"Samuel F. Krämer" - Autor bei Tredition.de
 

   

Samuel F. Krämer

Samuel F. Krämer wurde am 14. August 1962 in Pfäffikon ZH (CH) geboren und wuchs mit drei Geschwistern auf. Schon früh wusste er, dass er dereinst Romane schreiben wird, aber erst nachdem er tausend Bücher gelesen hat. Samuel F. Krämer ist bei­nahe krankhaft bibliophil und befasst sich seit Jahrzehnten intensiv mit Literatur und Philosophie. Nach der Primarschule besuchte er die Klosterschule in Näfels (Kanton Glarus) und das Gymnasium in Glarus. Nach seinem unrühmlichen Abgang von der Schule jobbte er ein paar Jahre in verschiedenen Firmen, bevor er eine Stelle bei den «Glarner Nachrichten» annahm. Heute, dreissig Jahre später, arbeitet er immer noch im selben Betrieb (inzwischen Somedia). Er arbeitete über Jahre als Systemoperator, dann hauptsächlich als Layouter und Korrektor. Ausserdem gründete er zu Beginn der Neunzigerjahre mit drei Freunden eine Webagentur, die sie während zehn Jahren erfolgreich führten. Seine wahre Berufung aber ist die Schriftstellerei.
 

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Buchtrailer zum Roman «Blösche – Das Böse kommt nicht vom Teufel»

04.03.2021
 
«Blösche» ist ein sehr spezieller Kriminalroman. Voller Psychologie und Philosophie. Er ist sowohl aus der eingeschränkten auktorialen Erzählperspektive als auch aus der Ich-Perspektive geschrieben. Zwei Erzählstränge fesseln den Leser alternierend an den Inhalt und laufen zum Schluss hin raffiniert zusammen. «Blösche» liefert ein verstörendes Psychogramm vom Menschen selbst, besticht durch Komplexität, Stringenz und eine wunderbare Sprache. Es geht um Kunst, vor allem um deren Grenzen, um die Macht des luziden Traums, um die Schwächen des Menschen und natürlich um das Böse, das in jedem von uns steckt und am Ende obsiegt.
 
 

Buchtrailer zum Roman «Tollkirschen»

04.03.2021
 
Persönlich neige ich dazu, «Tollkirschen» als anspruchsvollen Unterhaltungsroman zu bezeichnen. Er behandelt auf mannigfaltige Weise die Bereiche Geschichte, Mythologie, Philosophie, Religion und Gesellschaft, wobei es mir gelungen ist, all diese Themen geschickt in den Kontext meiner Familienchronik einzubinden, ohne dabei die Aspekte Spannung, Dramatik und Emotionalität zu vernachlässigen. Der Roman ist zum grössten Teil aus der eingeschränkten auktorialen Erzählperspektive geschrieben, die übergeordnete Geschichte aus der Ich-Perspektive. Drei Erzählstränge (Die Oberirdischen – Die Unterirdischen – Die Verlorenen) fesseln den Leser alternierend an den Inhalt und laufen zum Schluss hin raffiniert zusammen – der Plot geht schlicht und einfach auf. Viele Episoden – vor allem jene von meinen Ahnen und meiner Familie – sind authentisch. Ich halte mich penibel an historische Fakten und bemühe mich, dem Leser auf unterhaltsame Art und Weise viel Wissenswertes zu vermitteln.

«Tollkirschen» ist der erste Teil einer Trilogie.