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Fiktionen Adlerianischer Psychologie

Ronald Wiegand
Sachbücher, Politik & Geschichte, Religion & Spiritualität, Theologie

Über 25 Jahre erstrecken sich die sozialphilosophischen Betrachtungen Ronald Wiegands im Feld psychotherapeutischer Theorienbildung. Kritisch auf Alfred Adler bezogen, den ersten Dissidenten der Psychoanalyse, bringt er die geschichtsphilosophischen Glaubensannahmen der "tiefen" Psychologien zur Sprache und zeigt ersatzreligiöse Muster auf. Der Fortschrittsbegriff (und sein Famulus "Regression") wird ebenso befragt wie der Anspruch, als "Wissenschaft" moralische Ordnung sichern zu wollen.
 

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