"Morgenlatten" von Rudolf F.  Thomas
Paperback

Morgenlatten

Die Gefährten der Maturität

Rudolf F. Thomas
Romane & Erzählungen

Der minderjährige Abiturient Thomas, den seine Freunde Thomy nennen, ist auf dem Weg zur Musterung. Im Zug nach Offenburg trifft er auf einen Vagabunden, der in Straßburg wieder als Söldner in der Légion étrangère anheuern möchte. Der merkwürdige Kauz bietet dem angehenden Rekruten eine Wette an. Er behauptet, er könne in ein Fünfmarkstück ein Loch reinbeißen. Fortan befindet sich Thomy im Spagat zwischen Rebellion und Vernunft, zwischen Freundschaft, Liebeleien und Misstrauen.
Der Roman führt uns erst ins mondäne Baden-Baden im Jahr 1968 und dann in die Abgeschiedenheit des Städtchens Külsheim in "Badisch Sibirien" zur Zeit des "Prager Frühlings." Dort erlebt Thomas, abseits jeder 68er-Romantik, eine harte Zeit, die beherrscht ist vom militärischen Drill und von der Kriegsangst minderjähriger, als "Morgenlatten" verschmähter Wehrpflichtiger.
Sagenhaft leichtfüßig und hinreißend fesselnd erzählt Rudolf F. Thomas in seinen Roman von den Erlebnissen der Gefährten der Maturität.
 

Presseberichte

Der Roman ist eine Sensation

16.06.2019
 
„„Ja, so war’s. Was war das für eine tolle Zeit!“ “
"Nights in white satin." Daran erinnern sich alle, die in den späten 60-er-Jahren jung waren. The Moody Blues philosophieren in ihrem Song: "Rot ist Grau und Gelb ist Weiß, aber wir entscheiden, was richtig ist, und das ist eine Illusion." Im Jahr 1968 war wenig Zeit für Illusionen. Wie es wirklich war, hat Rudolf F. Thomas in seinem Roman "Morgenlatten – Gefährten der Maturität" vortrefflich wirklichkeitsnah beschrieben.

Ihm ist es gelungen, das Lebensgefühl seiner Menschen in den 50-er- und 60-er-Jahren hinter zwei Buchdeckeln regelrecht zu konservieren. Die Roman-Form mit ihrem autobiografischen Hintergrund macht das Einfühlen in die damalige Jugendzeit so plastisch.

Besonders beeindruckend ist, wie es dem Autor gelungen ist, die Denkweise und die Jugendsprache dieser wilden Jahre zu rekonstruieren. Wer der gleichen Generation entstammt, bekommt beim Lesen innerlich einen nostalgischen Schub: „Ja, so war’s. Was war das für eine tolle Zeit!“

Je tiefer man in das Buch eindringt, desto mehr spielen sich Bilder im Kopf ab über die eigene spießige Familien-Situation und über das persönliche Ausbruchsverhalten dieser Jahre. Geschichten wie „beim Barras tue ich so, als sei ich schwul und Alkoholiker“ gleicht man mit eigenen Bildern ab.

In dieses bunte Leben, jenseits spießiger Konventionen und lähmendem Opportunismus heutiger Tage, taucht der Leser durch das Buch „Morgenlatten – Gefährten der Maturität“ in seine Jugendzeit ein.

Es ist zwar nur schwer zu beurteilen, wie die heutige Jugend diesen wortgewaltigen Ausflug in das Nachkriegsdeutschland annimmt. Aber für die Generation ihrer Eltern müsste der Roman zur Pflichtlektüre avancieren. Die einmalige Schreibweise ist das Markenzeichen des Autors, dem es gelungen ist, seine Leserschaft zu fesseln.

Dr. Joachim H. Bürger meint in seiner Rezension, Rudolf F. Thomas hat mit seinem Roman das erste lebensbejahende „Geschichtsbuch“ geliefert, das für den Schulunterricht zu verordnen wäre. Es sei nämlich vielmehr als nur ein „Ausflug“ in die Vergangenheit: Es ist das Neue Testament aus dem wahren Leben.
 
Quelle: Presseportal Fair-News

Ein Roman wie eine Rakete

01.03.2019
 
„Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.“
Der „Armeinhänger“ Rudi Dutschke war 1968 auch dort. Jugendliche Einbrecher betätigen sich so lange als Türöffner bis sie geschnappt werden. Schlager singende Menschen geben sich im mondänen Baden-Baden die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Joe Raphaels Schlager „Mir scheint, du hast geweint“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert.
Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.

Das Buch ist großartig und tempogeladen geschrieben. Dazu erzählt es ausgesprochen lebendig und beeindruckend schnörkellos das 68-er-Lebensgefühl einer viel diskutierten Generation. Und der Autor wirft die moralisch brisante Frage auf, darf der Staat Minderjährige zu Soldaten ausbilden?
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Ein Roman wie eine Rakete

01.03.2019
 
„Der neue Roman von Rudolf F. Thomas ist wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt.“
Rudolf F. Thomas und seine Buch-Sensation ist ein Roman wie eine Rakete, die sich vor dem Einschlag eines Besseren besinnt und zurückkehrt. Der „Armeinhänger“ Rudi Dutschke war 1968 auch dort. Jugendliche Einbrecher betätigen sich so lange als Türöffner bis sie geschnappt werden. Schlager singende Menschen geben sich im mondänen Baden-Baden die Türklinken in die Hand: Mal im legendären Club Raphael, mal auf der anderen Straßenseite im Pits-Club. Joe Raphaels Schlager „Mir scheint, du hast geweint“, ist nur einer von mehreren Hits, der durch den Äther trällert.
Mitten drin im Geschehen zwischen Abitur und Showgeschäft managt „Mayonnaise Thomy“ seinen Alltag.
 
Quelle: openPR