe auch seine persönliche Meinung ins Buch miteinfliessen und plädiert für die Förderung von nichttödlichen Massnahmen und lokale Friedensschlüsse. Den eher technischen lockern multimediale Inhalte auf, die man mittels QR-Code-Leser auf dem Smartphone abrufen kann. So bietet das Buch erstmal einen interessanten und umfassenden Überblick über eine Situation, über es bis anhin Informationen nur von verschiedenen lokalen Quellen gab.
 
Quelle: Tierwelt

Der Kormoranretter

24.05.2019
 

Der Komoran-Retter

Hier und heute. 24.05.2019. 08:40 Min.. WDR.

Rainer Nahrendorf aus Neuss mag Kormorane. Das ist ungewöhnlich, denn er ist außerdem ein begeisterter Angler. Und die legen sich immer wieder mit Naturschützern an, wenn es um Verordnungen geht, die den Vogel zum Abschuss freigeben. Wie Nahrendorf zum Kormoran-Retter wurde, erzählt er bei „Hier und heute“.
 
Quelle: WDR -TV Interview in " Hier und heute"

Schwer überschaubarer Kormorankrieg

 
„Hohe Informationsdichte“
Dieses Buch könnte tatsächlich eine Unterstützung sein, um das Kormoranproblem sachlich zu diskutieren und demokratische Lösungen zu verhandeln. Das setzt jedoch voraus, dass sich die emotional aufgeladenen Fronten auflockern und sich einer sachlichen Diskussion stellen können. Damit tut man sich schwer im Kormoran-Krieg.
 
Quelle: Petri-Heil. Schweizer Fischereimagazin

Der Retter der Kormorane

16.04.2019
 
„Letztendlich aber ist das Naturbuch eine Hommage an den Kormoran“
Letztendlich aber ist das Naturbuch eine Hommage an den Kormoran. „Die Vögel sind sehr schlau und können bis zu 30 Meter tief tauchen. Ihre grünen Augen passen sich so an, dass sie auch unter Wasser wunderbar sehen können – ein tolles Phänomen“, schwärmt er von den Tieren. Weder Angler noch Naturschützer waren über den emotionalen Titel seines Werks erfreut, sagt der 75-Jährige. Jedoch seien die Reaktionen bis jetzt sachlich ausgefallen. „Das macht Hoffnung und war bei der teilweise schwierigen Recherche mit vielfacher Auskunftsverweigerung nicht zu erwarten gewesen.“ Die einzige Lösung des Konflikts liege nämlich im Miteinander auf lokaler Ebene
 
Quelle: Neuss-Grevenbroicher-Zeitung

Was man im Kormoran-Krieg von der Jagst lernen kann

04.04.2019
 
Der ehemalige Handelsblatt-Chefredakeur und Buchautor Rainer Nahrendorf will Fischer und Vogelschützer stärker ins Gespräch bringen. Positive Ansätze sieht er an der Jagst. Sein Ziel: weniger Abschüsse.
 
Quelle: Die Stimme aus Heilbronn

Ein Vermittlungsversuch

18.03.2019
 
Nein, zum Lesefest „Leipzig liest“ ist er erst einmal nicht gebucht. Aber sein Buch legte uns der Diplompolitiloge und ehemalige Chefredakteur des „Handelsblatts“, Rainer Nahrendorf, ans Herz. Denn es erzählt von einem bedrohten Vogel, der bei sächsischen Jägern immer noch auf der Abschussliste steht: dem Kormoran.
 
