"Sharon Wunsch" - Autor bei Tredition.de
 

Sharon Wunsch

Ein paar Worte zur Autorin SHARON WUNSCH - Homepage www.sharon-wunsch.de
Ich stamme aus Hamburg und lebe seit 1980 in Berlin. Eine Stadt, die mich den alten Heimathafen fast vergessen lässt, wenngleich das nordische Licht in mir niemals ganz verlöscht. 2 Ehen, Kinderaufzucht und ein halbes Jahrhundert * Berufstätigkeit später, sah ich mich 2009 in der glücklichen Lage, meiner eigentlichen Leidenschaft folgen zu dürfen.

2010 ging mein Debüt „PAULS LANGE HEIMREISE“ beim Cornelius-Verlag (Halle a.d.Saale) in Druck (Lesung Leipziger Messe plus Filmscout-Vertrag).

2013 erschien „LILA - DER LETZTE VERSUCH“.
Ich war wohl ein bisschen blauäugig und habe diesen wunderschönen Roman niemandem weiter vorgestellt: Cornelius verlegte… und spazierte zeitgleich in die Insolvenz. Pech gehabt!
Okay, ich bin im Sternzeichen Schütze geboren, mit einem fröhlichen Zwilling im Aszendenten, nicht gerade der ängstliche Typ, und damit prima gerüstet für etwaige Neuanfänge im Leben. Ich kann stur sein wie ein Panzer, fragen Sie meinen Mann. Gut - ungeduldig bin ich auch. Hinzu kommt meine sprichwörtliche Spontanität: Ich hab sofort weitergeschrieben, als ob nix wär'!
Die Ironie des Schicksals verlieh mir schon jederzeit Flügel. Das ist genau der Stoff, der meine Fantasie nährt! Passend zum Sarkasmus & schwarzen Humor, von dem jeder meiner Romane lebt. Irische Wurzeln väterlicherseits sind da ganz hilfreich.

„BLINDE JAHRE – blind years“ erscheint im November 2019 bei tredition.
Ebenso wie im Frühjahr 2020 „MEIN JAHR MIT MAMA & DEM JACKPOT“, verbunden mit der spannenden Frage:
Was macht man eigentlich mit einem Jackpot-Gewinn von 68 Millionen Euro??
Genau dieses Thema war schon immer ein Herzensprojekt: Ich hatte viel Spaß dabei und weiß jetzt, was zu tun ist, wenn ich den Pott knacke!!
Keine Sorge, das ist noch lange nicht das Ende. „GOTT IN DER WOLKE“ (Jeder hat das Recht auf seine eigene Lebenslüge) erheitert hoffentlich alle Gemüter meiner Leserschaft - und wird 2022 fertig sein. Zehn Ehegeschichten der besonderen Art - Sarkasmus & möglichst viel schwarzer Humor wird garantiert!

Übrigens: Tage ohne Schreiben sind wunderbar - ein Tag ohne Lesen geht gar nicht!
In diesem Sinne viel Freude
und DANKE für Ihr/Euer Interesse!
Sharon (Bln-Zehlendorf)

*Wen’s interessiert: 14 Jahre organisatorische Berufstätigkeit (Gesundheit, Fortbildung, Verwaltung).
10 Jahre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Eventmanagement, Vernissagen & Künstlerbetreuung.
 

Veranstaltungen

kiezlesung Zehlendorf

Beginn: 31.03.2020, 18:00 Uhr
Ort: Restaurant Waldhaus, Onkel­Tom­Str. 50, 14169 Berlin,  

Lesungen: „Blinde Jahre“:
29. Februar – 14 Uhr: Gasthaus Kronprinz, Clayallee 323, 14169 Berlin,
Tel.: 030 801 20 92
31. März – 18 Uhr: Restaurant Waldhaus, Onkel­Tom­Str. 50, 14169 Berlin,
Tel.: 030 813 75 75
 

Termine für Lesungen

Beginn: 29.02.2020, 14:00 Uhr
Ort: Gasthaus Kronprinz, Clayallee 323, 14169 Berlin,  

Lesungen: „Blinde Jahre“:
29. Februar – 14 Uhr: Gasthaus Kronprinz, Clayallee 323, 14169 Berlin,
Tel.: 030 801 20 92
31. März – 18 Uhr: Restaurant Waldhaus, Onkel­Tom­Str. 50, 14169 Berlin,
Tel.: 030 813 75 75
 

 

