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Theaterdurst

Herr Beck und die Höllenlimonade

Stefan Benz
Film, Kunst & Kultur, Krimis & Thriller

Regisseur im Blutrausch inszeniert Shakespeare-Massaker. Was für ein Skandal! Doch der alte Kritiker der „Neuen Post“ hat mal wieder alles verpennt: Deshalb muss sich Justus Beck nun mit dem Praktikanten Franz rumärgern, der über den nächsten Eklat twittern soll. Prompt brechen Schauspielerinnen auf offener Bühne zusammen. Sabotage an der Kunst oder Mordanschläge? Der müde Rezensent ist jetzt hellwach, und Franz gibt den entscheidenden Hinweis.

Der satirische Theaterkrimi „Theaterdurst - Herr Beck und die Höllenlimonade“ ist der Auftakt zu einer Romantrilogie um den Kritiker und Weinhändler Justus Beck, der Klassiker erklärt und Verbrechen aufklärt. Im ersten Band muss sich Herr Beck um drei vergiftete Schauspielerinnen und die fünf Theaterklassiker "Titus Andronicus" , "Medea", "Kabale und Liebe", "Romeo und Julia" sowie "Amphitryon" kümmern.

"Theaterdurst - Herr Beck und die Höllenlimonade" ist ein unkonventioneller Theater(ver)führer und ein tragikomischer Theaterkrimi um einen Kritiker mit schwachem Herzen und großem Weindurst, den die Schaulust zum Detektiv macht. Der Untertitel bezieht sich auf eine Szene aus Schillers "Kabale und Liebe"
 

Neuigkeiten

Gespräch über "Theaterdurst" und "Theaterwut" in HR2 Kultur

06.11.2019
 
Hessischer Rundfunk Frankfurt: Stefan Benz im zwölfminütigen Studiogespräch mit Moderatorin Catherine Mundt über die Justus-Beck-Trilogie mit den ersten beiden Bänden Theaterdurst und Theaterwut
 

 

Presseberichte

Frankfurter Rundschau über "Theaterdurst"

15.01.2020
 
„Ein launiger Theater-Krimi von Stefan Benz über junge Wilde, alte Kritiker und eine Buchsbaum-Verschwendung.“
Kulturredakteurin Sylvia Staude schreibt in der "Frankfurter Rundschau": "...wenn die Krimileserin auch eine Theatergängerin ist, wird sie Spaß haben an diesem Büchlein, das spitz, scharf und ziemlich lustig von den Absurditäten des Theaterbetriebs erzählt..."
 
Quelle: Frankfurter Rundschau

Interview vor der Lesung im Studio des Wiesbadener Staatstheaters

04.12.2019
 
„"Anfang 60 und versoffen"“
Theaterkritiker interviewt Theaterkritiker über einen Theaterkritiker: Kurier-Redakteur Volker Milch im Gespräch mit Stefan Benz über die Figur des Justus Beck, der als schläfriger Rezensent zum Detektiv wird.
 
Quelle: Wiesbadener Kurier

Klassik-Blog bringt Romanheld Beck mit Friedrich Luft zusammen

08.11.2019
 
„Brillante Satire über den Theaterbetrieb“
Die Berliner Musikkritikerin Kirsten Liese schreibt in ihrem Blog "Lieses Klassikwelt" über Kritikertypen und kommt dabei vom großen Friedrich Luft (1911-1990) zu Justus Beck, dem Helden des Romans "Theaterdurst". Liese lobt: "Mit einer brillanten Satire über den Theaterbetrieb und Kulturredaktionen empfiehlt sich Stefan Benz: „Theaterdurst“ ist sein ebenso geistreicher wie unterhaltsamer, von lakonisch-groteskem Humor bestimmter Debütroman."
 
Quelle: Blog klassik-begeistert

Kritik in Egotrip, Online-Magazine für Reisen, Theater, Konzert, Lesen und Hören

17.09.2019
 
„Stefan Benz ist mit diesem Erstling ein unterhaltsamer und spritziger Start in die Karriere als Schriftsteller gelungen“
Frank Raudszus, Kenner des Darmstädter Theaters, lobt, dass die Geschichte sich von realen Orten löst und vor allem "archetypische Eitelkeiten und Intrigen des Kultur- und Zeitungswesens" präsentiert.
 
Quelle: Egotrip - Das Online-Magazine für Reisen, Theater, Konzert, Lesen und Hören

Porträt im "P-Magazin" aus der Reihe "Darmstädter Wortakrobaten"

02.09.2019
 
„Durch Justus Beck bekommt der Leser Lehrreiches über Theaterklassiker mit “
Frank Schuster analysiert nicht nur das Buch "Theaterdurst", bei dem die Kultursatire deutlich stärker ausgeprägt sei als der Krimi. Er berichtet auch darüber, wie der Kulturjournalist Stefan Benz auf die Idee für gleich eine ganze Trilogie kam.
 
