Paperback

Theaterwut

Herr Beck und der Zorn des Than

Stefan Benz
Film, Kunst & Kultur

Auf der Bühne spielen sie vor der Wahl Königsdramen. Aber das ist nichts gegen die blutigen Machtspiele in der Stadt. Der Superdezernent wirbelt, denn er will Oberbürgermeister werden. Also muss die Stadt ganz neu inszeniert werden. Da tagt das Parlament im Schauspielhaus, das Theater muss umziehen in die Kunsthalle und auf den Reiterhof. Doch der wirre Weg zum politischen Erfolg ist mit Leichen gepflastert. Der schläfrige Kritiker Justus Beck würde ja gerne bei Shakespeare ein Nickerchen halten. Doch das lebensgefährliche Stadt-Theater macht ihn hellwach. Also schaut er sich hinter den Kulissen um.
Der satirische Krimi „Theaterwut“ ist der zweite Teil einer Romantrilogie um Justus Beck, der Klassiker erklärt und Verbrechen aufklärt. „Theaterdurst“ heißt Teil eins.
 

Veranstaltungen

Der Abschluss der Beck-Trilogie

Beginn: 22.08.2020, 19:30 Uhr
Ort: Rentmeisterei, Schlossplatz, Bad König im Odenwald  
Auf Einladung der Literaturhandlung Paperback stellt Stefan Benz seine komplette Justus-Beck-Trilogie vor. "Theaterdurst" und "Theaterwut" sind bereits erschienen, Band drei folgt im Sommer 2020.
 

Lesung in Nauheim (Kreis Groß-Gerau)

Beginn: 29.04.2020, 19:30 Uhr
Ort: Gemeindebücherei Nauheim, Königstädter Str. 75, 64569 Nauheim  
Stefan Benz stellt Theaterdurst und Theaterwut vor, die ersten beiden Romane seiner Trilogie um den Kritiker Justus Beck, der Klassiker erklärt und Verbrechen aufklärt.
 

 

Presseberichte

Ein satirischer Krimi mit Lokalkolorit

27.01.2020
 
„ Irgendwie sind alle Figuren ziemlich durchgeknallt“
Heidrun Bleeck schreibt auf der Website der Initiative aka55-Plus zur Lesung aus "Theaterdurst" und Theaterwut" am 27. Januar 2020 im Literaturhaus Darmstadt: "Stefan Benz hat in einem Interview gesagt, das schönste Kompliment hätte ihm eine ältere Leserin gemacht, als sie behauptete, er sei genauso durchgeknallt wie sie selbst. Das Adjektiv könnte auch als Werbung für die Trilogie auf dem Klappentext stehen, denn irgendwie sind alle Figuren ziemlich durchgeknallt, die Theaterleute sowieso, aber auch die Zeitungsmacher und Kommunalpolitiker."
 
Quelle: Website der Akademie 55 plus Darmstadt

Justus Becks zweiter Fall

25.01.2020
 
„Der Autor lässt keine Pointe aus und legt an Erzähltempo zu“
Johannes Breckner schreibt in den Zeitungen der VRM (Darmstadt, Wiesbaden, Mainz, Gießen, Wetzlar) über "Theaterwut" und vergleicht den Band dabei mit "Theaterdurst", dem Auftakt der Trilogie.
Der Rezensent lobt, der Autor habe "an Erzähltempo noch einmal zugelegt". Das "Entschlüsseln seiner Anspielungen" auf die Theaterwelt gerate "zum schönen Lesesport. Auch Fußballfreunde kommen auf ihre Kosten, und schon der erste Roman war gewiss auch deswegen so erfolgreich, weil verschiedene Leser ganz unterschiedliche Fährten aufnehmen. Der Erzähler aber behält die Fäden der aberwitzig konstruierten Geschichte in der Hand." Weiter heißt es: "Es sind nicht Menschen, sondern Typen, die diese Kleinstadt so unterhaltsam machen, allesamt liebevoll satirisch überzeichnet von einem Autor, der keine, aber auch gar keine Pointe liegenlässt, die sich anbietet."

 
Quelle: Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM)

Kritik über Theaterwut im Südhessen Wochenblatt

18.12.2019
 
„"Politik plus Kultur ist tödlich"“
Peter Luckhaupt schreibt im Südhessen-Wochenblatt (Darmstadt): "Theaterwut" ist wie der Erstling von großer Dichte, stilistischem Drive, randvoll mit Satire und humorvoll-lockeren sprachlichen Hüftschüssen (...) und einem straff gesponnenen Handlungsfaden, gespickt mit herrlichen Epsioden. Meisterhaft."
 
Quelle: Südhessen Wochenblatt

Frizzmag.de über ein "Politsatirisches Königsdrama"

12.12.2019
 
„Neben schwarzem Humor gibt es im zweiten Teil seiner Romantrilogie nun auch reichlich Blut und Leichen“
Thomas Herget vergleicht in seiner Besprechung "Theaterdurst" mit "Theaterwut" und sieht eine satirisch konsequente Fortschreibung mit stärkerem Krimiakzent - und vier Leichen.
 
Quelle: Frizzmag.de

Vorhang auf zu "Theaterwut": Theaterkritiker im Mordsgetümmel

01.12.2019
 
„Man sollte dieses Buch „Theaterwut“ gleich im Doppelpack – nach dem ersten Teil „Theaterdurst“ – lesen und an die Liebsten verschenken.“
Giuseppe Russo erfreut sich an einem "Feuerwerk an Sprache und das oft in fast aberwitzigen Tempo". Er lobt "die rasante Story", die "von einer Katastrophe zur nächsten Unglaublichkeit" führt. "Dabei hat es Satzschöpfungen für die Ewigkeit .“
Nebenbei liefere „Theaterwut“ eine "schonungslose und nicht ganz unernst gemeinte Analyse von Möchtegern-Moderner-Stadtkulturpolitik". Auch satirische Bezüge zur Darmstadt, der Heimat des Autors, hat der Rezensent entdeckt.
 
Quelle: Vorhang auf - Das Magazin für die Region Darmstadt