Hardcover

Am wilden Harztor: Im hohen Norden Thüringens

Touristischer Geheimtipp in Bildern & alten Rissen

Silvia & Tim Schäfer
Reise & Abenteuer

Harztor, aus einer Sicht ist es ein Teil im Süden vom Harz, eine andere Sichtweise ergibt den hohen, wilden Norden von Thüringen. Aber weithin unbekannt, wild, sagenhaft ist Harztor immer eine Reise wert. Hier gibt es gute Möglichkeiten zum Wandern, Biken oder einfach nur zum Genießen der Landschaft oder der Wälder.
Harztors wilde Natur. Gipskarst. Baumriesen. Harz und südliches Harzvorland, Burgruinen, Tagebaue, Stollen und Lange Wand. Die Harzer Schmalspurbahn. Das sind großartige Kontraste und Reize, die heutzutage wiederentdeckt werden. Bevorzugt im Kurzurlaub und individuell, was hier eindrucksvoll bebildert am Harztor gezeigt werden soll.
 

Presseberichte

Harztor – ein touristischer Geheimtipp

06.10.2017
 
„Heimatbuch, auch für Senioren, die nicht mehr so gut zu Fuß sind...“
Harztor. Sie wollen Tipps geben für einen Kurzurlaub, sehen sie doch in Harztor beste Möglichkeiten zum Wandern, Biken oder einfach nur zum Genießen der Landschaft. „Hier gibt es wilde Natur. Gipskarst. Baumriesen. Harz- und südliches Harzvorland, Burgruinen, Tagebaue, Stollen und die Lange Wand. Das sind großartige Kontraste und Reize“, so die Autoren.

Ihr reich bebildertes Buch ist auch für diejenigen gedacht, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, um die teils ordentlich ansteigenden Wege zu erwandern. Eine Heimaterinnerung für Senioren also. Lesend und die vielen Abbildungen betrachtend, geht es also hinauf zu den Bielsteinen, einem herrlichen Aussichtspunkt und einem uralten, heidnischen Glaubensort der Vorfahren. Spektakulär ist der Dreiländerblick. Fischbach- und Kleines Bodetal sind beliebte Wanderziele oder Durchgangswege mit Erlebnispotenzial.

Die beiden alten Harzburgen nahe des Braunsteinhauses werden anhand alter Grundrisse von 1890 beschrieben. Dem Bergwerk Lange Wand sind Zeilen gewidmet, zeigt dieses doch, wie schmal die Übergänge zum Zechstein sind. Nicht fehlen darf natürlich die Harzquerbahn, die in Harztor mit zehn Haltestellen im Nahverkehr ...
 
Quelle: Thüringer Allgemeine

„Am wilden Harztor – im hohen Norden Thüringens“

06.10.2017
 
„Es ist eine Hommage der Autoren an die Region, in der sie als Wanderer selbst oft unterwegs sind. “
Die Autoren beschreiben auf 64 Seiten mit 74 Abbildungen und inklusive 2 alten, historischen Plänen von 1890 das weithin unbekannte, wilde Harztor. Als noch einen letzten touristischen Geheimtipp in Deutschland. Hier gibt es beste Möglichkeiten zum Wandern, Biken oder einfach nur zum Genießen der Landschaft oder der Wälder. Hier gibt es wilde Natur. Gipskarst. Baumriesen. Harz- und südliches Harzvorland, Burgruinen, Tagebaue, Stollen und Lange Wand. Das sind großartige Kontraste und Reize, die heutzutage wiederentdeckt werden. Bevorzugt im Kurzurlaub und individuell, was eindrucksvoll bebildert gezeigt werden soll. Dazu wurden alte Originalaufnahmen und Ortsuntersuchungen von 1890 zum Faciusgraben bei Niedersachswerfen sowie zu den beiden Harzburgen bei Ilfeld/Braunsteinhaus aufgenommen. Nicht zuletzt, mit 4 Bildern von Andreas Levi aus Nordhausen...
 
Quelle: TLZ Thüringer Landeszeitung

„Am wilden Harztor- im hohen Norden Thüringens“

01.10.2017
 
„ist ein neues Buch der Heimat “
Neues Heimatbuch von Silvia und Tim Schäfer,


„Am wilden Harztor- im hohen Norden Thüringens“

Es ist ein neues Buch der Heimat am Harztor. Eine Hommage der Autoren an die Region Südharz. Erschienen, mit dem Titel: „Am wilden Harztor- im hohen Norden Thüringens“ (Verlag tredition, Hamburg) Gemeinschaftliche Autoren sind Silvia und Tim Schäfer aus Harztor...


Beide Autoren sind Harztorwanderfreunde. Beruflich sind Silvia freiberuflich als Steuerberaterin in Nordhausen und Tim unternehmerisch tätig. Das Buch ist besonders für Senioren gedacht, die die tollen Wanderziele am Harztor nicht mehr erreichen können.


Die Autoren beschreiben auf 64 Seiten mit 74 Abbildungen und inklusive 2 alten, historischen Plänen von 1890 das weithin unbekannte, wilde Harztor. Als noch einen letzten touristischen Geheimtipp in Deutschland.
 
Quelle: nnz-online