"Rudolf F. Thomas" - Autor bei Tredition.de
 

       

Rudolf F. Thomas

Rudolf F. Thomas (Jahrgang 1950) studierte in Dortmund Marketing und zusätzlich dialektische Rhetorik in Hagen, bevor er ein Volontariat zum Zeitungsredakteur absolvierte. Danach arbeitete er als Journalist für verschiedene Tageszeitungen, Radio- und Fernsehsender. In den 80er-Jahren war er Chefredakteur und Gründer des Marketingmagazins acquisa. Von 1990 bis 2015 arbeitete „RFT“, wie er gerne genannt wird, als selbstständiger Kommunikationsberater und Lehrbeauftragter.
Thomas sorgte mit seinem Sachbuch „Chefsache Mobbing“ (1993) in den Medien für Furore. Ihm gelang es, Mobbing als neuen Begriff für Psychoterror im deutschen Sprachgebrauch zu etablieren. Das Buch wurde im Jahr 1994 vom Wirtschaftsmagazin Forbes zum besten Sachbuch des Jahres gekürt. Weitere Buchtitel von Rudolf F. Thomas:
"Saboteure des Glücks" (2017, tredition Verlag);
„Kampf der Bürokratie“ (1994, Gabler Verlag); „Durchwahl zum Erfolg“ (1995, Münchner Verlagsgruppe); „Leistungsmarketing kontra Preismarketing“ (1997, IMM Krefeld).
 

Veranstaltungen

Lesung im KS Moderne Kultur

Beginn: 25.09.2019, 19:30 Uhr
Ort: Würzburg  
Leser-Stimmen:
"Rudolf F. Thomas liest außergewöhnlich unterhaltend und spannend. Er besticht in seinen Lesungen durch einen inspirierenden scharfen Mix aus Provokation, Humor und Tiefgang. Mit seinem Roman "Morgenlatten - Gefährten der Maturität" entführt er seine Zuhörer so lebendig ins Jahr 1968, als wäre es heute."

"Rudolf F. Thomas liest mit Bühnenformat.
Er ist ein geschickter Performer, der sein Publikum auf die Reise ins turbulente Jahr 1968 mitnimmt. Dabei erzählt er so lebendig, als wären Rudi Dutschke, Dorthe Kollo ("Oh Pardon, sind Sie der Graf von Luxemburg?"), Joe Raphael ("Mir scheint, du hast geweint"), Moody Blues ("Nights in white Satin") und Barry McGuire ("Eve of Destruction") im Saal mit dabei."
 

 

Neuigkeiten

Typischer Bürokonflikt: Zu warm, zu kalt?

20.02.2018
 
Bürokonflikt in der Gemeinschaft: Der eine ist gemein, während der andere schafft!

Die Arbeitswelt hat sich deutlich verändert und mit ihr das Betriebsklima. Der Bürokonflikt schwächt die Arbeitsleistung. Das von vielen Führungskräften beschworene „erstklassige Betriebsklima“ dient leider häufig der Eigenwerbung. Die viel zitierte Bereitschaft zur Teamarbeit und das geforderte hohe Maß an Integrationsfähigkeit sollen suggerieren, welch großartiger Gemeinschaftsgeist vorherrscht. Letztlich entpuppt sich das Wort Gemeinschaft als beinharte Realität: Der eine ist gemein, während der andere schafft! Der Bürokonflikt ist Alltag!

„Früher, als Mobbing noch kein gängiger Begriff war, bezeichnete man solche ungeliebten Kollegen schlichtweg als Intriganten, Lügner oder auch Sklaventreiber – heute nennen wir sie alle Mobber“, stellt Buchautor Rudolf F. Thomas klar. Nach Erkenntnis des Experten für Konfliktmanagement geraten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mobbing-Situationen, aus denen sie alleine nicht mehr herauskommen. Sie müssen sich jemanden anvertrauen, dem sie wirklich vertrauen können. Derjenige müsste in aller Regel der direkte Vorgesetzte, Teamleiter oder Chef sein. „Mobbing erst gar nicht aufkommen zu lassen“, so Thomas, „ist nämlich eindeutig Chefsache.“