Quelle: P-Magazin, Darmstädter Stadt Kultur Magazin, Ausgabe September 2019

Kritik im "Südhessen Wochenblatt"

28.08.2019
 
„Ein Vergnügen für Theaterfreunde“
Einfühlsame Besprechung von Redakteur Peter Luckhaupt, der nicht nur Theatersatire und Medienkritik, sondern auch die tragikomischen und anrührenden Seiten der Hauptfigur Justus Beck lobend hervorhebt.
 
Quelle: Südhessen Wochenblatt KW 35 / 2019

Ankündigung zur Lesung im "Darmstädter Echo"

27.08.2019
 
„ So unterhaltsam war schon lange kein Theaterführer mehr“
Das "Darmstädter Echo" veranstaltet eine Lesung aus dem satirischen Krimi "Theaterdurst" von Stefan Benz am Donnerstag, 5. September, im Darmstädter Roeders. Die Zeitung lobt den Verfasser: "Bei seinem Debüt als Romanautor kann er richtig schön fabulieren - mit erkennbarem Vergnügen, das seine Leserinnen und Leser teilen."
 
Quelle: Darmstädter Echo

Online-Kritik im Magazin Frizz.Mag

15.07.2019
 
„Der Roman verschneidet Lokalkolorit und Schauspiel-Parodie zu einer grotesken Farce“
Thomas Herget empfiehlt seinen Lesern "Theaterdurst" als unterhaltsame Lektüre für die Sommerpause der Stadt- und Staatstheater. Ausführlich würdigt er die Hauptfiguren des Romans und die Anspielungen auf Eitelkeiten der Medien- und Kunstszene: "Der renommierte Journalist und Kulturkritiker Stefan Benz hat in seinem Krimi-Debüt „Theaterdurst“ eine bissige Theatersatire mit heiteren Belehrungen hingelegt."
 
Quelle: Frizz.Mag Darmstadt (Online-Ausgabe des Frizz-Magazins)

Kritik im Darmstädter Stadtmagazin "Vorhang auf!"

01.07.2019
 
„Es ärgert mich, dass er erst jetzt angefangen hat, Bücher zu schreiben.“
Chefredakteur Giuseppe Pippo Russo lobt die "plastisch realen" wie "satirisch überzogenen" Figuren. in Theaterdurst: "Seite für Seite taucht man immer tiefer in die sich wandelnde Zeitungswelt und in die intrigante Welt des Theaters ein. (...) Und nebenbei erklärt Stefan Benz unkonventionell und lebensnah Bühnen-Klassiker auf ganz einfache Weise und lässt den Roman immer mehr in einen Krimi münden."
An ein Lob des Autors als Theaterkritiker für das "Darmstädter Echo" schleißt sich die Klage: "Es ärgert mich, dass er erst jetzt angefangen hat, Bücher zu schreiben."
 
Quelle: Darmstädter Stadtmagazin "Vorhang auf", Ausgabe Juli/August 2019

Kritik in den Tageszeitungen der VRM

28.06.2019
 
„Süffige Theatersatire mit Biss und heitere Belehrung“
Auf der Literaturseite von Darmstädter Echo, Allgemeiner Zeitung Mainz, Wiesbadener Kurier, Gießener Anzeiger und Wetzlarer Neue Zeitung rezensiert der Darmstädter Feuilletonchef Johannes Breckner "Theaterdurst" :
Er lobt "ein temporeiches und sehr unterhaltsames Romandebüt" und befindet: "Dieser Roman ist Theatersatire und Mediengroteske zugleich. (...) Bis zur überraschenden Aufklärung hält Benz die verschiedenen Seiten seiner Erzählung mit geschickt gesteuerter Fabulierlust zusammen, findet komische Situationen und schrullige Typen, ist nicht zimperlich in der Überzeichnung seiner Satire, hinter der doch eine feine Analyse der Wirklichkeit steckt. In diesem Dauerfeuer der Einfälle staunt man, dass ihm die Puste bis zum Finale nicht ausgeht. Und das ist gut: „Theaterdurst“ ist der Anfang einer Trilogie, auf deren Fortsetzung bald viele Lesedurstige warten dürften."
 
Quelle: Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main

 

Videos

Interview mit Rainer Lind über "Theaterdurst", Journalismus und Theater

22.07.2019
 
Videokünstler Rainer Lind (www.rainer-lind.com) erstellt mit seinen Interviews ein Kaleidoskop der Darmstädter Stadtgesellschaft. Nachdem er 2017 mit mir über Journalismus gesprochen hat, ist hier nun das Video zu meiner Autorenarbeit: eine kleine Einführung in den Roman "Theaterdurst", Leseprobe und Theater-Talk: https://vimeo.com/333597793