"Roger C. Frisch" - Autor bei Tredition.de
 

 

Roger C. Frisch

Roger C. Frisch erblickte am 18. April 1968 in München das Licht der Welt und wuchs bis zur Geburt seines Bruders Manuel G. im Jahre 1976 als Einzelkind im malerischen Stadtteil München-Nymphenburg auf. Nach Abschluss seiner Schullaufbahn absolvierte er zunächst eine Berufsausbildung in der Grafischen Industrie, war während dieser Zeit aber auch als aktiver Musiker und Komponist in mehreren semiprofessionellen Bandprojekten tätig. 1989 verließ er das Elternhaus, zog nach München-Schwabing und musste kurz darauf seinen Zivildienst im Städtischen Krankenhaus Schwabing antreten. Da er dies als Chance sah, noch einmal in ein ganz anderes Berufsfeld hinein zu schnuppern, entschied er sich für die Pflege Schwerstkranker auf zwei Internistischen Stationen des Akademischen Lehrkrankenhauses, sowie einer zusätzlichen Ausbildung im Intensiv- und Notaufnahmebereich. Vom ersten Tag seiner klinischen Tätigkeit an, begann er in der Form von Aphorismen ein detailliertes Tagebuch über seine Erlebnisse zu führen.
Schon im Alter von zwölf Jahren hatte Roger C. immer davon geträumt, später einmal Archäologe, Anthropologe oder Historiker zu werden und studierte ausgiebig die Geschichtsbände der elterlichen Bibliothek. Vor allem Themen wie die Pyramiden von Gizeh, das Mysterium der über die ganze Welt verteilten Megalithbauwerke sowie die Zeugnisse längst versunkener Zivilisationen hatten es dem introvertierten Jungen bereits in diesem Alter angetan. Auch wenn diese Begeisterung sich später mehr in Richtung Musik verlagern sollte, blieb doch das Interesse an der Erforschung der noch ungeklärten Geheimnisse menschlicher Entwicklungsgeschichte im Hintergrund immer bestehen.
Im Januar 1992 widerfuhr ihm als Zivildienstleistender während einer Sterbebegleitung ein Transpersonales Schlüsselerlebnis, welches das Weltbild des damals 23-Jährigen komplett auf den Kopf stellte. Es folgte ein siebenjähriges autodidaktisches Studium der Philosophie, der Vergleichenden Religionswissenschaften sowie der Transpersonalen Psychologie, wobei er die bereits gewohnte Dokumentation gewonnener Einsichten in Tagebuchform beibehielt. Roger C. erlernte Meditationspraktiken der Tibetischen Dzogchen-Schule sowie des Japanischen ZEN-Buddhismus. Das vorliegende Werk ist eine autobiografische Dokumentation seines Weges.