"Stefan Benz" - Autor bei Tredition.de
 

     

Stefan Benz

Stefan Benz, Jahrgang 1966, ist Kulturredakteur in Darmstadt. Er studierte Literatur, Film und Fernsehen an der Frankfurter Goethe-Universität und graduierte 1992 (MA). Benz schreibt seit Mitte der 1980er über Bühne, Film und Fernsehen. Im Jahr 2016 begann er das mittlerweile inhaltlich abgeschlossene Projekt einer Trilogie über einen Theaterkritiker, der große Dramen unkonventionell erklärt und dabei Verbrechen in der Kulturszene aufklärt. "Theaterdurst" ist Band eins.
 

Veranstaltungen

Der Abschluss der Beck-Trilogie

Beginn: 22.08.2020, 19:30 Uhr
Ort: Rentmeisterei, Schlossplatz, Bad König im Odenwald  
Auf Einladung der Literaturhandlung Paperback stellt Stefan Benz seine komplette Justus-Beck-Trilogie vor. "Theaterdurst" und "Theaterwut" sind bereits erschienen, Band drei folgt im Sommer 2020.
 

Lesung in der Reihe Krimilust

Beginn: 16.05.2020, 19:00 Uhr
Ort: Darmstädter Stadtkirche  
Stefan Benz liest aus "Theaterdurst", dem ersten Herr-Beck-Krimi, und stellt Band zwei der Trilogie vor. Zuvor gibt ein Sachverständiger für DNA-Analysen Einblick in seine Arbeit.
 

Lesung in Nauheim (Kreis Groß-Gerau)

Beginn: 29.04.2020, 19:30 Uhr
Ort: Gemeindebücherei Nauheim, Königstädter Str. 75, 64569 Nauheim  
Stefan Benz stellt Theaterdurst und Theaterwut vor, die ersten beiden Romane seiner Trilogie um den Kritiker Justus Beck, der Klassiker erklärt und Verbrechen aufklärt.
 

Lesung aus Theaterdurst und Theaterwut

Beginn: 12.03.2020, 19:30 Uhr
Ort: Goldener Löwe Darmstadt-Arheilgen, Frankfurter Landstraße 153  
Stefan Benz stellt bei Kultur und Soziales (Kuso) die ersten beiden Roman seiner Trilogie vor.
 

 

Neuigkeiten

Gespräch über "Theaterdurst" und "Theaterwut" in HR2 Kultur

06.11.2019
 
Hessischer Rundfunk Frankfurt: Stefan Benz im zwölfminütigen Studiogespräch mit Moderatorin Catherine Mundt über die Justus-Beck-Trilogie mit den ersten beiden Bänden Theaterdurst und Theaterwut
 

 

Presseberichte

Ein satirischer Krimi mit Lokalkolorit

27.01.2020
 
„ Irgendwie sind alle Figuren ziemlich durchgeknallt“
Heidrun Bleeck schreibt auf der Website der Initiative aka55-Plus zur Lesung aus "Theaterdurst" und Theaterwut" am 27. Januar 2020 im Literaturhaus Darmstadt: "Stefan Benz hat in einem Interview gesagt, das schönste Kompliment hätte ihm eine ältere Leserin gemacht, als sie behauptete, er sei genauso durchgeknallt wie sie selbst. Das Adjektiv könnte auch als Werbung für die Trilogie auf dem Klappentext stehen, denn irgendwie sind alle Figuren ziemlich durchgeknallt, die Theaterleute sowieso, aber auch die Zeitungsmacher und Kommunalpolitiker."
 
Quelle: Website der Akademie 55 plus Darmstadt

Justus Becks zweiter Fall

25.01.2020
 
„Der Autor lässt keine Pointe aus und legt an Erzähltempo zu“
Johannes Breckner schreibt in den Zeitungen der VRM (Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Gießen, Wetzlar) über "Theaterwut" und vergleicht den Band dabei mit "Theaterdurst", dem Auftakt der Trilogie.
Der Rezensent lobt, der Autor habe "an Erzähltempo noch einmal zugelegt". Das "Entschlüsseln seiner Anspielungen" auf die Theaterwelt gerate "zum schönen Lesesport. Auch Fußballfreunde kommen auf ihre Kosten, und schon der erste Roman war gewiss auch deswegen so erfolgreich, weil verschiedene Leser ganz unterschiedliche Fährten aufnehmen. Der Erzähler aber behält die Fäden der aberwitzig konstruierten Geschichte in der Hand." Weiter heißt es: "Es sind nicht Menschen, sondern Typen, die diese Kleinstadt so unterhaltsam machen, allesamt liebevoll satirisch überzeichnet von einem Autor, der keine, aber auch gar keine Pointe liegenlässt, die sich anbietet."

