"Trutz Hardo" - Autor bei Tredition.de
 

     

Trutz Hardo

Trutz Hardo schreibt seine Bücher in den Wintermonaten im Fernen Osten. Er trampte fünfeinhalb Jahre um die ganze Welt und anschließend zweieinhalb Jahre durch ganz Afrika. Bisher hat er ca. 140 Länder besucht und vierundzwanzig Jobs ausgübt – u.a. Taxifahrer in Berlin, Matrose, Kellner, Rausschmeißer in einem Nachtlokal in Sydney, Reiseleiter in den USA, Tür zu Tür als Enzyklopädien-Verkäufer in Australien, Neuseeland und Südafrika, Tellerwäscher in Kopenhagen, Fabrikarbeiter in Kalifornien u.a.
Er studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete an einem Berliner Gymnasium als Lehrer.
Er ist Autor vieler esoterischer Bücher; u.a. Verfasser des ersten Romans in sieben Farben (umfangreichster Roman der dt. Literatur). Der Gesamttitel ist MOLAR und beschreibt anhand der Familiengeschichte seines Vaters und Dichters mit seinem Pseudonym ‚Molar‘ zugleich die Geschichte des deutschen Volkes in den Jahren 1933-1945.
 

Veranstaltungen

Lesung im "Geliebte Zwillingsschwester"

Beginn: 29.08.2020, 10:00 Uhr
Ort: Online  
E-Mail-Romane sprechen direkt aus, um was es geht. Es benötigt keine ausholenden Beschreibungen. Man kommt sehr schnell zu Sache.
Aus dem sicherlich spannendste, bewusstseinserweiterndste und innovativste E-Mail-Roman der deutschen Literatur liest Trutz Hardo.
Dieser außergewöhnliche E-Mail-Roman ist ein Buch, wie es ihn noch nie gegeben hat.
Es beginnt in Berlin mit einer sehr peinlichen Krankenhausgeschichte, die auch den Chefarzt dazu bewegt, sein Amt niederzulegen. Eine Krankenschwester lernt auf der Intensivstation einen Dichter kennen, mit dem sie auch schon in früheren Leben eng verbunden war. Bei ihrem häufigen Besuch in seinem Haus bringt er ihr bei, wie sie mittels der Automatischen Schrift Kontakt zu Jenseitigen und ihrem Geistführer herzustellen vermag.
Man wird dieses Buch kaum aus den Händen legen können.
 

Lesung - Weltreise I

Beginn: 31.05.2020, 00:00 Uhr
Ort: Online  
Trutz Hardo liest aus dem Buch Weltreise, Teil I.
So wird die Weltreise wie ein Film erzählt. Hier kann so richtig eingetaucht werden in die Weltlichen Erzählungen eines Weltreisenden.
 

 

Neuigkeiten

Geliebte Zwillingsschwester

18.07.2020
 
Dieser außergewöhnliche E-Mail-Roman ist ein Buch, wie es ihn noch nie gegeben hat.
Es beginnt in Berlin mit einer sehr peinlichen Krankenhausgeschichte, die auch den Chefarzt dazu bewegt, sein Amt niederzulegen. Eine Krankenschwester lernt auf der Intensivstation einen Dichter kennen, mit dem sie auch schon in früheren Leben eng verbunden war. Bei ihrem häufigen Besuch in seinem Haus bringt er ihr bei, wie sie mittels der Automatischen Schrift Kontakt zu Jenseitigen und ihrem Geistführer herzustellen vermag.
Man wird dieses Buch kaum aus den Händen legen können.
 

Das grosse Abenteuer

29.05.2020
 
Alle Informationen zu den Bänden Das grosse Abenteuer, Per Anhalter um die Welt mit und von Trutz Hardo, Teil I-IV gibt es jetzt auf der Buchwebsite zum einlesen.
Gehe auch du mit auf die Weltreise und lese dich durch die Welt.
 

