"Reinhard Zellinger" - Autor bei Tredition.de
 

Reinhard Zellinger

Reinhard Zellinger optimierte mit seinen Teams über mehr als 20 Jahre grosse Firmen rund um den Globus bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte.
Als Sohn eines begnadeten, von Franz Lehar unterrichteten Komponisten, sowie einer Bankkauffrau gräflichen Geblütes, wuchs er in einem Umfeld auf, in welchem Kreativität und Etikette eine grosse Rolle spielte. Ein idealer Rahmen für stil-& wertvolles Schaffen.
 

Neuigkeiten

14/2 Verfluchte Sieben

25.09.2018
 
Besuchen Sie einen einzigartigen Anlass ... oder
buchen Sie einen einzigartigen höchst exklusiven Abend !

Am Originalschauplatz - 'Mozarts letztes Schloss'
in Stuppach / Niederösterreich

Das wird geboten:

Aperitif mit den Schlossherren
Lesung durch den Autor
Lesung am Ort des Geschehens
Ein erstklassiges gräfliches Dinner wird serviert

Und das macht es EINZIGARTIG:

Der Autor ist auch noch der Schlossherr
Die Gattin des Autors - als Schlossherrin ist die Gastgeberin
Die Lesung führt über 9 Stationen im Schloss ...
mit einigen Überraschungen

Die Veranstaltung findet ab 14 Personen statt.
Der Preis p.P. liegt bei 89 € (inkl. Aperitif, Lesung, 4 -gängigem Dinner)
Getränke extra

Der Autor signiert jedes erworbene Buch mit einer persönlichen Widmung.

Anfragen unter www.mozart-schloss.com bzw. unter 0043-664-535 8866

P.S. Bis November liegt auch ein fixer Kalender vor.
Die maximale Teilnehmeranzahl liegt bei 30 Personen.
 

 

Presseberichte

Mozart gibt bei Thriller den Ton an

19.10.2018
 
„Fiktion oder Wahrheit“
KRONEN ZEITUNG - ÖSTERREICH - 19.10.2018 (Originaltext- Auszug)
Mozart gibt bei Thriller den Ton an!
Seit vielen Jahren hat sich das Schloss Stuppach bei Gloggnitz als Standort für hochwertigen Kulturgenuss entwickelt. 'Mozarts letztes Schloss' ist neuerdings auch der Schauplatz des neuen Thrillers '14/2 Verfluchte Sieben' von Schlossherr und Autor Reinhard Zellinger.
Zum Hintergrund: Das Schlossgebäude ist mit W.A. Mozart untrennbar verbunden. Zumal hier Graf Franz Anton Walsegg im 18. Jahrhundert für seine verstorbene Frau Anna bei Mozart das Requiem in Auftrag gegeben hat. Das einst verfallene Baujuwel wurde von den Privateigentümern Rita und Reinhard Zellinger von Grund auf restauriert, noch in der Teilruine wurde im Februar 1997 Mozarts Requiem am Originalschauplatz (ur) aufgeführt. Bereits vor Jahren hat Schlossherr Reinhard Zellinger die Geschichte rund um das historische Gebäude und die Kompostiion von Mozart durch umfassende Recherchen in seinem ersten Buch 'Mozarts letztes Schloss' erforscht. Mit seinem brandaktuellen Thriller '14/2 Verfluchte Sieben' schliesst sich nun der Kreis, denn auch hier spielt das Requiem eine Rolle.
SPEISEN AM SCHAUPLATZ DES VERBRECHENS
Bei Restaurierungsarbeiten in der Schlosskapelle entdecken Mitarbeiter der Schlossherren am 14. Februar ein rätselhaftes Paket, datiert aus dem Jahr 1827. Es stammt von den damals im Schloss residierenden Freimaurern und enthält einen Auftrag an den Finder. Ein grausamer Doppelmord geschah- die sieben dafür Verantwortlichen konnten zu Lebzeiten nicht mehr bestraft werden. Das soll in der Zukunft passieren - an einem Valentinstag. Acht Gäste treffen im Schloss ein. Ob sie diesen Ort wieder lebend verlassen, wird sich zeigen. Das Besondere: Der Autor lädt zu seinen Literaturabenden direkt an den Ort des Geschehens ins Schloss zum Dinner, wo er aus dem Werk in verschiedenen Räumen liest. (M.Schörg-Rucka)
Die nächsten Termine : www.mozart-schloss.com
 
Quelle: KRONEN ZEITUNG

14/2 Verfluchte Sieben

24.09.2018
 
„Great Story ! Like da Vinci Code but with Mozart! “
BEZIRK: Das gibt es nur auf Schloss Stuppach. Reinhard Zellinger, Autor des Thrillerromans '14/2 Verfluchte Sieben' liest direkt am Ort des Geschehens, dem Mozartschloss in Stuppach. Dazu wird ein gräfliches Dinner (89 €) offeriert. Und darum gehts: Bei Restaurierungsarbeiten wird ein kleines Paket gefunden. In den darin enthaltenen beiden Schriftstücken wird ein grausames Komplott enthüllt, bei dem zwei Menschen ermordet wurden. Sieben Personen waren für die Taten verantwortlich. Eine Bestrafung war allerdings zu ihren Lebzeiten nicht möglich. Diese sollte in ferner Zukunft erfolgen. An einem Valentinstag auf dem Schloss des verstorbenen Grafen von Walsegg.
 
Quelle: Bezirksblätter