Nicht der Rede wert!
Interne Kommunikationsprobleme gehen bekanntlich ins Geld. Hohe Fluktuationsraten, viele „blaue Montage“ und zu hohe Krankheitsquoten schlagen sich außerordentlich negativ im Betriebsergebnis nieder. Buchautor Thomas hat fünf typische Situationen am Arbeitsplatz festgestellt, die meistens von Vorgesetzten als nicht der Rede wert abgetan werden, obwohl sie häufig zu nachhaltigen Konflikten führen, die sich negativ auf die Arbeitsleistung und erst recht auf das Betriebsklima auswirken. Zu warm, zu kalt? Ein typischer Bürokonflikt entsteht häufig wegen der Raumtemperatur. Wie kann man solch einen Bürokonflikt meistern?

1. Bürokonflikt: Hintenherum schlecht reden über Kolleginnen und Kollegen

Wird über mich schlecht geredet oder über andere Beschäftigte? In beiden Fällen gilt, selbst nicht über andere schlecht reden! Und die entsprechende Person zur Rede stellen, um deutlich zu machen, so nicht.

2. Bürokonflikt: Ablenkung durch Telefonieren

Wenn der Kollege am Schreibtisch gegenüber einer Quasselstrippe arbeitet, die ewig am Telefon hängt und schier kein Ende findet, dann stört sie massiv und ein Bürokonflikt bahnt sich an. Bei Telefongesprächen gilt der alte Spruch von „fasse Dich kurz“. Und genau darüber ist mit dem Kollegen zu reden, denn wer zu lange schweigt, dem platzt irgendwann der Kragen und dann…?

3. Bürokonflikt: Kühlschrank leer

Wem gehört was im Kühlschrank? Eigene Vorräte sind zu kennzeichnen. Das erspart jedem lange Diskussionen. Sind trotz Kennzeichnung meine Vorräte verschwunden, dann muss das deutlich aber ruhig angesprochen werden, um dabei deutlich klar zu machen, dass es sich um Diebstahl und nicht um Mundraub handelt.

4. Bürokonflikt: Arbeitsverweigerung im Team

Eines ist klar: Die Aufgaben der Kolleginnen und Kollegen in meinem Team sind nicht gleich meine Aufgaben. Jeder ist für seine Arbeitsleistung selbst verantwortlich. Man kann mal aushelfen, aber das ist die Ausnahme. Gegen typische Arbeitsverweigerer hilft nur ein klares NEIN!

5. Bürokonflikt: Der Streit um die Raumtemperatur

Frauen frieren eher, während es Männern oft zu warm ist. Was also tun? Zum Beispiel die Kleidung anpassen. Stoßlüften in Pausen bewährt sich auch. Aber immer muss bei diesem Thema die Chemie zwischen den Beteiligten stimmen. Stimmt die Kommunikation, dann passt auch das Raumklima.

Quellenangaben/Literaturhinweis:
Saboteure des Glücks – Ich und meine Negaholiker, Hater, Mobber & Co., Verlag Tredition GmbH Hamburg,
Chefsache Mobbing – souverän gegen Psychoterror am Arbeitsplatz, Gabler Verlag Wiesbaden. (Beide Bücher von Rudolf F. Thomas)
 

Mein Leibgericht

13.03.2017
 
Mit meinem Buch "Saboteure des Glücks" in der beliebten Sendung "Mein Leibgericht" bei TV Touring (11.03.17). Auch zu sehen außerhalb Mainfrankens in der Mediathek (siehe Link).
 

 

Presseberichte

Autor Rudolf F. Thomas träumt von einer Lesung im Casino Baden-Baden

06.11.2019
 
„Viele Menschen hätten Sehnsucht nach dieser Zeit, berichtet der Autor von Erfahrungen bei Lesungen.“
Es ist ein Roman mit autobiografischem Hintergrund. Falls der Titel irritieren sollte: Es geht nicht um Sex, sondern um den Versuch eines Heranwachsenden, für seinen Reifeprozess einem „nervig-spießigen Elternhaus“ zu entfliehen, wie es im Begleittext zum Buch heißt.

