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Hexenkolk

Wiege des Fluchs

Thomas H. Huber
Romane & Erzählungen, Science Fiction, Fantasy & Horror

New York, 21. August 2019: Für die Bürger der Stadt ist es ein Tag wie jeder andere, sie ahnen nicht, dass eine Katastrophe auf sie wartet. Ein mysteriöser Wissenschaftler behauptet zu wissen, was dahintersteckt. Er ist davon überzeugt, dass eine der Hexerei verurteilte Frau, vor fast 400 Jahren einen Fluch ausgesprochen hat, der am heutigen Tag seine Wirkung zeigen soll.
Stimmt seine Vermutung? Oder steht vielleicht eine viel bösere Macht dahinter? Diese zwei Fragen bleiben unbeantwortet, bis er sich mit einer Gruppe von Auserwählten auf eine Zeitreise begibt, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Die Geschichte zeigt die Grausamkeiten des späten Mittelalters im gleichen Maße, wie die romantische Verklärtheit dieser Epoche. Sie zeigt aber auch die Auswirkungen abergläubischen Denkens und die Ergebnisse religiösen Fanatismus. Sex und Gewalt sind ebenso Bestandteil, wie Hoffnung, Trost und Zuversicht.

„Der Hexenkolk - Hexenverfolgung in Herford.
Gut und Böse sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Die Geschichte ist nichts für schwache Nerven“.
 

Presseberichte

Zeitreise in die Dunkelheit

09.03.2020
 
„Sicherlich spiele das Geschichtliche eine wichtige Rolle, aber eben auch der Unterhaltungswert.“
„Hexenkolk – Wiege des Fluchs“ heißt das Buch, das Thomas Huber bei „Books on Demand“ veröffentlicht hat. Die Handlung beginnt im Herford des 21. Jahrhunderts – ein New Yorker Wissenschaftler und seine Begleiter beschäftigen sich mit einem angeblichen Fluch, der Jahrhunderte zurückliegen soll: Eine wegen des Vorwurfs der Hexerei verurteilte Herforderin soll ihn gegen ihren Henker ausgesprochen haben. Und dieser Fluch soll bei einem Nachfahren des Henkers wirksam werden.
 
Quelle: Westfalen-Blatt

Herford als Wiege des Fluchs

31.12.2019
 
 
Quelle: Neue Westfälische Tageszeitung