Quelle: Leipziger Internet Zeitung

Mediator im Kormoran-Konflikt

13.03.2019
 
Der frühere Handelsblatt-Chefredakteur und Autor Rainer Nahrendorf aus Neuss mit Wahlheimat Eifel hat sich als Vermittler und Mediator in seinem vierten Tierbuch zurückgemeldet.
Der vielsagende Buchtitel "Der Kormoran-Krieg: Warum die Waffen nicht schweigen". Kein Vogel erregt Angler, Teichwirte und Berufsfischer auf der einen Seite und Natur- und Artenschützer auf der anderen so sehr wie der Kormoran, so der passionierte Angler Nahrendorf. Für die einen ist er ein Hasstier, die schwarze Pest, eine Plage, für die anderen der Vogel des Jahre 2010, ein Sündenbock und Symbolvogel für einen erfolgreichen Artenschutz.
Der Autor ist ein naturbegeisterter Fliegenfischer und Vogelfreund. Er begibt sich zwischen die Fronten von Naturschützern und Berufs- und Hobbyfischern, wagt einen Vermittlungsversuch. Die hohen Zahlen und der Fraßdruck des Kormorans führen zu schweren wirtschaftlichen Schäden in Teichwirtschaften und gefährden Fischarten wie die Äsche in Fließgewässern. Um die Schäden zu begrenzen, wird in fast in allen Bundesländern ausnahmsweise die tödliche Vergrämung der Vögel erlaubt. Die Folge: 19 000 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossene Kormorane allein in Deutschland und 80 000 in Kerneuropa.
"Im rheinland-pfälzischen Teil der Eifel", so Nahrendorf, "gibt es zwar keine Kormoran-Kolonien, sondern nur am Uferrandweg des Urftsees im Nationalpark Eifel (NRW). Aber im Winter ziehen die Kormorane an die Fließgewässer der Eifel, und dann fürchten auch hier die Angler um ihre wertvollen Fischbestände. Mit genau 901 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossenen Kormoranen ist Rheinland-Pfalz aber eher ein Nebenschauplatz in diesem Krieg."
Abschüsse sollten die Ultima Ratio sein und auf Fälle begrenzt werden, in denen ein großer wirtschaftlicher Schaden zweifelsfrei nachgewiesen wird oder der B-stand einer Art in einem Gewässer bedroht ist. Sie entlasten die Gewässer nur für kurze Zeit, bis zugeflogene Kormorane die Lücken wieder füllen.
Ein gesamteuropäisches Kormoranmanagement mit einer Reduzierung der Kormoran-Bestandszahlen hält der Autor für eine Illusion, politisch und gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Die Brutdynamik der Kormorane würde zur Wiederholung von Verfolgungsaktionen führen, die in weiten Teilen der Bevölkerung Empörung auslösen würden.
Der Autor plädiert für eine verstärkte Entwicklung und Förderung nichttödlicher Schutzmaßnahmen sowie Runde Tische zur Schaffung lokaler Friedenschlüsse. Er macht Vorschläge, wie sich das hohe Naturbewusstsein in Deutschland für den Artenschutz über und unter Wasser nutzen ließe.
"Deutschland ist auf dem Weg in eine von den sozialen Netzwerken befeuerte Empörungsgesellschaft. Wenn sich aber nur noch Wutbürger gegenüberstehen, ist der gesellschaftliche Friede in Gefahr", so Nahrendorf. "Mancher sagt, ich hätte einen Vogel. Stimmt", so Nahrendorf über sich selbst, "und nicht nur einen", entgegnet er dann schlagfertig.
Das Buch ist multimedial angelegt und außerdem im Buchhandel unter ISBN 978-3-7482-4440-0 (Paperback), 978-3-7482-4441-7 (Hardcover) und 978-3-7482-4442-4 (e-Book) erhältlich.
 