 
Quelle: Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM)

Frankfurter Rundschau über "Theaterdurst"

15.01.2020
 
„Ein launiger Theater-Krimi von Stefan Benz über junge Wilde, alte Kritiker und eine Buchsbaum-Verschwendung.“
Kulturredakteurin Sylvia Staude schreibt in der "Frankfurter Rundschau": "...wenn die Krimileserin auch eine Theatergängerin ist, wird sie Spaß haben an diesem Büchlein, das spitz, scharf und ziemlich lustig von den Absurditäten des Theaterbetriebs erzählt..."
 
Quelle: Frankfurter Rundschau

Kritik über Theaterwut im Südhessen Wochenblatt

18.12.2019
 
„"Politik plus Kultur ist tödlich"“
Peter Luckhaupt schreibt im Südhessen-Wochenblatt (Darmstadt): "Theaterwut" ist wie der Erstling von großer Dichte, stilitischem Drive, randvoll mit Satire und humorvoll-lockeren sprachlichen Hüftschüssen (...) und einem straff gesponnenen Handlungsfaden, gespickt mit herrlichen Epsioden. Meisterhaft."
 
Quelle: Südhessen Wochenblatt

Frizzmag.de über ein "Politsatirisches Königsdrama"

12.12.2019
 
„Neben schwarzem Humor gibt es im zweiten Teil seiner Romantrilogie nun auch reichlich Blut und Leichen“
Thomas Herget vergleicht in seiner Besprechung "Theaterdurst" mit "Theaterwut" und sieht eine satirisch konsequente Fortschreibung mit stärkerem Krimiakzent - und vier Leichen.
 
Quelle: Frizzmag.de

Interview vor der Lesung im Studio des Wiesbadener Staatstheaters

04.12.2019
 
„"Anfang 60 und versoffen"“
Theaterkritiker interviewt Theaterkritiker über einen Theaterkritiker: Kurier-Redakteur Volker Milch im Gespräch mit Stefan Benz über die Figur des Justus Beck, der als schläfriger Rezensent zum Detektiv wird.
 
Quelle: Wiesbadener Kurier

Vorhang auf zu "Theaterwut": Theaterkritiker im Mordsgetümmel

01.12.2019
 
„Man sollte dieses Buch „Theaterwut“ gleich im Doppelpack – nach dem ersten Teil „Theaterdurst“ – lesen und an die Liebsten verschenken.“
Giuseppe Russo erfreut sich an einem "Feuerwerk an Sprache und das oft in fast aberwitzigen Tempo". Er lobt "die rasante Story", die "von einer Katastrophe zur nächsten Unglaublichkeit" führt. "Dabei hat es Satzschöpfungen für die Ewigkeit .“
Nebenbei liefere „Theaterwut“ eine "schonungslose und nicht ganz unernst gemeinte Analyse von Möchtegern-Moderner-Stadtkulturpolitik". Auch satirische Bezüge zur Darmstadt, der Heimat des Autors, hat der Rezensent entdeckt.
 
Quelle: Vorhang auf - Das Magazin für die Region Darmstadt

Kritik in Egotrip, Online-Magazine für Reisen, Theater, Konzert, Lesen und Hören

17.09.2019
 
„Stefan Benz ist mit diesem Erstling ein unterhaltsamer und spritziger Start in die Karriere als Schriftsteller gelungen“
Frank Raudszus, Kenner des Darmstädter Theaters, lobt, dass die Geschichte sich von realen Orten löst und vor allem "archetypische Eitelkeiten und Intrigen des Kultur- und Zeitungswesens" präsentiert.
 
Quelle: Egotrip - Das Online-Magazine für Reisen, Theater, Konzert, Lesen und Hören

Porträt im "P-Magazin" aus der Reihe "Darmstädter Wortakrobaten"

02.09.2019
 
„Durch Justus Beck bekommt der Leser Lehrreiches über Theaterklassiker mit “
Frank Schuster analysiert nicht nur das Buch "Theaterdurst", bei dem die Kultursatire deutlich stärker ausgeprägt sei als der Krimi. Er berichtet auch darüber, wie der Kulturjournalist Stefan Benz auf die Idee für gleich eine ganze Trilogie kam.
 
