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Stefan Ahmann

Stefan Ahmann wurde 1969 bei Münster in Westfalen geboren, wo er Anglistik, Russistik, Pädagogik und Philosophie studierte. Eine Zeit lang war er Mitglied einer Münsteraner Künstlergruppe und er hat die Malerei und Graphik nie ganz aufgegeben. Heute arbeitet er als Lehrer in Koblenz und Lahnstein. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Sein erstes Buch, "Eine Neue Aufklärung", ist aus einem persönlichen Bedürfnis heraus entstanden, insofern er trotz der großen Fülle an spiritueller Ratgeberliteratur doch einen wirklich ganzheitlichen Ansatz vermisste, der den heute vorherrschenden Materialismus eindeutig widerlegt und ein umfassendes "spirituelles" Weltbild entwirft. Vergeblich suchte er ein Buch, das alle existentiell wichtigen Themen miteinander verbindet und das auf die großen philosophischen und lebenspraktischen Fragen wirkliche, zeitgemäße Antworten gibt. Diese Lücke galt es zu schließen - umso mehr, als er selbst aufgrund einer Schädigung durch Fluorchinolone erfahren hatte, wie wichtig Autonomie und Informiertheit sind, wenn es etwa um Gesundheit geht.

Es gibt zahlreiche für die Lebensgestaltung relevante Perspektiven und in "Eine Neue Aufklärung" spielen viele davon eine Rolle: die spirituelle, die praktische, die wissenschaftliche, die philosophische usw. Diese Multiperspektivität ist das Besondere an "Eine Neue Aufklärung". Das folgende Buch, "Das Mysterium der Einheit in der Vielheit", folgt zwar demselben Grundprinzip, insofern die Thematik aus mehreren, sich ergänzenden Perspektiven dargestellt wird, ist aber ausschließlich auf philosophische und spirituelle Fragestellungen fokussiert. "Das Mysterium der Einheit in der Vielheit" vertieft eine Idee aus "Eine Neue Aufklärung", nämlich, dass die unterschiedlichen „westlichen“ und „östlichen“ religiösen, philosophischen und spirituellen Ansätze sich ergänzen. Sie sind zwei Seiten der Einen Wahrheit. Der Impuls hinter "Eine Neue Aufklärung" war der Gegensatz von materialistischem und spirituellem Weltbild. Der Impuls hinter "Das Mysterium der Einheit in der Vielheit" war der vermeintliche Gegensatz von dualistischen und nicht-dualistischen Weltbildern, von Upanishaden und Advaita Vedanta-Philosophie einerseits und Christentum und Nahtoderfahrungen andererseits.

Zusammen bieten die zwei Bücher eine vollständige und in sich abgeschlossene, gleichermaßen theoretisch und praktisch ausgerichtete, spirituelle Philosophie.