"Stefan Schnoor" - Autor bei Tredition.de
 

Stefan Schnoor


 

Presseberichte

Schnoor-Biografie – Hart, aber fair

30.04.2021
 
„"Du hast Dich nie verbiegen lassen, so bist Du natürlich auch mal angeeckt“ “
Technisch bescheiden, doch nie unfair. Auch verbal klare Kante. Gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen VDS-Mitglied Jörg Lühn hat Ex-Profi Stefan Schnoor seine Biografie verfasst. „Nur Spatzen tragen Gamaschen – Bequem geht im Fußball anders“ dürfte besonders bei norddeutschen Fans viele Erinnerungen wach werden lassen.
 
Quelle: www.vhs-sportjournalisten.de/schnoor-biografie-hart-aber-fair/

„Man will gar keine Typen mehr“

23.04.2021
 
„Vielleicht bin ich immer noch ein Beispiel, dass man den Traum vom Profifußball leben kann.“
Die 50. Ein Telefonat kurz vor dem Geburtstag. Am vergangenen Sonntag, 18. April 2021, feierte Stefan Schnoor, aus Neumünster stammender ehemaliger Fußballprofi, den Fünfzigsten. Ein Geschenk bereitete sich der Jubilar selbst in Form einer Fußball-Biographie. Wolfgang
Ehlers fragte nach.
 
Quelle: Dithmarscher Landeszeitung

Biografie zum Ehrentag: Stefan Schnoor wird 50

18.04.2021
 
„Stefan Schnoor ist in der jüngeren Vergangenheit der vielleicht größte Sportler aus Neumünster“
Pünktlich zu seinem 50. Geburtstag, den er am 18. April feiert, hat Schnoor mithilfe des erfahrenen Sportjournalisten Jörg Lühn aus Padenstedt unter dem markanten Titel „Nur Spatzen tragen Gamaschen – Bequem geht im Fußball anders“ seine Biografie verfasst.
 
Quelle: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag - shz

Stefan-Schnoor-Biografie – ein Buch zum Geburtstag

16.04.2021
 
„Zum 50sten erzählt der Ex-Fußballprofi viel über seine Karriere“
Als Stefan Schnoor im September 2017 als Sportdirektor des VfB Lübeck vorgestellt wurde, war der Applaus groß. Und Schnoor, der erfahrene Ex-Fußballprofi, entwickelte maßgeblich das Team mit, das schließlich in die 3. Liga aufsteigen konnte. Er selbst erlebte das nicht mit, denn „wegen unterschiedlicher Auffassungen“ bat der damals 48-Jährige um Vertragsauflösung.
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Als es in der Spielzeit 2018/2019 eine Niederlagenserie bei „Dorfvereinen“ gab,gab es „ausführliche Gespräche“. Schnoors Fazit: „In Sachen sportlicher Ausrichtung und Kompetenz vertrete ich eine andere Auffassung. Ich scheue mich nicht, wie von mir erwartet, die schonungslose Wahrheit auszusprechen.“ Seinen
anschließenden Abgang von der Lohmühle beschreibt er so: „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. Ich reite davon.“
 
Quelle: Lübecker Nachrichten