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Theaterwut

Herr Beck und der Zorn des Than

Stefan Benz
Film, Kunst & Kultur

Auf der Bühne spielen sie vor der Wahl Königsdramen. Aber das ist nichts gegen die blutigen Machtspiele in der Stadt. Der Superdezernent wirbelt, denn er will Oberbürgermeister werden. Also muss die Stadt ganz neu inszeniert werden. Da tagt das Parlament im Schauspielhaus, das Theater muss umziehen in die Kunsthalle und auf den Reiterhof. Doch der wirre Weg zum politischen Erfolg ist mit Leichen gepflastert. Der schläfrige Kritiker Justus Beck würde ja gerne bei Shakespeare ein Nickerchen halten. Doch das lebensgefährliche Stadt-Theater macht ihn hellwach. Also schaut er sich hinter den Kulissen um.
Der satirische Krimi „Theaterwut“ ist der zweite Teil einer Romantrilogie um Justus Beck, der Klassiker erklärt und Verbrechen aufklärt. „Theaterdurst“ heißt Teil eins.
 

Presseberichte

Vorhang auf zu "Theaterwut": Theaterkritiker im Mordsgetümmel

01.12.2019
 
„Man sollte dieses Buch „Theaterwut“ gleich im Doppelpack – nach dem ersten Teil „Theaterdurst“ – lesen und an die Liebsten verschenken.“
Giuseppe Russo erfreut sich an einem "Feuerwerk an Sprache und das oft in fast aberwitzigen Tempo". Er lobt "die rasante Story", die "von einer Katastrophe zur nächsten Unglaublichkeit" führt. "Dabei hat es Satzschöpfungen für die Ewigkeit .“
Nebenbei liefere „Theaterwut“ eine "schonungslose und nicht ganz unernst gemeinte Analyse von Möchtegern-Moderner-Stadtkulturpolitik". Auch satirische Bezüge zur Darmstadt, der Heimat des Autors, hat der Rezensent entdeckt.
 
Quelle: Vorhang auf - Das Magazin für die Region Darmstadt