Trutz Hardo bei YouTube

06.05.2020
 
Trutz Hardo bei YouTube:
Laufend neue Videos, Buchvorstellungen, Interviews etc.
 

 

Presseberichte

Das neue Genre der Literatur heißt: E-Mail-Roman. Es bietet ein ganz neues Lesegefühl!

18.07.2020
 
„Dieser ist der Startschuss für weitere E-Mail-Romane.“
Geliebte Zwillingsschwester
Mit dem E-Mail-Roman von Trutz Hardo wird dem Leser eine ganz andere Art schriftstellerischer Darbietung präsentiert.
Es geht um eine fatale Berliner Krankenhausgeschichte, die den Chefarzt dazu zwingt, zurückzutreten. Eine Krankenschwester lernt auf der Intensivstation einen Dichter kennen, in welchem sie sich verliebt. Er führt sie ein in die Dichtung ein, so dass sie selbst zu einer Dichterin wird.
Dieser E-Mail-Roman wird sicherlich manchen Schriftsteller ermuntern, ebenfalls dieses neue Genre in der Romankunst anzuwenden. Lassen wir uns überraschen.
Lesestoff2000,
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com

Per Anhalter um die Welt II - Osterinsel, Alaska, Brasilien, West-Afrika

28.05.2020
 
„Weltreise - Das grosse Abenteuer, Teil II“
Kurzfassung VON DER OSTERINSEL BIS ALASKA UND ÜBER BRASILIEN UND WESTAFRIKA ZURÜCK NACH BERLIN
Auf der wegen seiner Schönheit und vielen Rätseln berühmten Osterinsel mit den großen Steinstatuen an den Küsten lernte ich eine Einheimische Schönheit kennen, die mir die ganze Insel zeigte und am Schluss mich in ihre Liebeshöhle führte, während ihr Hund davor Wache hielt. Mit dem Flieger landete ich in Chile, wanderte des Nachts bei Frost allein über den Andenpass, der nach Argentinien führte. An den schönen Küsten entlang nahmen mich die verschiedensten Autos mit, bis ich in Buenos Aires ankam, die mir wie eine italienische Großstadt anmutete. Zu Schiff machte ich einen Abstecher nach Uruguay. Nach Argentinien zurückgekehrt, fuhr ich nun wieder per Anhalter in den Nordosten in Richtung Paraguay, besuchte dort im Urwald Indianerinnen. Doch das größte Ereignis für jeden weitgereisten Besucher sind die gigantischsten Iguazu-Wasserfälle, die ich dann auch von der brasilianischen Seite ebenfalls bestaunte. Im Süden dieses Größten Landes Südamerikas leben viele Deutsche, so dass ich dort ohne die spanische Sprache auskam und in den herausgegeben Zeitungen auf Deutsch die neusten Nachrichten lesen konnte. Über Curtiba gelangte ich nach Sao Paulo, der Hauptstadt mit ihren damals schon vierzehn Millionen Einwohnern. Manches Mal wurde ich wie hier, wie auch in anderen Ländern, von Journalisten interviewt, war es doch damals selten, dass Tramper mit Rucksack die ganze