Es geht nicht um Sex

Weil sein Vater beim damaligen Südwestfunk (SWF) Arbeit fand, kam der gebürtige Karlsruher Thomas im Jahr 1956 im Alter von sechs Jahren an die Oos – und erlebte später eine Zeit, in der sich Schlagerstars in der Stadt die Klinke in die Hand gaben. Beim Sender gehörten Anfang der 60er Jahre auch die Deutschen Schlager-Festspiele zum festen Programm. Rudolf F. Thomas war bei vielen Produktionen hautnah dabei – als Kabelschlepper. Zu Helmut Flor, besser bekannt als Schlagerstar Joe Raphael („Mir scheint, Du hast geweint“) und Betreiber des Club Raphael, hatte er eine enge Verbindung, weil er auch bei ihm jobbte. Dann folgte freilich ein krasser Übergang: Der junge Thomas wurde zur Bundeswehr eingezogen, musste zum Grundwehrdienst nach Külsheim. Der Ort im Main-Tauber-Kreis ist in einer Region angesiedelt, die umgangssprachlich mit dem Begriff „Badisch Sibirien“ belegt ist.
Vorgesetzte bezeichnen Rekruten als Morgenlatten
Die jungen Rekruten in der Prinz-Eugen-Kaserne sind mit Erniedrigung, Spott und Häme, aber auch mit Kriegsangst wegen des drohenden Konflikts um den Prager Frühling mit den Truppen des Warschauer Pakts konfrontiert. Sie werden von ihren Vorgesetzten als „Blindgänger“ und als „Morgenlatten“ beschimpft – das Wort, das dem Buch den Titel gab und, wie der Autor einräumt, bewusst mit der Irritation spielt.

Autor lebt in Würzburg

Seit 37 Jahren lebt Thomas nun schon in der Universitätsstadt Würzburg und schätzt dort die vielen jungen Menschen. In Baden-Baden, das er immer noch regelmäßig besucht, hätten die es in seiner Jugend eher schwer gehabt, erinnert er sich. „Man musste früher mittags immer ruhig sein. Es hieß: "Die Stadt schläft!“

Das Lebensgefühl der wilden 68er will der Autor nun bei Lesungen wieder aufleben lassen – unter anderem mit Musikauszügen aus der Zeit, also Liedern etwa von Joe Raphael, den Moody Blues („Nights In White Satin“) oder Dorthe („Sind Sie der Graf von Luxemburg?“). Viele Menschen hätten Sehnsucht nach dieser Zeit, berichtet der Autor von Erfahrungen bei Lesungen. Er selbst schaue aber gerne nach vorne, sieht sich als „fortschrittlicher Typ“. Sein Credo: „Ich will eine Mischung hinkriegen: Dinge, die gut waren übernehmen, und sich dem Neuen stellen.“

Klassentreffen im Casino?

Für eine Lesung in Baden-Baden hat er noch keinen Partner gefunden. Thomas träumt von einem Termin im Casino im nächsten Jahr. Das könnte für ihn auch zu einem Wiedersehen mit alten Wegbegleitern werden. Sein Jahrgang feiert dann den 70. Geburtstag – es könnte ein Klassentreffen im Casino geben.

Verlosung: Wir verlosen drei Exemplare von „Morgenlatten“ (Verlag Tredition, 424 Seiten, 17,99 Euro) aus der Feder von Rudolf F. Thomas. Wenn Sie ein Buch gewinnen wollen, schreiben Sie eine Mail an redaktion.badenbaden@bnn.de. Bitte Adresse nicht vergessen! Einsendeschluss ist am Sonntag, 10. November. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

 
Quelle: Badische Neueste Nachrichten

Er ist ein grandioser Erzähler

29.08.2019
 
„Versprochen: Wer diesen grandios erzählten Roman angefangen hat zu lesen, der legt das Buch nicht mehr weg. “
Mit seinem Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ entführt uns der Autor Rudolf F. Thomas, zunächst ins mondäne Baden-Baden im Jahr 1968. Die Kurstadt verharrt zu der Zeit im luziden Mief der Adenauer-Ära. Das soll sich alsbald ändern."

