Paperback

Saboteure des Glücks

Ich und meine Negaholiker, Hater, Mobber & Co.

Rudolf F. Thomas
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Der Autor beschreibt ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Saboteure des Glücks lauern. Eine Reihe umsetzbarer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter.
Das Sachbuch beschreibt die verschiedenen Typen unter denen sich Negaholiker, Hater, Mobber und Psychopathen befinden und die auf perfide Art andere sabotieren. Saboteure des Glücks befinden sich in jeder Gemeinschaft also auch in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz, im Verein und in den Sozialen Medien.
Aber es sind nicht nur die anderen, die für Sabotage sorgen. Häufig steht man seinem Glück als Saboteur in eigener Sache, ohne es zu ahnen, ein Leben lang selbst im Weg. Das Buch führt die Leser anhand der Beschreibung typischer Alltagsszenen zur Selbsterkenntnis. Vor allem zeigt es ohne psychologischen Kauderwelsch eine ganze Reihe von verständlichen und somit anwendbaren Lösungen im Umgang mit Saboteuren des Glücks auf.
Selbst für diejenigen Leser, die sich von anderen nicht blockiert sehen, ist dieses Sachbuch ein präventiver Ratgeber.
 

Neuigkeiten

Typischer Bürokonflikt: Zu warm, zu kalt?

20.02.2018
 
Bürokonflikt in der Gemeinschaft: Der eine ist gemein, während der andere schafft!

Die Arbeitswelt hat sich deutlich verändert und mit ihr das Betriebsklima. Der Bürokonflikt schwächt die Arbeitsleistung. Das von vielen Führungskräften beschworene „erstklassige Betriebsklima“ dient leider häufig der Eigenwerbung. Die viel zitierte Bereitschaft zur Teamarbeit und das geforderte hohe Maß an Integrationsfähigkeit sollen suggerieren, welch großartiger Gemeinschaftsgeist vorherrscht. Letztlich entpuppt sich das Wort Gemeinschaft als beinharte Realität: Der eine ist gemein, während der andere schafft! Der Bürokonflikt ist Alltag!

„Früher, als Mobbing noch kein gängiger Begriff war, bezeichnete man solche ungeliebten Kollegen schlichtweg als Intriganten, Lügner oder auch Sklaventreiber – heute nennen wir sie alle Mobber“, stellt Buchautor Rudolf F. Thomas klar. Nach Erkenntnis des Experten für Konfliktmanagement geraten viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mobbing-Situationen, aus denen sie alleine nicht mehr herauskommen. Sie müssen sich jemanden anvertrauen, dem sie wirklich vertrauen können. Derjenige müsste in aller Regel der direkte Vorgesetzte, Teamleiter oder Chef sein. „Mobbing erst gar nicht aufkommen zu lassen“, so Thomas, „ist nämlich eindeutig Chefsache.“

Nicht der Rede wert!
Interne Kommunikationsprobleme gehen bekanntlich ins Geld. Hohe Fluktuationsraten, viele „blaue Montage“ und zu hohe Krankheitsquoten schlagen sich außerordentlich negativ im Betriebsergebnis nieder. Buchautor Thomas hat fünf typische Situationen am Arbeitsplatz festgestellt, die meistens von Vorgesetzten als nicht der Rede wert abgetan werden, obwohl sie häufig zu nachhaltigen Konflikten führen, die sich negativ auf die Arbeitsleistung und erst recht auf das Betriebsklima auswirken. Zu warm, zu kalt? Ein typischer Bürokonflikt entsteht häufig wegen der Raumtemperatur. Wie kann man solch einen Bürokonflikt meistern?

1. Bürokonflikt: Hintenherum schlecht reden über Kolleginnen und Kollegen

Wird über mich schlecht geredet oder über andere Beschäftigte? In beiden Fällen gilt, selbst nicht über andere schlecht reden! Und die entsprechende Person zur Rede stellen, um deutlich zu machen, so nicht.

2. Bürokonflikt: Ablenkung durch Telefonieren

Wenn der Kollege am Schreibtisch gegenüber einer Quasselstrippe arbeitet, die ewig am Telefon hängt und schier kein Ende findet, dann stört sie massiv und ein Bürokonflikt bahnt sich an. Bei Telefongesprächen gilt der alte Spruch von „fasse Dich kurz“. Und genau darüber ist mit dem Kollegen zu reden, denn wer zu lange schweigt, dem platzt irgendwann der Kragen und dann…?

3. Bürokonflikt: Kühlschrank leer

Wem gehört was im Kühlschrank? Eigene Vorräte sind zu kennzeichnen. Das erspart jedem lange Diskussionen. Sind trotz Kennzeichnung meine Vorräte verschwunden, dann muss das deutlich aber ruhig angesprochen werden, um dabei deutlich klar zu machen, dass es sich um Diebstahl und nicht um Mundraub handelt.