Welt umrunden wollten. Und schließlich kam ich noch rechtzeitig zum Karneval nach Rio, wo ich in der Menge bestohlen wurde. Da ich für einige Fräuleins als blauäugiger interessanter junger Mann eine gewisse Anziehungskraft ausströmte, waren derlei Abenteuer leicht in die Wege zu setzen. Mit dem Zug ich nach Bolivien, waren in diesem alle Plätze mit Schmuggelwaren belegt, die noch vor Santa Cruz auf wartende Mitbeteiligte aus dem dann doch langsam fahrenden Zug geworfen worden waren, so dass man später keine Zollgebühren zu zahlen hatte. In La Paz, die in höheren Bergen in einem tiefen Tal gelegen ist, musste ich mich in dem von einer deutschen Ärztin betreuten Krankenhaus von einer Syphilis ausheilen.
Auf dem Hochland weiter trampend gelangte ich, am Titicacasee entlang fahrend, nach Peru, das Heimatland der Inkas. Schließlich erreichte ich die hochgelegene Stadt Cuzco. Es war alles sehr preisgünstig, auch in einem kleinen Hotel. In einem Restaurant würde mir auf meine Bitte hin auf einem Teller eine Suppe gebracht, in der sich ein großer Ziegenkopf befand, wollte man sicherlich einem weitgereisten Ausländer eine besondere Delikatesse anbieten. Am Nebentisch saßen drei Männer, um zuzusehen, wie ich das Fleisch von den Wangen abschälte. Und als ich den Teller zurücknehmen lassen wollte, stritten sie sich, wer von ihnen die Augen als den köstlichsten Leckerbissen essen dürfe. Nun wie wohl jeder Tourist der in das Hochland von Peru kommt, musste ich unbedingt Machu Picchu besuchen, jener auf einem Plateau gelegenen wohl tausend Jahre alten Stadt mit herrlichster Aussicht auf die ganze Umgebung.
In der am atlantischen Ozean gelegenen Hauptstadt Lima beobachtete ich am Strand, wie die Wellen gegen den Damm eines Steinpfades prallten und diesen dabei mit einer Wasserfontäne übergießen. Und da ich vor Hitze schwitzte, stellte ich mich dorthin, um ebenfalls erfrischend eingenässt zu werden. Doch eine besonders große Welle warf mich mit voller Wucht rückwärts auf einen Stein. Der Kopf blutet und der Arm bescherte mir noch über ein halbes Jahr lang Schmerzen.
Für meine Weiterfahrt spannte ich ein weißes Tuch über meinen Rucksack mit der sichtbaren Aufschrift ALREDEDOR DEL MUNDO EN 80 MESES (UM DIE WELT IN 80 MONATEN). Dies erleichterte das Migenommenwerden kolossal, so dass ich auch auf meiner Weiterreise bis Alaska und zurück nach Brasilien davon besten Nutzen zog, erweckte ich doch Neugier und wurde nicht nur relativ sch... weiterlesen auf www.lesestoff2000.blogspot.com
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com

