"Stefan Gross" - Autor bei Tredition.de
 

     

Stefan Gross

Stefan Gross wuchs im Taunus auf, lernte ein Handwerk und studierte Architektur an der Muthesius-Schule in Kiel. Später im Leben war er in Indien, Afrika und Südamerika beruflich unterwegs. In dieser Zeit begann er zu schreiben. Er absolvierte Kurse in literarischem Schreiben und studierte autodikatisch. (Lesen, lesen, lesen und schreiben, schreiben, schreiben.) Erste Kurzgeschichten entstanden und wurden bei schreibwerk berlin (https://schreibwerk-berlin.com) veröffentlicht. LANDEBAHN ist sein erster Roman. Stefan Gross lebt mit seiner Frau in Köln.


 

Presseberichte

Lohn des Schreibens

30.06.2020
 
„eine echte Heldenreise“
Liebe Freunde von schreibwerk berlin,

vielleicht fragen Sie sich auch manchmal, warum viele sich der Mühe des Schreibens unterziehen. Es ist anstrengend, es dauert lange, bis etwas richtig Gutes dabei herauskommt – und oft werden wir ziemlich empfindlich. Doch was lässt uns trotzdem daran festhalten?

Stefan Gross hat jetzt seinen ersten Roman "Landebahn" veröffentlicht, und er sagt: "Die Schulung des Bewusstseins beim Schreiben ist auch so schon Lohn genug." Das stimmt wohl und es ist oft ein Wunder, wie viel wir neu "sehen lernen" beim Schreiben, aber es ist auch etwas verkürzt. Deshalb setzt Stefan noch hinzu: "Wenn ich aber ein Publikum gewinnen kann, ist das sicher auch ein schönes Gefühl."

Schauen Sie doch mal in "Landebahn", so der Titel der spannenden Geschichte um einen gut situierten Manager, der sich auf die Suche nach sich selbst und seiner Familiengeschichte begibt. Quasi wider willen. Was ihm auf dieser Heldenreise widerfährt, ist oft überraschend, tragisch und komisch zugleich. Am Ende ... weiß er mehr: über sich selbst – und das Gärtnern. Wie hatte schon Voltaire gesagt? "Il faut cultiver son jardin" (etwa: man muss seinen Garten pflegen) – und das kann im übertragenen Sinne auch das Bewusstsein sein, das sich beim Schreiben schult. Oder ganz konkret, wie Carl Hammer das in Indien lernt und – organisch, biologisch – auch nach seiner Rückkehr weiterführt.

Ich wünsche dem Roman viele LeserInnen.

Herzliche Grüße
Dr. Hanne Landbeck
 
Quelle: schreibwerk berlin