Am 5. Januar bringt Rudi Dutschke etwas Bewegung in die Stadt. Der Abiturient Thomas, den alle nur Mayonnaise-Thomy nennen, marschiert mit dem Studentenführer in der ersten Reihe. Er spürt sehr schnell die ideologische Kälte, die von Dutschke ausgeht. Thomy setzt in seiner Rebellion auf Freundschaft, Intelligenz, sogar auf Kompromisse und Diplomatie. Auch dann, als er zum Wehrdienst nach „Badisch Sibirien“ ins entlegene Städtchen Külsheim eingezogen wird.

Versprochen: Wer diesen grandios erzählten Roman angefangen hat zu lesen, der legt das Buch nicht mehr weg.

Eine Familie in einem biederen Wohnviertel. Thomy lebt mit seiner Mutter, deren Ehemann, der weder sein Vater noch sein Stiefvater ist und drei Halbgeschwistern unter einem Dach. Mit dem Partner seiner Mutter kann er nichts anfangen. Der ist Toningenieur und für den Südwestfunk ständig unterwegs. Die Halbgeschwister sind sechs bis dreizehn Jahre jünger, als der Oberprimaner. Der Altersunterschied ist zu groß für Gemeinsamkeiten. Seit Monaten macht nachts eine Diebesbande die Stadt unsicher. Thomy hat einen Verdacht, der ihn nicht mehr loslässt.

Légion étrangère

Er bekommt Post vom Kreiswehrersatzamt. Im Zug nach Offenburg zur Musterung begegnet er einem heruntergekommenen Mann, der wieder bei der Légion étrangère in Straßburg anheuern möchte. Der Legionär bietet ihm eine seltsame Wette an.

Thomy wird gemustert und als dienstfähig eingestuft. So nebenbei erfährt er, wie der Ober-stabsarzt dafür sorgt, dass sein Sohn vom Wehrdienst befreit wird.

Im Gymnasium stehen Abiturprüfungen an. Seine Schulfreunde nennt Thomy Gefährten der Maturität. Bei der Abiturfeier sorgt er für einen Eklat und erlebt wiederholt Solidarität. In der Diskothek Club Raphael bessert er sich regelmäßig sein Taschengeld auf. Der Disco-Besitzer mag den aufgeweckten jungen Mann vor allem wegen seiner Zuverlässigkeit. Thomy lernt in der Disco populäre Gäste aus der Schlagerszene kennen.

Am 1. Juli 1968 fährt er mit einem Sonderzug nach Bronnbach an der Tauber. Dort wird er zusammen mit anderen Rekruten mit Fahrzeugen der Bundeswehr in die Prinz-Eugen-Kaserne nach Külsheim transportiert. Aus Mayonnaise-Thomy wird Panzerschütze Friedemann, aus Gefährten Kameraden. Die Ausbilder verschmähen ihre Rekruten als Morgenlatten, Bettenbauer, Kanonenfutter und Blindgänger. Im August marschieren die Soldaten des Warschauer Pakts in Prag ein. Unter den Rekruten herrscht Kriegsangst. Die Grundausbildung ist für alle eine nervenzehrende knallharte Zeit.

Der gesamte Roman lebt von klaren Dialogen, die eins zu eins in der damaligen Umgangs-sprache, also ohne Anglizismen, wiedergegeben sind. Rudolf F. Thomas versetzt einem so klar und emotional in seine Erzählungen, als wären wir dabei gewesen. Er springt in Rückblicken zwischen verschiedenen familiären Erlebnissen hin und her, um die Vorgeschichte zu beschreiben.

Angenehm ist seine Ausdrucksweise. Vortrefflich sein klarer prägnanter Schreibstil, mit dem er erkennbar auf unser Kopfkino abzielt. Der Autor ist ein Verfechter kurzer Sätze, was er mit seinem Roman wieder einmal eindrucksvoll bestätigt. (Silke Lehmann, RFT-Presse)

Der Roman „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ ist im Verlag tredition GmbH in Hamburg als Hardcover mit 424 Seiten (ISBN 978-3-7482-2699-4) und als Paperback sowie als E-Book erschienen.
 
