"Rainer Nahrendorf" - Autor bei Tredition.de
 

Rainer Nahrendorf

Rainer Nahrendorf war Schulsprecher eines Hamburger Gymnasiums. Nach dem Examen als Diplompolitologe an der FU Berlin organisierte er zwei Wahlkämpfe in seiner Vaterstadt Hamburg und arbeitete als Assistent des Privatbankiers und Bankenpräsidenten Alwin Münchmeyer. 1972 wechselte er zum Handelblatt. Der Redaktion der deutschen Wirtschafts- und Finanzzeitung gehörte er 34 Jahre an. Mehr als zwölf Jahre war er Chefredakteur. Heute arbeitet er im Unruhestand als Autor, schreibt Kolumnen und Bücher. Bereits erschienen sind: Der Unternehmer-Code; Die Chancengesellschaft; Wie viel Lüge verträgt die Politik? Und wie viel Wahrheit der Wähler?; Das abenteuerliche Leben der Maus Henriette; Kalle und die Nachtjäger der Eifel; Geier Georg auf der Flucht.


 

Veranstaltungen

Lesung in der Grundschule Schönecken

Beginn: 05.11.2018, 08:00 Uhr
Ort: Schönecken  
Lesung von Rainer Nahrendorf in der Grundschule Schönecken über Fledermäuse

Schönecken (red/boß) Willkommene Abwechslung im Schulalltag. Die Schüler der dritten und vierten Klasse der Graf-Hartard-Grundschule in Schönecken wurden junge Fledermaus-Fans.

Sie folgten gespannt der Lesung des bekannten Journalisten und Autors Rainer Nahrendorfs aus dem Buch "Kalle und die Nachtjäger der Eifel" und dem Arte-WDR-Film " Warte, bis es dunkel wird".
Auch ein Beitrag zur Erlebnispädagogik im Biologieunterricht.
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Neuigkeiten

Der Kormoran-Krieg. Warum die Waffen schweigen

09.03.2019
 
 

Mal ein ganz anderer Tierkrimi

19.10.2018
 
Mal ein ganz anderer Tierkrimi – Krimis aus der Vogelwelt
Heute möchte ich mal auf einen ganz anderen Tierkrimi hinweisen und zwar das multimediale Naturbüchlein „Die Gauner der Lüfte- Krimis aus der Vogelwelt- Von Räubern und Trickbetrügern“ von Rainer Nahrendorf.

Rainer Nahrendorf schreibt: „Die Geschichten vom „Tatort Natur“ sind spannender als mancher Sonntags-Tatort. Das Büchlein ist die Eintrittskarte zu 12 spektakulären im Internet verfügbaren Vogelkrimis.“ Dazu hat er QR-Codes und Weblinks in das Buch integriert.




Dieses Buch zeigt, wie trickreich einige Vögel ihr eigenes Überleben und das Überleben ihrer Nachkommen sichern. Die Schilderungen von Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien lesen sich wie Kurzkrimis. Über einige werden Leser schmunzeln: Meisen in England hatten herausgefunden, dass man die Sahne aus den Milchflaschen naschen kann, die die Milchmänner vor die Tür gestellt hatten. Sie mussten nur die Alufolie über den Flaschen aufpicken.

Krähen in Finnland, die einen Eisfischer beobachteten, wurden zu ungebetenen Angelkameraden und stahlen den Fang, als sich der Fischer vom Eisloch entfernte. Die afrikanischen Trauerdrongos täuschen Erdmännchen mit falschen Alarmrufen, um sich über deren Nahrung herzumachen, wenn sich die Erdmännchen in ihren Bauten in Sicherheit gebracht haben.

Nutzen Sie den folgenden QR-Code und Sie haben etwas zum Lachen.


Aus "Tierkrimis.de"


Die Buchversionen der „Gauner der Lüfte“ sind bei Tredition erschienen. Das mit farbigen Fotos illustrierte Print-on-Demand-Book hat die ISBN 978-3-7469-3161-6. Es kostet 10,99 Euro. Das gekürzte Ebook hat die ISBN 978-3-7469 -3181-4. Es kostet 3,99 Euro. Eine Leseprobe mit QR-Codes finden Sie bei Tredition und Amazon.

Rainer Nahrendorf war mehr als 12 Jahre Chefredakteur des Handelsblatts. Heute schreibt er Bücher. Seine Naturbücher sind multimedial angelegt. Es sind Bücher zum Lesen und zum Sehen.
 