4. Bürokonflikt: Arbeitsverweigerung im Team

Eines ist klar: Die Aufgaben der Kolleginnen und Kollegen in meinem Team sind nicht gleich meine Aufgaben. Jeder ist für seine Arbeitsleistung selbst verantwortlich. Man kann mal aushelfen, aber das ist die Ausnahme. Gegen typische Arbeitsverweigerer hilft nur ein klares NEIN!

5. Bürokonflikt: Der Streit um die Raumtemperatur

Frauen frieren eher, während es Männern oft zu warm ist. Was also tun? Zum Beispiel die Kleidung anpassen. Stoßlüften in Pausen bewährt sich auch. Aber immer muss bei diesem Thema die Chemie zwischen den Beteiligten stimmen. Stimmt die Kommunikation, dann passt auch das Raumklima.

Quellenangaben/Literaturhinweis:
Saboteure des Glücks – Ich und meine Negaholiker, Hater, Mobber & Co., Verlag Tredition GmbH Hamburg,
Chefsache Mobbing – souverän gegen Psychoterror am Arbeitsplatz, Gabler Verlag Wiesbaden. (Beide Bücher von Rudolf F. Thomas)
 

Mein Leibgericht

13.03.2017
 
Mit meinem Buch "Saboteure des Glücks" in der beliebten Sendung "Mein Leibgericht" bei TV Touring (11.03.17). Auch zu sehen außerhalb Mainfrankens in der Mediathek (siehe Link).
 

 

Presseberichte

Vorsicht, wenn Chefs Kaffee schwarz bevorzugen!

19.01.2018
 
„Das hat mit ihrem Werdegang zu tun, der nichts Auffälliges erkennen lässt, schreibt Kommunikationsexperte Rudolf F. Thomas in seinem aktuellen Ratgeber „Saboteure des Glücks“. “
Die Standardfrage in jeder Firma, bei jeder Besprechung lautet: „Möchten Sie einen Kaffee?“ Nächste Frage: „Latte macchiato, Cappuccino, Kaffee schwarz und mit Milch und Zucker?“ Dank vorhandener Kaffeeautomaten ist fast für alle im Meetingraum etwas dabei. Wer mit angewärmter Milch verdünnten Kaffee bevorzugt, der mit gequirltem Schaum bedeckt ist auf dem sich auch noch ein von Schokopulver stilisiertes Herzchen abbildet, der- oder diejenige, wird mitunter als gehemmt eingestuft.
Inzwischen sei belegt, so wollen das Studierende in Innsbruck erforscht haben, dass die Wahl des Kaffees darauf schließen lässt, mit wem man es zu tun hat.
Das gilt selbstverständlich auch beim Date im Café! Bestellt der Flirtpartner Cappuccino, dann ist er vermutlich prüde und langweilig. Bestellt er Kaffee schwarz, so ist Vorsicht geboten, denn hinter Schwarz und Unverfälscht kann ein Psychopath lauern.
Tatsächlich sind weltweit ein Prozent (7,35 Millionen) der Bevölkerung Psychopathen und Psychopathinnen. In deutschen Unternehmen wären etwa 14,5 Prozent der Führungskräfte ebenfalls psychisch mehr als auffällig. Ob die alle Kaffee schwarz oder doppelten Espresso, ohne Zucker versteht sich, trinken, unterliegt der jeweiligen Beobachtung. Jedenfalls sind diese Psychos hysterisch, cholerisch, unberechenbar, hinterhältig und im guten-, wie im schlechten Sinn, zu allem fähig. Sie sind eiskalt, gehen über Leichen und sind damit oft sehr erfolgreich. Wer so jemandem im Wege steht, der wird kaltlächelnd ohne jedweden Gedanken an menschliche oder soziale Aspekte, abserviert.
Ein noch wesentlich größerer Teil der Führungskräfte besteht schlichtweg aus unfähigen Lügnern und Blendern. Solche Chefs bevorzugen beim Meeting Latte macchiato, entspricht doch die Zusammensetzung, folgt man der Innsbrucker „Kaffeestudie“, ihrer Persönlichkeit: Unten im Glas heiße Milch, darüber ein Espresso, der vom mit viel Luft geschlagenen Milchschaum verdeckt wird.
Stellt sich Beschäftigten immer wieder die Frage, wie wurden solche Schaumschläger überhaupt Führungskräfte? Das hat mit ihrem Werdegang zu tun, der nichts Auffälliges erkennen lässt, schreibt Kommunikationsexperte Rudolf F. Thomas in seinem aktuellen Ratgeber „Saboteure des Glücks“. Studium, Praktikum in namhaften Unternehmen, Auftreten, Markenklamotten - alles entspricht dem Mainstream: Keine Ecken, keine Kanten, gutes Benehmen; soweit alles in Ordnung. Solche Bewerber um eine Führungsposition sind regelrecht gezwungen sehr geschickt zu lügen und zu blenden, weil ihnen wegen der Unfähigkeit auch der Antrieb für Eigenleistungen fehlt. Was machen dann solche Schaumschläger, wenn sie auf der Führungsetage angekommen sind? Sie machen das, was sie am besten können: Sie kopieren andere und klauen deren Ideen, mit denen sie sich dann in schwungvollen Reden als große Macher aufblasen.
Treffen der Kaffee schwarz bevorzugende Psychopath und der Latte macchiato trinkende Lügner und Blender in der Führungsspitze aufeinander, dann wird ein Unternehmen von sich ständig duellierenden knallharten Drecksäcken geführt. „Solche Typen sabotieren nicht nur sich selbst, sondern auch das gesamte Unternehmen. Der Schaden ist meistens aufgrund von Mobbing und hoher Fluktuation immens“, macht Buchautor Rudolf F. Thomas deutlich und betont: „Selbstverständlich sagt ein bevorzugtes Kaffeegetränk allein noch nichts über die Persönlichkeit aus, es kann einem aber auf den Gesprächspartner hin so sensibilisieren, um verdeckte, aber gravierende Persönlichkeitsmerkmale zu erkennen.“
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Saboteure des Glücks