Quelle: input-Aktuell

Plage und Symbol

12.03.2019
 
11. März 2019 | 13:34 Uhr
Natur
Der Kormoran: Symbolvogel und Plage
Bitburg-Prüm. Rainer Nahrendorf, ehemaliger Chefredakteur des Handelsblattes und Wahleifeler, wagt sich mit seinem Naturbuch „Der Kormoran-Krieg“ zwischen die Fronten von Naturschützern und Anglern.
Kein Vogel erregt Angler, Teichwirte und Berufsfischer auf der einen Seite und Natur- und Artenschützer auf der anderen so sehr wie der Kormoran. Für die einen ist er ein Hasstier, die schwarze Pest, eine Plage, für die anderen der Vogel des Jahre 2010, ein Sündenbock und Symbolvogel für einen erfolgreichen Artenschutz. Der Autor Rainer Nahrendorf ist ein naturbegeisterter Fliegenfischer und Vogelfreund. Er begibt sich zwischen die Fronten von Naturschützern und Berufs- und Hobbyfischern, wagt einen Vermittlungsversuch. Die hohen Zahlen und der Fraßdruck des Kormorans führen zu schweren wirtschaftlichen Schäden in Teichwirtschaften und gefährden Fischarten wie die Äsche in Fließgewässern. Um die Schäden zu begrenzen, wird in fast allen Bundesländern ausnahmsweise die tödliche Vergrämung der Vögel erlaubt. Die Folge: 19 000 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossene Kormorane allein in Deutschland und 80 000 in Kerneuropa – zu viele nach Meinung des ehemaligen Chefredakteurs des Handelsblatts.
Abschüsse sollten die Ultima Ratio sein und auf Fälle begrenzt werden, in denen ein großer wirtschaftlicher Schaden zweifelsfrei nachgewiesen wird oder der Bestand einer Art in einem Gewässer bedroht ist. Sie entlasten die Gewässer nur für kurze Zeit, bis zugeflogene Kormorane die Lücken wieder füllen.
Ein gesamteuropäisches Kormoranmanagement mit einer Reduzierung der Kormoran-Bestandszahlen hält der Autor für eine Illusion, politisch und gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Die Brutdynamik der Kormorane würde zur Wiederholung von Verfolgungsaktionen führen, die in weiten Teilen der Bevölkerung Empörung auslösen würden.
Der Autor plädiert für eine verstärkte Entwicklung und Förderung nichttödlicher Schutzmaßnahmen sowie Runde Tische zur Schaffung lokaler Friedensschlüsse. Er macht Vorschläge, wie sich das hohe Naturbewusstsein in Deutschland für den Artenschutz über und unter Wasser nutzen ließe.
Das Buch ist multimedial angelegt. QR-Codes und Weblinks führen zu Videos und Webcams. Sie veranschaulichen den Konflikt.
Rheinland-Pfalz ist im bundesweiten Vergleich zwar eher ein Nebenschauplatz des Kormoran-Krieges.
Aber auch in Rheinland-Pfalz schweigen die Waffen nicht. In der Jagdsaison 2016/17 wurden landesweit 901 Kormorane getötet.

 
Quelle: Trierischer Volksfreund

Tieren auf der Spur

05.12.2018
 
„Nichts für Zartbesaitete“
„Den Gaunern, Räubern und Trickbetrügern widmet der 75-Jähige ein eigenes Buch. Und das ist nichts für Zartbesaitete - Nestplünderungen, Kuckuckskinder, Diebstahl, Erbeutung schwächerer Tiere, Kämpfe während der Balz und vieles mehr beschreibt Nahrendorf in „Die Gauner Lüfte“. Die Fregattvögel sind zum Beispiel Luftpiraten. Sie fressen den jungen Blaufußtölpeln ihr Futter weg, stehlen es ihnen direkt aus dem Schnabel….Der Neusser hat einen leicht verständlichen Schreibstil, der die Themen der Werke auch für Laien und naturinteressierte Kinder gut lesbar macht. Sein Werk über Fledermäuse wird sogar von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur empfohlen. Besonders spannend ist Nahrendorfs crossmedialer Ansatz: Durch verschiedene QR-Codes arbeitet er mit Tiervideos, die sich der Leser per Knopfdruck und Kamerascan gleich auf seinem Smartphone ansehen kann - praktisch und zeitgemäß.“