Kalle und die Nachtjäger der Eifel

14.07.2018
 
 

Naturparadies Eifel

04.06.2018
 
Der Flyer bewirbt die mulimedialen Naturbucher
"Geier Georg auf der Flucht"
"Kalle und die Nachtjäger der Eifel"
"Die Gauner der Lüfte"
Die Naturbücher für Klein und Groß sind Bücher zum Lesen und zum Sehen. Integrierte QR-Codes und Weblinks führen zu im Internent verfügbaren spektakulären Videos, zu faszinierenden Naturerlebnissen Download
 

 

Presseberichte

Der Kormoran-Krieg. Warum die Waffen schweigen

18.03.2019
 
„Es ist auch ein sächsisches Thema“
Nein, zum Lesefest „Leipzig liest“ ist er erst einmal nicht gebucht. Aber sein Buch legte uns der Diplompolitiloge und ehemalige Chefredakteur des „Handelsblatts“, Rainer Nahrendorf, ans Herz. Denn es erzählt von einem bedrohten Vogel, der bei sächsischen Jägern immer noch auf der Abschussliste steht: dem Kormoran.
 
Quelle: Leipziger Internet Zeitung

Mediator im Kormoran-Konflikt

13.03.2019
 
Der frühere Handelsblatt-Chefredakteur und Autor Rainer Nahrendorf aus Neuss mit Wahlheimat Eifel hat sich als Vermittler und Mediator in seinem vierten Tierbuch zurückgemeldet.
Der vielsagende Buchtitel "Der Kormoran-Krieg: Warum die Waffen nicht schweigen". Kein Vogel erregt Angler, Teichwirte und Berufsfischer auf der einen Seite und Natur- und Artenschützer auf der anderen so sehr wie der Kormoran, so der passionierte Angler Nahrendorf. Für die einen ist er ein Hasstier, die schwarze Pest, eine Plage, für die anderen der Vogel des Jahre 2010, ein Sündenbock und Symbolvogel für einen erfolgreichen Artenschutz.
Der Autor ist ein naturbegeisterter Fliegenfischer und Vogelfreund. Er begibt sich zwischen die Fronten von Naturschützern und Berufs- und Hobbyfischern, wagt einen Vermittlungsversuch. Die hohen Zahlen und der Fraßdruck des Kormorans führen zu schweren wirtschaftlichen Schäden in Teichwirtschaften und gefährden Fischarten wie die Äsche in Fließgewässern. Um die Schäden zu begrenzen, wird in fast in allen Bundesländern ausnahmsweise die tödliche Vergrämung der Vögel erlaubt. Die Folge: 19 000 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossene Kormorane allein in Deutschland und 80 000 in Kerneuropa.
"Im rheinland-pfälzischen Teil der Eifel", so Nahrendorf, "gibt es zwar keine Kormoran-Kolonien, sondern nur am Uferrandweg des Urftsees im Nationalpark Eifel (NRW). Aber im Winter ziehen die Kormorane an die Fließgewässer der Eifel, und dann fürchten auch hier die Angler um ihre wertvollen Fischbestände. Mit genau 901 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossenen Kormoranen ist Rheinland-Pfalz aber eher ein Nebenschauplatz in diesem Krieg."
Abschüsse sollten die Ultima Ratio sein und auf Fälle begrenzt werden, in denen ein großer wirtschaftlicher Schaden zweifelsfrei nachgewiesen wird oder der B-stand einer Art in einem Gewässer bedroht ist. Sie entlasten die Gewässer nur für kurze Zeit, bis zugeflogene Kormorane die Lücken wieder füllen.
Ein gesamteuropäisches Kormoranmanagement mit einer Reduzierung der Kormoran-Bestandszahlen hält der Autor für eine Illusion, politisch und gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Die Brutdynamik der Kormorane würde zur Wiederholung von Verfolgungsaktionen führen, die in weiten Teilen der Bevölkerung Empörung auslösen würden.
Der Autor plädiert für eine verstärkte Entwicklung und Förderung nichttödlicher Schutzmaßnahmen sowie Runde Tische zur Schaffung lokaler Friedenschlüsse. Er macht Vorschläge, wie sich das hohe Naturbewusstsein in Deutschland für den Artenschutz über und unter Wasser nutzen ließe.
"Deutschland ist auf dem Weg in eine von den sozialen Netzwerken befeuerte Empörungsgesellschaft. Wenn sich aber nur noch Wutbürger gegenüberstehen, ist der gesellschaftliche Friede in Gefahr", so Nahrendorf. "Mancher sagt, ich hätte einen Vogel. Stimmt", so Nahrendorf über sich selbst, "und nicht nur einen", entgegnet er dann schlagfertig.
Das Buch ist multimedial angelegt und außerdem im Buchhandel unter ISBN 978-3-7482-4440-0 (Paperback), 978-3-7482-4441-7 (Hardcover) und 978-3-7482-4442-4 (e-Book) erhältlich.
 
