Paperback

Saboteure des Glücks

Ich und meine Negaholiker, Hater, Mobber & Co.

Rudolf F. Thomas
Gesundheit, Familie, Lebenshilfe

Der Autor beschreibt ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Saboteure des Glücks lauern. Eine Reihe umsetzbarer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter.
Das Sachbuch beschreibt die verschiedenen Typen unter denen sich Negaholiker, Hater, Mobber und Psychopathen befinden und die auf perfide Art andere sabotieren. Saboteure des Glücks befinden sich in jeder Gemeinschaft also auch in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz, im Verein und in den Sozialen Medien.
Aber es sind nicht nur die anderen, die für Sabotage sorgen. Häufig steht man seinem Glück als Saboteur in eigener Sache, ohne es zu ahnen, ein Leben lang selbst im Weg. Das Buch führt die Leser anhand der Beschreibung typischer Alltagsszenen zur Selbsterkenntnis. Vor allem zeigt es ohne psychologischen Kauderwelsch eine ganze Reihe von verständlichen und somit anwendbaren Lösungen im Umgang mit Saboteuren des Glücks auf.
Selbst für diejenigen Leser, die sich von anderen nicht blockiert sehen, ist dieses Sachbuch ein präventiver Ratgeber.
 

Neuigkeiten

Mein Leibgericht

13.03.2017
 
Mit meinem Buch "Saboteure des Glücks" in der beliebten Sendung "Mein Leibgericht" bei TV Touring (11.03.17). Auch zu sehen außerhalb Mainfrankens in der Mediathek (siehe Link).
 

 

Presseberichte

Saboteure des Glücks

08.12.2017
 
„Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. “
Sein „bundesweites Ding“ drehte Rudolf F. Thomas bereits vor 23 Jahren, als er in Deutschland den Begriff Mobbing für Psychoterror am Arbeitsplatz einführte. Heute weiß jedes Schulkind, was es damit auf sich hat. Jetzt entlarvt er die Negaholiker, Hater, Mobber & Co.
Sie sind überall, die Glücksucher, die Ratgeber zum Finden des ganz großen Glücks. Selbst in Glückskeksen findet sich noch ein Zettel mit einer chinesischen Binsenweisheit. Vom Glück reden alle. „Glück gehabt“, heißt es, wenn eine Sache glimpflich ausgegangen ist. Macht einer eine Erbschaft, dann hatte er Glück. Gewinnt jemand Millionen im Lotto, so hatte er ganz großes Glück. Die Suche nach dem Glück ist so unsinnig wie die Teilnahme an einer Expedition zur Suche nach dem Heiligen Gral. Wir Menschen rennen einfach los, nur weil uns irgendjemand Geschichten über oder vom Glück erzählt. Dabei sind wir es selbst und unsere Saboteure, die unserem Glück im Wege stehen.
Rudolf F. Thomas räumt in seinem neuen Buch mit der Glücksucherei über und durch andere auf. Dabei beschreibt er ausgesprochen pragmatisch und stets auch unterhaltsam, wo im Alltag die Negaholiker, Hater, Mobber – eben die Saboteure des Glücks lauern.
Eine ganze Reihe umsetzbarer praktischer Lösungsvorschläge machen dieses Buch zu einem Rat gebenden Wegbegleiter. Das Buch umfasst 356 Seiten und gibt es ab November in drei Ausführungen überall im Buchhandel.
 
Quelle: Portal der Wirtschaft

Negaholiker sind Saboteure des Glücks

07.12.2017
 
„Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank.“
Wer hat das Mobbing erfunden? Professoren verweisen gerne auf die Verhaltensforschung der Tierwelt. Allen voran Konrad Lorenz (1903-1989). Psychologen verweisen gerne auf den Schweden Professor Dr. Heinz Leymann (1932-1999). Aus der wissenschaftlichen Ecke rausgeholt und alltagstauglich beschrieben hat Rudolf F. Thomas das Thema im Jahr 1993.
Seither steht Mobbing in einem ganz engen Zusammenhang mit seinem Namen. Mit seinem Buch „Chefsache Mobbing“ sorgte er in den Medien dafür, dass Mobbing im deutschen Sprachgebrauch zum gängigen Begriff für Psychoterror am Arbeitsplatz wurde.
Nun hat der vielseitige Autor mit „Saboteure des Glücks“ erneut einen hilfreichen Ratgeber für den Umgang mit Negaholikern, Hatern, Mobber & Co veröffentlicht. Und ähnlich wie in den 90er-Jahren mit der Frage nach Mobbing, erreicht ihn jetzt immer wieder die Frage, was sind denn Negaholiker? In unserer Gesellschaft, so hat Rudolf F. Thomas festgestellt, breite sich eine Krankheit ähnlich wie der Alkoholismus aus: Der Hang zum Negativen! Die Welt ist schlecht, die Menschen sowieso und alles wird böse enden. Der Negaholiker ist keiner der vielen Pessimisten, die jeder von uns kennt, obwohl er ähnliche Wesenszüge erkennen lässt. Negaholics sind psychisch krank. Sie werden ständig von negativen Gedanken heimgesucht, obwohl viele von ihnen durchaus erfolgreich sind.
Die Sucht nach negativen Sicht- und Denkweisen ist wohl schon sehr weit ausgeprägt. Menschen pflegen unbewusst ihre Sucht nach Negativität und schränken sich damit ihre Fähigkeiten selbst ein. Sie reden sich ständig ein, dass sie das was sie wollen, nicht bekommen können und sabotieren ihre Wünsche, Sehnsüchte und Träume. Der Negaholismus hat auf subtile Weise das Bewusstsein sehr vieler Menschen ergriffen. Selbst auferlegte Einschränkungen des eigenen Glücks, der eigenen Freude und Erfüllung, blockieren ganz massiv die Entfaltungsmöglichkeiten. Die negativen Überzeugungen, Einstellungen und Wahrnehmungen, haben bereits das Ausmaß einer regelrechten Epidemie erreicht. Wer daran zweifelt, der braucht nur in die Gesichter seiner Mitmenschen schauen: Zweifler, Ablehner, Perfektionisten, Sklaventreiber, Pessimisten in allen Funktionen auf allen Hierarchieebenen – eben Saboteure des Glücks.
 
Quelle: OpenPR