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Denkanstöße - Acht Fragen unserer Zeit

Thies Claussen
Politik & Geschichte, Philosophie, Religion & Spiritualität, Fachbücher

Auguste Rodin hat 1882 mit seiner Statue „Der Denker“ ein Kunstwerk geschaffen, das zum Nachdenken anregt. Das Buch behandelt wichtige Fragen unserer Zeit, über die es sich lohnt nachzudenken:
Was ist die Zeit und wie nutzen wir unsere Zeit? Wie steht es heute um Ludwig Erhards Leitbild „Wohlstand für Alle“? Will China über das Projekt der Seidenstraße die Welt lautlos neu ordnen? Wie entstehen Verschwörungstheorien und welche Motive stehen dahinter? Wie begegnen wir der heutigen Medienflut? Ist die Künstliche Intelligenz eher Chance oder Bedrohung? Welche Werte leiten uns? Und nicht zuletzt: Wem gehört die Zukunft“.
 

Neuigkeiten

Denkanstöße mit Gewicht

28.02.2021
 
Das neue Buch von Dr. Thies Claussen "Denkanstöße - Acht Fragen unserer Zeit" gibt den Leserinnen und Lesern eine gute Gelegenheit, über wichtige, aktuelle Themen unserer Zeit nachzudenken. In gut lesbarer Form stellen sich Fragen wie: Wie nutzen wir unsere Zeit? Ist Ludwig Erhards Leitbild "Wohlstand für Alle" noch heute erreichbar? Welche Methoden und Motive stehen hinter den Verschwörungstheorien? Welche strategischen Überlegungen verfolgt China in der Welt? Erdrückt uns die heutige Medienflut? Ist die Künstliche Intelligenz für uns eher Chance oder Bedrohung? Welche Werte leiten uns? Und nicht zuletzt: Wem gehört die Zukunft?
Trotz der Corona-Pandemie und trotz des Zeitdrucks der Arbeitswelt: Das Nachdenken über diese Themen lohnt sich!

 

 

Presseberichte

Passauer Neue Presse: Denkanstöße mit Gewicht

15.04.2021
 
„Gelungene Einordnung wichtiger Fragestellungen“

Es ist eine verwirrende, eine fordernde Zeit, in der wir leben: Bei der Flut von Nachrichten, die in Zeiten der Pandemie und der Globalisierung auf einen einströmen, ist es schwer, den Überblick zu behalten. Da tut eine Einordnung gut und not – dem Wollaberger Dr. Thies Claussen ist sie in seinem neuen Buch "Denkanstöße – Acht Fragen unserer Zeit" gelungen.

Ist "Wohlstand für Alle" heute noch erreichbar? Wie geht man mit Verschwörungstheorien um? Plant China über das Projekt "Neue Seidenstraße" eine lautlose Neuordnung der Welt? Auf 129 Seiten gibt der promovierte Betriebswirt nach fundiertem Quellenstudium, das er im Anhang dokumentiert, in gut lesbarer Form Einblicke und Einschätzungen zu Fragestellungen, die viele Zeitgenossen bewegen.

Dass Claussens Wort durchaus Gewicht hat in der Diskussion, zeigt seine berufliche Laufbahn. Vor seinem Ruhestand war der Wahl-Wollaberger und Bayerwald-Liebhaber, der seinen Hauptwohnsitz im Landkreis Starnberg hat, Vizechef der LfA Förderbank Bayern. Zuvor wirkte Claussen als Ministerialdirigent an der Spitze der Abteilung Außenwirtschaft und Standortmarketing im Bayerischen Wirtschaftsministerium. Die Wacker Chemie, der Bayerische Landtag sowie die Flughafen München GmbH waren weitere Arbeitgeber des gebürtigen Hannoveraners.

"Eine Pflichtlektüre für alle, die sich eine eigene Meinung bilden wollen", so heißt es in dem Begleitschreiben zu dem fünften Werk von Dr. Thies Claussen, der bereits die Bücher "Unsere Zukunft nach Corona" (2020), "Ludwig Erhard. Wegbereiter unseres Wohlstands" (2019), "Zukunft beginnt heute" (2018) und "Unsere Zukunft" (2017) veröffentlicht hat.

Um übrigens "Wohlstand für Alle" zu ermöglichen, wie es einst Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, propagiert hat, gibt der Autor dessen Nachfolgern auf dem Posten des Bundeswirtschaftsministers einen Tipp: Nämlich "den Mut haben, weniger zu tun oder vielleicht auch gar nichts zu tun, und darauf verzichten, jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf zu treiben". Denn es habe sich gezeigt, dass gerade die Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen seit den Zeiten Erhards eine Erfolgsgarantie für die Zukunft sei.


Und auch Corona-Leugnern oder Impfgegnern gibt Claussen einen Rat: "Nachdenken statt querdenken!" Der Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien sei eine der größten Herausforderungen für die liberalen Demokratien. "Es ist ein Kampf, der uns alle angeht, der in Familien, Schulen, Büros und Betrieben ebenso ausgetragen werden muss wie in Zeitungsredaktionen, sozialen Netzwerken und Parlamenten."

In der Frage schließlich, wie Europa dem chinesischen Machtanspruch begegnen soll, hält es der 70-Jährige mit der "Grande Dame" der amerikanischen Außenpolitik, Madeleine Albright, die er wie folgt zitiert: "Wir sollten sehr vorsichtig sein. Die neue Seidenstraße ist ein Mittel, um uns voneinander zu trennen. China hat mehrere wichtige Einrichtungen in Europa gekauft und damit Abhängigkeiten hergestellt. Wir sollten uns bewusst sein, welche Motive die Chinesen verfolgen. Europa und die USA müssen deshalb eng kooperieren."

Ralph Seidl, PNP
 
Quelle: Passauer Neue Presse