Quelle: input-Aktuell

Plage und Symbol

12.03.2019
 
11. März 2019 | 13:34 Uhr
Natur
Der Kormoran: Symbolvogel und Plage
Bitburg-Prüm. Rainer Nahrendorf, ehemaliger Chefredakteur des Handelsblattes und Wahleifeler, wagt sich mit seinem Naturbuch „Der Kormoran-Krieg“ zwischen die Fronten von Naturschützern und Anglern.
Kein Vogel erregt Angler, Teichwirte und Berufsfischer auf der einen Seite und Natur- und Artenschützer auf der anderen so sehr wie der Kormoran. Für die einen ist er ein Hasstier, die schwarze Pest, eine Plage, für die anderen der Vogel des Jahre 2010, ein Sündenbock und Symbolvogel für einen erfolgreichen Artenschutz. Der Autor Rainer Nahrendorf ist ein naturbegeisterter Fliegenfischer und Vogelfreund. Er begibt sich zwischen die Fronten von Naturschützern und Berufs- und Hobbyfischern, wagt einen Vermittlungsversuch. Die hohen Zahlen und der Fraßdruck des Kormorans führen zu schweren wirtschaftlichen Schäden in Teichwirtschaften und gefährden Fischarten wie die Äsche in Fließgewässern. Um die Schäden zu begrenzen, wird in fast allen Bundesländern ausnahmsweise die tödliche Vergrämung der Vögel erlaubt. Die Folge: 19 000 in der Jagdsaison 2016/2017 geschossene Kormorane allein in Deutschland und 80 000 in Kerneuropa – zu viele nach Meinung des ehemaligen Chefredakteurs des Handelsblatts.
Abschüsse sollten die Ultima Ratio sein und auf Fälle begrenzt werden, in denen ein großer wirtschaftlicher Schaden zweifelsfrei nachgewiesen wird oder der Bestand einer Art in einem Gewässer bedroht ist. Sie entlasten die Gewässer nur für kurze Zeit, bis zugeflogene Kormorane die Lücken wieder füllen.
Ein gesamteuropäisches Kormoranmanagement mit einer Reduzierung der Kormoran-Bestandszahlen hält der Autor für eine Illusion, politisch und gesellschaftlich nicht durchsetzbar. Die Brutdynamik der Kormorane würde zur Wiederholung von Verfolgungsaktionen führen, die in weiten Teilen der Bevölkerung Empörung auslösen würden.
Der Autor plädiert für eine verstärkte Entwicklung und Förderung nichttödlicher Schutzmaßnahmen sowie Runde Tische zur Schaffung lokaler Friedensschlüsse. Er macht Vorschläge, wie sich das hohe Naturbewusstsein in Deutschland für den Artenschutz über und unter Wasser nutzen ließe.
Das Buch ist multimedial angelegt. QR-Codes und Weblinks führen zu Videos und Webcams. Sie veranschaulichen den Konflikt.
Rheinland-Pfalz ist im bundesweiten Vergleich zwar eher ein Nebenschauplatz des Kormoran-Krieges.
Aber auch in Rheinland-Pfalz schweigen die Waffen nicht. In der Jagdsaison 2016/17 wurden landesweit 901 Kormorane getötet.

