"Steffen  Brandt" - Autor bei Tredition.de
 

     

Steffen Brandt

Steffen Brandt arbeitete als Diplom-Psychologe und Yogalehrer (BDY/EYU) seit 2004 in verschiedenen klinischen und beraterischen Kontexten. 2015 gründete er die Praxis für Psychotherapie und Yogapsychotherapie und begleitet dort als Psychologischer Psychotherapeut mit Niederlassung, Yogatherapeut (BYZ) und Yogameditationslehrer (SIY) Menschen mit unterschiedlichsten Anliegen. Als Dozent für Achtsamkeit und Yogapsychotherapie bildet er Therapeut*innen und Yogalehrende fort.

„Das Grundprinzip meiner Arbeit als Psychotherapeut und Yogalehrer entspringt persönlichen Erfahrungen und spiegelt sich in meiner eigenen Yoga- und Meditationspraxis wider: Zu Heilungs- und Entwicklungsprozessen gehört die seelische Dimension. Yoga und Psychotherapie sind zwei Seiten einer Medaille.
Meine Erfahrung in der Begleitung von Menschen zeigt, dass Lebenskrisen häufig zum Wunsch führen, sich über das Krisenhafte hinaus zu entfalten. Deshalb liegt mir die Potenzialentfaltung am Herzen.“

Schon zu Schulzeiten interessierte sich Brandt für spirituelle Perspektiven. Seit 1996 praktiziert er leidenschaftlich Yoga, seit 2001 Zen. Als langjähriger Zen-Schüler von Willigis Jäger [Kyo-un Roshi] unterlief er eine vollständige, zenspezifische Schulung. 2004 schloss er das Psychologiestudium und die Ausbildung zum Yogalehrer am Berliner Yoga Zentrum bei den Ärzten Dr. Imogen Dahlmann und Martin Soder ab.

Geboren wurde Steffen Brandt im Juni 1975 in Besigheim, Baden-Württemberg. Er ging zum Studium nach Potsdam, wo er heute mit seiner Partnerin und der gemeinsamen Tochter lebt.

 

Neuigkeiten

„Vom Kopfkino zur inneren Stille – Die Praxis der Yogapsychotherapie“ – nachgefragt

15.09.2020
 
Im folgenden Interview "Nachgefragt" gebe ich ein paar Einblicke in mein Buch:

Bleiben wir zunächst beim Titel: „Vom Kopfkino zur inneren Stille“ – eine vollmundiges Versprechung, oder?

Im Buch war es mir wichtig, einerseits unser tägliches Ringen mit unseren to-do-Listen und dem eigenen inneren Theater aufzugreifen – also dem Kopfkino – und dabei aber auf mögliche Folgen hiervon einzugehen. Hier gibt es in der Welt der Psychologie und Psychotherapie viel Schlaues und Wesentliches. Für viele vielleicht überraschend hat aber auch der Yoga Spannendes und erstaunlich Zeitgemäßes beizutragen.
…und die innere Stille? Das ist doch Wunsch von vielen – und so schwer zu erreichen!

Im Yoga gibt es ein klares Ziel. Modern ausgedrückt heißt es, das Treiben im inneren Theater – oder eben unserem Kopfkino – runterzufahren. Gelingt uns das zunehmend, werden wir innerlich stiller und still. Und: Im Yoga werden Wege aufgezeigt, die uns im Stiller-werden begleiten.

Yogapsychotherapie hat so beides im Blick: Unsere Enge und die dysfunktionalen Muster aber auch unsere Ressourcen und tiefsten Potentiale.

Das vollständige Interview finden Sie unter https://steffenbrandt.com/leseprobe-buch-kopfkino-zur-inneren-stille/