Quelle: Presseportal Fair-News

Der Roman ist eine Sensation

16.06.2019
 
„„Ja, so war’s. Was war das für eine tolle Zeit!“ “
"Nights in white satin." Daran erinnern sich alle, die in den späten 60-er-Jahren jung waren. The Moody Blues philosophieren in ihrem Song: "Rot ist Grau und Gelb ist Weiß, aber wir entscheiden, was richtig ist, und das ist eine Illusion." Im Jahr 1968 war wenig Zeit für Illusionen. Wie es wirklich war, hat Rudolf F. Thomas in seinem Roman "Morgenlatten – Gefährten der Maturität" vortrefflich wirklichkeitsnah beschrieben.

Ihm ist es gelungen, das Lebensgefühl seiner Menschen in den 50-er- und 60-er-Jahren hinter zwei Buchdeckeln regelrecht zu konservieren. Die Roman-Form mit ihrem autobiografischen Hintergrund macht das Einfühlen in die damalige Jugendzeit so plastisch.

Besonders beeindruckend ist, wie es dem Autor gelungen ist, die Denkweise und die Jugendsprache dieser wilden Jahre zu rekonstruieren. Wer der gleichen Generation entstammt, bekommt beim Lesen innerlich einen nostalgischen Schub: „Ja, so war’s. Was war das für eine tolle Zeit!“

Je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr spielen sich Bilder im Kopf ab über die eigene spießige Familien-Situation und über das persönliche Ausbruchsverhalten dieser Jahre. Geschichten wie „beim Barras tue ich so, als sei ich schwul und Alkoholiker“ gleicht man mit eigenen Bildern ab.

In dieses bunte Leben, jenseits spießiger Konventionen und lähmendem Opportunismus heutiger Tage, taucht der Leser durch das Buch „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ in seine Jugendzeit ein.

Es ist zwar nur schwer zu beurteilen, wie die heutige Jugend diesen wortgewaltigen Ausflug in das Nachkriegsdeutschland annimmt. Aber für die Generation ihrer Eltern müsste der Roman zur Pflichtlektüre avancieren. Die einmalige Schreibweise ist das Markenzeichen des Autors, dem es gelungen ist, seine Leserschaft zu fesseln.

Dr. Joachim H. Bürger meint in seiner Rezension, Rudolf F. Thomas hat mit seinem Roman das erste lebensbejahende „Geschichtsbuch“ geliefert, das für den Schulunterricht zu verordnen wäre. Es sei nämlich vielmehr als nur ein „Ausflug“ in die Vergangenheit: Es ist das Neue Testament aus dem wahren Leben.
 
Quelle: Presseportal Fair-News

Ein Roman wie eine Rakete

01.03.2019
 
„Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.“
Der „Armeinhänger“ Rudi Dutschke war 1968 auch dort. Jugendliche Einbrecher betätigen sich so lange als Türöffner bis sie geschnappt werden. Schlager singende Menschen geben sich im mondänen Baden-Baden die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Joe Raphaels Schlager „Mir scheint, du hast geweint“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert.
Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.

Das Buch ist großartig und tempogeladen geschrieben. Dazu erzählt es ausgesprochen lebendig und beeindruckend schnörkellos das 68-er-Lebensgefühl einer viel diskutierten Generation. Und der Autor wirft die moralisch brisante Frage auf, darf der Staat Minderjährige zu Soldaten ausbilden?
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Ein Roman wie eine Rakete

01.03.2019
 
„Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.“
Rudolf F. Thomas und seine Buch-Sensation ist ein Roman wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt. Der „Armeinhänger“ Rudi Dutschke war 1968 auch dort. Jugendliche Einbrecher betätigen sich so lange als Türöffner bis sie geschnappt werden. Schlager singende Menschen geben sich im mondänen Baden-Baden die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Joe Raphaels Schlager „Mir scheint, du hast geweint“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert.
Mitten drin im Geschehen zwischen Abitur und Showgeschäft managt „Mayonnaise Thomy“ seinen Alltag.
 
Quelle: openPR

Vorsicht, wenn Chefs Kaffee schwarz bevorzugen!

