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Ins Netz gegangen

Mein Leben mit einem Nachwuchskicker zwischen Schulbank und Torjubel - Ein Handbuch für Eltern, Trainer und Betreuer

Susanne Amar
Ballsport

Ich und Fußballmutter? Unvorstellbar! Warum gerade mein Sohn? So denke ich, als er sich mit sieben Jahren zu einem Probetraining in einem Fußballverein anmeldet.

Sind meine Aufgaben anfangs das Trikotwaschen und der Fahrdienst, werde ich im Laufe der Zeit mit weitaus essenzielleren Themen konfrontiert. Wie schaffen wir den Spagat zwischen Fußball und Schule? Wieso nehmen Trainerentscheidungen meist wenig Rücksicht auf die Familie? Wie gehe ich mit körperlichen und seelischen Verletzungen unseres Sohnes um?

Zusammen mit ihm tauche ich immer tiefer in den mir fremden Fußballkosmos ein. In einem persönlichen Erfahrungsbericht beschreibe ich seine Entwicklung über zehn Jahre von der F-Jugend bis zur B-Jugend-Bundesliga, meine eigene Veränderung sowie die Höhen und Tiefen des Ballsports.
 

Neuigkeiten

Hörfunkinterview in HR1 am Vormittag

11.10.2017
 
HR1 AM VORMITTAG
Im Rahmen meiner Bucherscheinung habe ich ein Telefoninterview mit Martina Regel von hr1 am Vormittag geführt. Ich durfte von einem Fußballerlebnis sprechen, was mich noch heute sehr beeindruckt, darüber ob Eltern wirklich „das größte Problem“ auf dem Platz sind und welchen Tipp ich für diejenigen habe, die zu emotional am Spielfeldrand sind…
 

 

Presseberichte

Karin Plötz empfiehlt Fußball-Bücher

07.01.2018
 
„Aus der Welt der Fußballer-Eltern“
Die LitCam-Direktorin Karin Plötz stellt jeden Monat ein aktuelles Fußball-Buch vor. Heute das Handbuch der "Fußballmutter" Susanne Amar "Ins Netz gegangen". Nicht nur für Eltern sei "dieses Buch eine interessante Lektüre über den Werdegang eines möglichen Fußballprofis", so Plötz.
 
Quelle: boersenblatt.net

Ins Netz gegangen

25.09.2017
 
„Warum das Leben als Mama eines Nachwuchskickers manchmal gar nicht so einfach ist“
Mein Mann und ich waren uns früh einig, dass wir Jo­shua nicht in einem Fußballverein anmelden wollen. Wäre es nach unserem Sohn gegangen, dann wäre er bereits bei den Bambini eingestiegen. Wie es doch dazu kommt, dass er Fußball spielt erfahren Sie in der Leseprobe.
 
Quelle: HuffPost