 
Quelle: Trierischer Volksfreund

Tieren auf der Spur

05.12.2018
 
„Nichts für Zartbesaitete“
„Den Gaunern, Räubern und Trickbetrügern widmet der 75-Jähige ein eigenes Buch. Und das ist nichts für Zartbesaitete - Nestplünderungen, Kuckuckskinder, Diebstahl, Erbeutung schwächerer Tiere, Kämpfe während der Balz und vieles mehr beschreibt Nahrendorf in „Die Gauner Lüfte“. Die Fregattvögel sind zum Beispiel Luftpiraten. Sie fressen den jungen Blaufußtölpeln ihr Futter weg, stehlen es ihnen direkt aus dem Schnabel….Der Neusser hat einen leicht verständlichen Schreibstil, der die Themen der Werke auch für Laien und naturinteressierte Kinder gut lesbar macht. Sein Werk über Fledermäuse wird sogar von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur empfohlen. Besonders spannend ist Nahrendorfs crossmedialer Ansatz: Durch verschiedene QR-Codes arbeitet er mit Tiervideos, die sich der Leser per Knopfdruck und Kamerascan gleich auf seinem Smartphone ansehen kann - praktisch und zeitgemäß.“

„Uns Nüss. Das Stadtgepräch“ Winter 2018


 
Quelle: Uns Nüss.Das Stadtgespräch. Winter 2018

Ungewöhnlicher Aspekt aus der Vogelwelt

25.10.2018
 
„Unterhaltsame Verbindung zwischen Buch und Dokumentarfilm“
Für einen Überblick über einen interessanten (und ungewöhnlichen) Aspekt aus der Vogelwelt ist das Buch gut geeignet. Und mit der Verbindung zu youtube stellt es eine unterhaltsame und informative Verbindung zwischen Buch und Dokumentarfilm her.
 
Quelle: Beutelwolf-blog

Die Gauner der Lüfte- Krimis aus der Vogelwelt

04.06.2018
 
„Das Naturbuch zum Lesen und Sehen“
Natur
Gauner der Lüfte – Krimis aus der Vogelwelt
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Region. Das Naturbuch zum Lesen und Sehen zeigt Vögel, die stehlen, täuschen und töten.
(red) Die Piraten der Lüfte tragen zwar keine Augenklappe und segeln nicht unter einer Totenkopfflagge, aber wenn sie erspäht werden, heißt es auch unter Vögeln, rette sich wer kann. Unter ihnen ist das Stehlen von Nahrung oder Baumaterial für ihre Nester und das Brutschmarotzen verbreitet. Dieses Buch zeigt, wie trickreich einige Vögel ihr eigenes Überleben und das Überleben ihrer Nachkommen sichern.
Die Schilderungen von Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien lesen sich wie Kurzkrimis. Über einige werden Leser schmunzeln: Meisen in England hatten herausgefunden, dass man die Sahne aus den Milchflaschen naschen kann, die die Milchmänner vor die Tür gestellt hatten. Sie mussten nur die Alufolie über den Flaschen aufpicken.
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ANZEIGE Krähen in Finnland, die einen Eisfischer beobachteten, wurden zu ungebetenen Angelkameraden und stahlen den Fang, als sich der Fischer vom Eisloch entfernte. Die afrikanischen Trauerdrongos täuschen Erdmännchen mit falschen Alarmrufen, um sich über deren Nahrung herzumachen, wenn sich die Erdmännchen in ihren Bauten in Sicherheit gebracht haben.
Nicht immer kommen die Opfer unversehrt davon. Wenn Raubmöwen den drolligen Papageitauchern ihre Fische abjagen, müssen sie manchmal mit ihrem Leben bezahlen. Dies müssen auch die noch ungeborenen Kinder der Wirtseltern von Kuckucken. Kaum ist der junge Kuckuck geschlüpft, stemmt er die Eier der Wirtseltern aus dem Nest heraus.
Der Leser wird Augenzeuge dieser Untaten. Er braucht nur die in das Buch integrierten QR-Codes einzuscannen oder die Weblinks anzuklicken. Dann kann er die im Internet verfügbaren Vogelkrimis sehen. QR-Code-Scanner gibt es als kostenlose APP. QR-Codes zu spektakulären Videos enthalten auch die anderen Naturbücher des ehemaligen Chefredakteurs des Handelsblatts, Rainer Nahrendorf.
Die Buchversionen der „Gauner der Lüfte“ sind bei Tredition erschienen. Das mit farbigen Fotos illustrierte Print-on-Demand-Book hat die ISBN 978-3-7469-3161-6. Es kostet 10,99 Euro. Das gekürzte Ebook hat die ISBN 978-3-7469 -3181-4. Es kostet 3,99 Euro. Eine Leseprobe mit QR-Codes finden Sie bei Tredition und Amazon.
Link zu einem kostenlosen QR-Code-Scanner: https://play.google.com/store/apps/details?id=la.droid.qr&hl=de
 
Quelle: Trierischer Volksfreund