19.01.2018
 
„Das hat mit ihrem Werdegang zu tun, der nichts Auffälliges erkennen lässt, schreibt Kommunikationsexperte Rudolf F. Thomas in seinem aktuellen Ratgeber „Saboteure des Glücks“. “
Die Standardfrage in jeder Firma, bei jeder Besprechung lautet: „Möchten Sie einen Kaffee?“ Nächste Frage: „Latte macchiato, Cappuccino, Kaffee schwarz und mit Milch und Zucker?“ Dank vorhandener Kaffeeautomaten ist fast für alle im Meetingraum etwas dabei. Wer mit angewärmter Milch verdünnten Kaffee bevorzugt, der mit gequirltem Schaum bedeckt ist auf dem sich auch noch ein von Schokopulver stilisiertes Herzchen abbildet, der- oder diejenige, wird mitunter als gehemmt eingestuft.
Inzwischen sei belegt, so wollen das Studierende in Innsbruck erforscht haben, dass die Wahl des Kaffees darauf schließen lässt, mit wem man es zu tun hat.
Das gilt selbstverständlich auch beim Date im Café! Bestellt der Flirtpartner Cappuccino, dann ist er vermutlich prüde und langweilig. Bestellt er Kaffee schwarz, so ist Vorsicht geboten, denn hinter Schwarz und Unverfälscht kann ein Psychopath lauern.
Tatsächlich sind weltweit ein Prozent (7,35 Millionen) der Bevölkerung Psychopathen und Psychopathinnen. In deutschen Unternehmen wären etwa 14,5 Prozent der Führungskräfte ebenfalls psychisch mehr als auffällig. Ob die alle Kaffee schwarz oder doppelten Espresso, ohne Zucker versteht sich, trinken, unterliegt der jeweiligen Beobachtung. Jedenfalls sind diese Psychos hysterisch, cholerisch, unberechenbar, hinterhältig und im guten-, wie im schlechten Sinn, zu allem fähig. Sie sind eiskalt, gehen über Leichen und sind damit oft sehr erfolgreich. Wer so jemandem im Wege steht, der wird kaltlächelnd ohne jedweden Gedanken an menschliche oder soziale Aspekte, abserviert.
Ein noch wesentlich größerer Teil der Führungskräfte besteht schlichtweg aus unfähigen Lügnern und Blendern. Solche Chefs bevorzugen beim Meeting Latte macchiato, entspricht doch die Zusammensetzung, folgt man der Innsbrucker „Kaffeestudie“, ihrer Persönlichkeit: Unten im Glas heiße Milch, darüber ein Espresso, der vom mit viel Luft geschlagenen Milchschaum verdeckt wird.
Stellt sich Beschäftigten immer wieder die Frage, wie wurden solche Schaumschläger überhaupt Führungskräfte? Das hat mit ihrem Werdegang zu tun, der nichts Auffälliges erkennen lässt, schreibt Kommunikationsexperte Rudolf F. Thomas in seinem aktuellen Ratgeber „Saboteure des Glücks“. Studium, Praktikum in namhaften Unternehmen, Auftreten, Markenklamotten - alles entspricht dem Mainstream: Keine Ecken, keine Kanten, gutes Benehmen; soweit alles in Ordnung. Solche Bewerber um eine Führungsposition sind regelrecht gezwungen sehr geschickt zu lügen und zu blenden, weil ihnen wegen der Unfähigkeit auch der Antrieb für Eigenleistungen fehlt. Was machen dann solche Schaumschläger, wenn sie auf der Führungsetage angekommen sind? Sie machen das, was sie am besten können: Sie kopieren andere und klauen deren Ideen, mit denen sie sich dann in schwungvollen Reden als große Macher aufblasen.
Treffen der Kaffee schwarz bevorzugende Psychopath und der Latte macchiato trinkende Lügner und Blender in der Führungsspitze aufeinander, dann wird ein Unternehmen von sich ständig duellierenden knallharten Drecksäcken geführt. „Solche Typen sabotieren nicht nur sich selbst, sondern auch das gesamte Unternehmen. Der Schaden ist meistens aufgrund von Mobbing und hoher Fluktuation immens“, macht Buchautor Rudolf F. Thomas deutlich und betont: „Selbstverständlich sagt ein bevorzugtes Kaffeegetränk allein noch nichts über die Persönlichkeit aus, es kann einem aber auf den Gesprächspartner hin so sensibilisieren, um verdeckte, aber gravierende Persönlichkeitsmerkmale zu erkennen.“
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Saboteure des Glücks