„Uns Nüss. Das Stadtgepräch“ Winter 2018


 
Quelle: Uns Nüss.Das Stadtgespräch. Winter 2018

Ungewöhnlicher Aspekt aus der Vogelwelt

25.10.2018
 
„Unterhaltsame Verbindung zwischen Buch und Dokumentarfilm“
Für einen Überblick über einen interessanten (und ungewöhnlichen) Aspekt aus der Vogelwelt ist das Buch gut geeignet. Und mit der Verbindung zu youtube stellt es eine unterhaltsame und informative Verbindung zwischen Buch und Dokumentarfilm her.
 
Quelle: Beutelwolf-blog

Die Gauner der Lüfte- Krimis aus der Vogelwelt

04.06.2018
 
„Das Naturbuch zum Lesen und Sehen“
Natur
Gauner der Lüfte – Krimis aus der Vogelwelt
• Teilen
• Twittern
• Teilen

Region. Das Naturbuch zum Lesen und Sehen zeigt Vögel, die stehlen, täuschen und töten.
(red) Die Piraten der Lüfte tragen zwar keine Augenklappe und segeln nicht unter einer Totenkopfflagge, aber wenn sie erspäht werden, heißt es auch unter Vögeln, rette sich wer kann. Unter ihnen ist das Stehlen von Nahrung oder Baumaterial für ihre Nester und das Brutschmarotzen verbreitet. Dieses Buch zeigt, wie trickreich einige Vögel ihr eigenes Überleben und das Überleben ihrer Nachkommen sichern.
Die Schilderungen von Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien lesen sich wie Kurzkrimis. Über einige werden Leser schmunzeln: Meisen in England hatten herausgefunden, dass man die Sahne aus den Milchflaschen naschen kann, die die Milchmänner vor die Tür gestellt hatten. Sie mussten nur die Alufolie über den Flaschen aufpicken.
ANZEIGE
ANZEIGE Krähen in Finnland, die einen Eisfischer beobachteten, wurden zu ungebetenen Angelkameraden und stahlen den Fang, als sich der Fischer vom Eisloch entfernte. Die afrikanischen Trauerdrongos täuschen Erdmännchen mit falschen Alarmrufen, um sich über deren Nahrung herzumachen, wenn sich die Erdmännchen in ihren Bauten in Sicherheit gebracht haben.
Nicht immer kommen die Opfer unversehrt davon. Wenn Raubmöwen den drolligen Papageitauchern ihre Fische abjagen, müssen sie manchmal mit ihrem Leben bezahlen. Dies müssen auch die noch ungeborenen Kinder der Wirtseltern von Kuckucken. Kaum ist der junge Kuckuck geschlüpft, stemmt er die Eier der Wirtseltern aus dem Nest heraus.
Der Leser wird Augenzeuge dieser Untaten. Er braucht nur die in das Buch integrierten QR-Codes einzuscannen oder die Weblinks anzuklicken. Dann kann er die im Internet verfügbaren Vogelkrimis sehen. QR-Code-Scanner gibt es als kostenlose APP. QR-Codes zu spektakulären Videos enthalten auch die anderen Naturbücher des ehemaligen Chefredakteurs des Handelsblatts, Rainer Nahrendorf.
Die Buchversionen der „Gauner der Lüfte“ sind bei Tredition erschienen. Das mit farbigen Fotos illustrierte Print-on-Demand-Book hat die ISBN 978-3-7469-3161-6. Es kostet 10,99 Euro. Das gekürzte Ebook hat die ISBN 978-3-7469 -3181-4. Es kostet 3,99 Euro. Eine Leseprobe mit QR-Codes finden Sie bei Tredition und Amazon.
Link zu einem kostenlosen QR-Code-Scanner: https://play.google.com/store/apps/details?id=la.droid.qr&hl=de
 
Quelle: Trierischer Volksfreund