Quelle: P-Magazin, Darmstädter Stadt Kultur Magazin, Ausgabe September 2019

Kritik im "Südhessen Wochenblatt"

28.08.2019
 
„Ein Vergnügen für Theaterfreunde“
Einfühlsame Besprechung von Redakteur Peter Luckhaupt, der nicht nur Theatersatire und Medienkritik, sondern auch die tragikomischen und anrührenden Seiten der Hauptfigur Justus Beck lobend hervorhebt.
 
Quelle: Südhessen Wochenblatt KW 35 / 2019

Ankündigung zur Lesung im "Darmstädter Echo"

27.08.2019
 
„ So unterhaltsam war schon lange kein Theaterführer mehr“
Das "Darmstädter Echo" veranstaltet eine Lesung aus dem satirischen Krimi "Theaterdurst" von Stefan Benz am Donnerstag, 5. September, im Darmstädter Roeders. Die Zeitung lobt den Verfasser: "Bei seinem Debüt als Romanautor kann er richtig schön fabulieren - mit erkennbarem Vergnügen, das seine Leserinnen und Leser teilen."
 
Quelle: Darmstädter Echo

Online-Kritik im Magazin Frizz.Mag

15.07.2019
 
„Der Roman verschneidet Lokalkolorit und Schauspiel-Parodie zu einer grotesken Farce“
Thomas Herget empfiehlt seinen Lesern "Theaterdurst" als unterhaltsame Lektüre für die Sommerpause der Stadt- und Staatstheater. Ausführlich würdigt er die Hauptfiguren des Romans und die Anspielungen auf Eitelkeiten der Medien- und Kunstszene: "Der renommierte Journalist und Kulturkritiker Stefan Benz hat in seinem Krimi-Debüt „Theaterdurst“ eine bissige Theatersatire mit heiteren Belehrungen hingelegt."
 
Quelle: Frizz.Mag Darmstadt (Online-Ausgabe des Frizz-Magazins)

Kritik im Darmstädter Stadtmagazin "Vorhang auf!"

01.07.2019
 
„Es ärgert mich, dass er erst jetzt angefangen hat, Bücher zu schreiben.“
Chefredakteur Giuseppe Pippo Russo lobt die "plastisch realen" wie "satirisch überzogenen" Figuren. in Theaterdurst: "Seite für Seite taucht man immer tiefer in die sich wandelnde Zeitungswelt und in die intrigante Welt des Theaters ein. (...) Und nebenbei erklärt Stefan Benz unkonventionell und lebensnah Bühnen-Klassiker auf ganz einfache Weise und lässt den Roman immer mehr in einen Krimi münden."
An ein Lob des Autors als Theaterkritiker für das "Darmstädter Echo" schleißt sich die Klage: "Es ärgert mich, dass er erst jetzt angefangen hat, Bücher zu schreiben."
 
Quelle: Darmstädter Stadtmagazin "Vorhang auf", Ausgabe Juli/August 2019

Kritik in den Tageszeitungen der VRM

28.06.2019
 
„Süffige Theatersatire mit Biss und heitere Belehrung“
Auf der Literaturseite von Darmstädter Echo, Allgemeiner Zeitung Mainz, Wiesbadener Kurier, Gießener Anzeiger und Wetzlarer Neue Zeitung rezensiert der Darmstädter Feuilletonchef Johannes Breckner "Theaterdurst" :
Er lobt "ein temporeiches und sehr unterhaltsames Romandebüt" und befindet: "Dieser Roman ist Theatersatire und Mediengroteske zugleich. (...) Bis zur überraschenden Aufklärung hält Benz die verschiedenen Seiten seiner Erzählung mit geschickt gesteuerter Fabulierlust zusammen, findet komische Situationen und schrullige Typen, ist nicht zimperlich in der Überzeichnung seiner Satire, hinter der doch eine feine Analyse der Wirklichkeit steckt. In diesem Dauerfeuer der Einfälle staunt man, dass ihm die Puste bis zum Finale nicht ausgeht. Und das ist gut: „Theaterdurst“ ist der Anfang einer Trilogie, auf deren Fortsetzung bald viele Lesedurstige warten dürften."
 
Quelle: Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main

 

Videos

Interview mit Rainer Lind über "Theaterdurst", Journalismus und Theater

22.07.2019
 
Videokünstler Rainer Lind (www.rainer-lind.com) erstellt mit seinen Interviews ein Kaleidoskop der Darmstädter Stadtgesellschaft. Nachdem er 2017 mit mir über Journalismus gesprochen hat, ist hier nun das Video zu meiner Autorenarbeit: eine kleine Einführung in den Roman "Theaterdurst", Leseprobe und Theater-Talk: https://vimeo.com/333597793