08.12.2017
 
„Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. “
Sein „bundesweites Ding“ drehte Rudolf F. Thomas bereits vor 23 Jahren, als er in Deutschland den Begriff Mobbing für Psychoterror am Arbeitsplatz einführte. Heute weiß jedes Schulkind, was es damit auf sich hat. Jetzt entlarvt er die Negaholiker, Hater, Mobber & Co.
Sie sind überall, die Glücksucher, die Ratgeber zum Finden des ganz großen Glücks. Selbst in Glückskeksen findet sich noch ein Zettel mit einer chinesischen Binsenweisheit. Vom Glück reden alle. „Glück gehabt“, heißt es, wenn eine Sache glimpflich ausgegangen ist. Macht einer eine Erbschaft, dann hatte er Glück. Gewinnt jemand Millionen im Lotto, so hatte er ganz großes Glück. Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. Wir Menschen rennen einfach los, nur weil uns irgendjemand Geschichten über oder vom Glück erzählt. Dabei sind wir es selbst und unsere Saboteure, die unserem Glück im Wege stehen.
Rudolf F. Thomas räumt in seinem neuen Buch mit der Glücksucherei über und durch andere auf. Dabei beschreibt er ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Negaholiker, Hater, Mobber – eben die Saboteure des Glücks lauern.
Eine ganze Reihe umsetzbarer praktischer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter. Das Buch umfasst 356 Seiten und gibt es ab November in drei Ausführungen überall im Buchhandel.
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Negaholiker sind Saboteure des Glücks

07.12.2017
 
„Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank.“
Wer hat das Mobbing erfunden? Professoren verweisen gerne auf die Verhaltensforschung der Tierwelt. Allen voran Konrad Lorenz (1903-1989). Psychologen verweisen gerne auf den Schweden Professor Dr. Heinz Leymann (1932-1999). Aus der wissenschaftlichen Ecke rausgeholt und alltagstauglich beschrieben hat Rudolf F. Thomas das Thema im Jahr 1993.
Seither steht Mobbing in einem ganz engen Zusammenhang mit seinem Namen. Mit seinem Buch „Chefsache Mobbing“ sorgte er in den Medien dafür, dass Mobbing im deutschen Sprachgebrauch zum gängigen Begriff für Psychoterror am Arbeitsplatz wurde.
Nun hat der vielseitige Autor mit „Saboteure des Glücks“ erneut einen hilfreichen Ratgeber für den Umgang mit Negaholikern, Hatern, Mobber & Co veröffentlicht. Und ähnlich wie in den 90er-Jahren mit der Frage nach Mobbing, erreicht ihn jetzt immer wieder die Frage, was sind denn Negaholiker? In unserer Gesellschaft, so hat Rudolf F. Thomas festgestellt, breite sich eine Krankheit ähnlich wie der Alkoholismus aus: Der Hang zum Negativen! Die Welt ist schlecht, die Menschen sowieso und alles wird böse enden. Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank. Sie werden ständig von negativen Gedanken heimgesucht, obwohl viele von ihnen durchaus erfolgreich sind.
Die Sucht nach negativen Sicht- und Denkweisen ist wohl schon sehr weit ausgeprägt. Menschen pflegen unbewusst ihre Sucht nach Negativität und schränken sich damit ihre Fähigkeiten selbst ein. Sie reden sich ständig ein, dass sie das was sie wollen, nicht bekommen können und sabotieren ihre Wünsche, Sehnsüchte und Träume. Der Negaholismus hat auf subtile Weise das Bewusstsein sehr vieler Menschen ergriffen. Selbst auferlegte Einschränkungen des eigenen Glücks, der eigenen Freude und Erfüllung, blockieren ganz massiv die Entfaltungsmöglichkeiten. Die negativen Überzeugungen, Einstellungen und Wahrnehmungen, haben bereits das Ausmaß einer regelrechten Epidemie erreicht. Wer daran zweifelt, der braucht nur in die Gesichter seiner Mitmenschen schauen: Zweifler, Ablehner, Perfektionisten, Sklaventreiber, Pessimisten in allen Funktionen auf allen Hierarchieebenen – eben Saboteure des Glücks.
 
Quelle: OpenPR