08.12.2017
 
„Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. “
Sein „bundesweites Ding“ drehte Rudolf F. Thomas bereits vor 23 Jahren, als er in Deutschland den Begriff Mobbing für Psychoterror am Arbeitsplatz einführte. Heute weiß jedes Schulkind, was es damit auf sich hat. Jetzt entlarvt er die Negaholiker, Hater, Mobber & Co.
Sie sind überall, die Glücksucher, die Ratgeber zum Finden des ganz großen Glücks. Selbst in Glückskeksen findet sich noch ein Zettel mit einer chinesischen Binsenweisheit. Vom Glück reden alle. „Glück gehabt“, heißt es, wenn eine Sache glimpflich ausgegangen ist. Macht einer eine Erbschaft, dann hatte er Glück. Gewinnt jemand Millionen im Lotto, so hatte er ganz großes Glück. Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. Wir Menschen rennen einfach los, nur weil uns irgendjemand Geschichten über oder vom Glück erzählt. Dabei sind wir es selbst und unsere Saboteure, die unserem Glück im Wege stehen.
Rudolf F. Thomas räumt in seinem neuen Buch mit der Glücksucherei über und durch andere auf. Dabei beschreibt er ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Negaholiker, Hater, Mobber – eben die Saboteure des Glücks lauern.
Eine ganze Reihe umsetzbarer praktischer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter. Das Buch umfasst 356 Seiten und gibt es ab November in drei Ausführungen überall im Buchhandel.
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Negaholiker sind Saboteure des Glücks

07.12.2017
 
„Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank.“
Wer hat das Mobbing erfunden? Professoren verweisen gerne auf die Verhaltensforschung der Tierwelt. Allen voran Konrad Lorenz (1903-1989). Psychologen verweisen gerne auf den Schweden Professor Dr. Heinz Leymann (1932-1999). Aus der wissenschaftlichen Ecke rausgeholt und alltagstauglich beschrieben hat Rudolf F. Thomas das Thema im Jahr 1993.
Seither steht Mobbing in einem ganz engen Zusammenhang mit seinem Namen. Mit seinem Buch „Chefsache Mobbing“ sorgte er in den Medien dafür, dass Mobbing im deutschen Sprachgebrauch zum gängigen Begriff für Psychoterror am Arbeitsplatz wurde.
Nun hat der vielseitige Autor mit „Saboteure des Glücks“ erneut einen hilfreichen Ratgeber für den Umgang mit Negaholikern, Hatern, Mobber & Co veröffentlicht. Und ähnlich wie in den 90er-Jahren mit der Frage nach Mobbing, erreicht ihn jetzt immer wieder die Frage, was sind denn Negaholiker? In unserer Gesellschaft, so hat Rudolf F. Thomas festgestellt, breite sich eine Krankheit ähnlich wie der Alkoholismus aus: Der Hang zum Negativen! Die Welt ist schlecht, die Menschen sowieso und alles wird böse enden. Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank. Sie werden ständig von negativen Gedanken heimgesucht, obwohl viele von ihnen durchaus erfolgreich sind.
Die Sucht nach negativen Sicht- und Denkweisen ist wohl schon sehr weit ausgeprägt. Menschen pflegen unbewusst ihre Sucht nach Negativität und schränken sich damit ihre Fähigkeiten selbst ein. Sie reden sich ständig ein, dass sie das was sie wollen, nicht bekommen können und sabotieren ihre Wünsche, Sehnsüchte und Träume. Der Negaholismus hat auf subtile Weise das Bewusstsein sehr vieler Menschen ergriffen. Selbst auferlegte Einschränkungen des eigenen Glücks, der eigenen Freude und Erfüllung, blockieren ganz massiv die Entfaltungsmöglichkeiten. Die negativen Überzeugungen, Einstellungen und Wahrnehmungen, haben bereits das Ausmaß einer regelrechten Epidemie erreicht. Wer daran zweifelt, der braucht nur in die Gesichter seiner Mitmenschen schauen: Zweifler, Ablehner, Perfektionisten, Sklaventreiber, Pessimisten in allen Funktionen auf allen Hierarchieebenen – eben Saboteure des Glücks.
 
Quelle: OpenPR