Neuigkeiten

Zehlendorfer Autorin lädt zur Lesung ein

08.01.2020
 

Sharon Wunsch stammt aus Hamburg, lebt aber bereits seit Mitte der Siebziger Jahre in Berlin. Nach zwei Ehen und einem halben Jahrhundert Berufstätigkeit hat sie mit ihrem Mann ein Zuhause in der ehemaligen Eisenbahnersiedlung am Fischtal gefunden.
Hier leben sie in einem Haus, das früher einem bekannten regionalen Star-Coiffeur gehört hat.
Sharon Wunsch (www.sharon­wunsch. de) nutzt ihre zweite Lebenshälfte, um sich mit einem Herzenswunsch zu beschäftigen ­ sie schreibt Bücher.
Die Romane „Pauls lange Heimreise“ und „Lila - der letzte Versuch“ sind bereits erschienen. Ganz frisch ist der Roman „Blinde Jahre“ an den Start gegangen.
Worum geht es? Sharon Wunsch: „Das ist ein Psychodrama vom Feinsten! 27 Menschen in einem brennenden Bus in den Alpen. Die einzige Überlebende erwacht im Krankenhaus ­ mit einem falschen Namen und am Bettpfosten. Verwechselt, vertauscht und vom eigenen Ehemann für tot erklärt: Eine Amnesie macht zunächst jede Erinnerung unmöglich. Die einst vermögende Frau Stella Moosberg muss mit dem totalen Kontrollverlust klarkommen und den Kampf zurück ins Leben aufnehmen.“
Schon im Mai wird das vierte Buch der Zehlendorferin erscheinen ­ wieder mit einer packenden Geschichte. Der Roman heißt „Mein Jahr mit Mama & dem Jackpot“. Zum Inhalt erzählt Sharon Wunsch: „Wer träumt nicht vom großen Lottogewinn? Aber was macht man eigentlich, wenn alles, was man sich erträumt hat, plötzlich aus der Portokasse bezahlbar ist? Constanze Weber hat 68 Millionen im Jackpot gewonnen. Was hat sie vor? Ein Leben im Jetset, eine Villa in St. Tropez plus Porsche vor der Tür? In meinem Roman läuft das Ganze schnell aus dem Ruder: Es findet sich eine Leiche im Keller, es kommt zu einem Gefängnisaufenthalt und auch die Wildtier-Mafia steht auf einmal vor der Haustür. Letzteres, weil die umtriebige Mutter der Gewinnerin den Geldsegen gern einsetzen möchte, um die Welt zu einem etwas besseren Ort zu machen.“
Angesichts dieser überbordenden Fantasie fragt man sich schnell: Wie kommt man nur auf diese Ideen? Sharon Wunsch: „Ich sag´s mal so: Ich hatte noch nie eine Schreibblockade. Wenn ich den Computer anschalte, geht´s los. Ich habe ­ wie einige meiner Kollegen ­ einen sogenannten ‚Vogel auf der Schulter‘. Er souffliert. Ich benötige nur ihn und mich. Ich erfinde Szenen, um die sich langsam das Figurenkabinett dreht, höre sie reden. Es ist Zauber, Magie, ein absolut kreativer Akt. Sicherlich auch eine Begabung. Ich kann gut loslassen: Die Figuren verselbstständigen sich in ihrer Dynamik, sind ab und an schwer zu bändigen und übernehmen zum Teil die Regie. Bis zu einem bestimmten Punkt lass´ ich sie gewähren. Manchmal bleibt nicht viel von ihnen übrig, einige sind früher tot, als ich es am Schreibtisch plane.“
Und wie arbeitet die Autorin? Sharon Wunsch: „Ich arbeite nie ‚ins Blaue‘ hinein. Zuerst steht der Handlungsstrang, ebenso wie der Titel und die wichtigsten Namen der Figuren. Ich nehme mir ein paar Monate Zeit für die Recherche. Das Material füllt stets einen dicken Aktenordner. Ich arbeite fünf Tage die Woche, drei bis vier Stunden pro Tag. Am Tag entstehen so drei bis fünf Seiten. Die Erstfassung des Manuskripts wird an zehn Freunde und Vielleser zur Beurteilung übergeben. Das Feedback wird beim Lektorat berücksichtigt. Der wichtigste Lektor bleibt mein Ehegatte. Aufgrund seiner Leidenschaft für Sprache und den Duden ist er vortrefflich geeignet.“
(Text: CS / Foto: privat)

 

 

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14.03.2019
 
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