Per Anhalter um die Welt IV - Reise ins spirituelle Afrika, von Zentralafrika bis Südafrika

28.05.2020
 
„Weltreise - Das grosse Abenteuer, Teil IV“
Kurzfassung2020 REISE INS SPIRITUELLE AFRIKA, Band 4
Mitte Juli 1976 verließ ich Nairobi und trampte auf Umwegen um den großen Viktoriasee herum. In Burundi schlief ich wie oftmals in einer italienischen Mission. Da der Mond schien, unternahm ich noch einen kleinen Spaziergang und näherte mich über die Wiese einem Restaurant mit offener Terrasse. Auf einmal hörte ich eine gebieterische Stimme „Arrêtez!“ Jetzt entdeckte ich, dass dort Uniformierte saßen, die mir befahlen, näher zu kommen. Ich wurde von einem General nach meinem Pass gefragt, den ich jedoch im Zimmer der Mission hatte. Daraufhin nahm man mich fest und wurde in ein offenes Gefängnis gebracht, wo ich die kalte Nacht auf dem Gefängnishof auf einer schmalen Bank verbrachte. Am nächsten Morgen brachten mich zwei Polizisten zur Mission. Und nachdem sie meinen Pass kontrolliert hatten, gebot man mir noch selbigen Tages, das Land zu verlassen. hatten. Somit überquerte ich bald die Grenze und kam nach Gigali, der Hauptstadt Ruandas. Ich war bezaubert von diesem schönen Land und den sehr netten Leuten. An der westlichen Landesgrenze befindet sich die Stadt Ruhengeri. Hier saß ich mit einem amerikanischen Zoologiestudenten zusammen, der mir berichtete, dass er oben in den Bergen bei der berühmten Gorillaforscherin Dian Fossy drei Wochen in einer Hütte gewohnt hatte und täglich mit ihr in verschiedensten Richtungen Gorillas aufsuchten, um sie auch vor Wilderen zu beschützen. Sofort ließ ich mir beschreiben, wie ich zu ihr gelangen könnte, müsste man sich aber zuerst schriftlich anmelden. Ein Bote brachte mein Schreiben zu ihr, kehrte aber am nächsten Tag mit einer Absage zurück. Schade!
Wenn ich einen Vulkan sehe, überkommt mich immer die Lust, auf einen solchen zu steigen. In Goma, der östlichsten Stadt von Zaire schloss ich mich einer Gruppe an, mit ihr den das ganze Land überragenden Vulkanriesen Nyiragongo zu besteigen. So saß ich die ganze Nacht oben mit anderen am Kraterrand und beobachtete die heißen hochpeitschenden Flammen, die viel Lavagestein in die Höhe warfen, ohne uns zu gefährden. Nach meinem interessanten Aufenthalt im Virunga Park wartete ich an der ungeplasterten Straße stehend auf einen Lastwagen, den einzigen Beförderungsmitteln in dieser verlassenen Steppe. Nachdem ich lange gewartet hatte, beschloss ich zu Fuß weiter zu marschieren. Doch dann kam endlich ein Laster, auf dessen Fässern schon viele Mitreisende zu sehen waren. Als ich ebenfalls zu ihnen hochgeklettert war, konnte ich nach einigen hundert Kilometern entdecken, dass gleich am Wegrand eine größere Gruppe von Löwinnen zusammen saßen. Sie hätten sich bestimmt über einen deutschen Fleischleckerbissen gefreut.
Mit dem Schiff und der Eisenbahn gelangte ich nach Sambia. Mit einem anderen Tramper besuchten wir die berühmten Niagara Wasserfälle. In einem leeren Rohbau schlafend, wurden wir plötzlich von der Polizei festgenommen. Als Ausländer war es ein Gebot, nur bei Verwandten oder in Hotels zu übernachten. Wir wurden auf der Polizeiwache aufgefordert, am nächsten Tag sofort das Land zu verlassen. Alsdann ging es per Anhalter weiter nach Botswana, wo mich eine deutsche Familie in ihrem Karavan mitnahm. Nachts schlief ich auf dem Dach. Dann wurde ich durch ein lautes Gebrüll geweckt, denn vor diesem Karavan stand ein großer Löwe. Gott sei Dank kam er nicht zu mir hochgesprungen. Auf zwei Botschaften besorgte ich mir die Visa für Simbabwe und Südafrika.
In Simbabwe, dem vormaligen Rhodesien, entstieg ich einem Lastwagen in der europäisch anmutenden Stadt Bulawayo. In einer Spiritistenkirche stand ein Trancemedium am Pult und gab eine Durchsage von einem jenseitigen Meister. Danach stelle sich dort eine mediale Frau auf und gab einigen Leuten Mitteilungen von deren Verstorbenen durch. Bei mir, der in der ersten Reihe saß, entdecke sie auf meinen Knien ein dickes Buch. Ich wusste, dass sie meinen im Kopf konzipierten dicken Farbroman wahrnahm...
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com

Per Anhalter um die Welt I - Europa, Asien, Australien, Südsee und Neuseeland

27.05.2020
 
„Weltreise - Das große Abenteuer, Teil I“
PER ANHALTERN UM DIE WELT
ERSTER TEIL von EUROPA BIS TAHITI

Ich, Trutz Hardo Hockemeyer – auch unter meinem internationalen Namen TOM genannt – habe wohl das spannendste Dichterleben haben dürfen. Jetzt bin ich über die achtziger Jahre. Gleich nachmeinem Staatsexamen Dezember 1966 in Germanistik und Geschichte verdiente ich mir 1000 DM in Dänemark als Kellner als Voraussetzung zu verdienen, mit Rucksack und Regenschirm um die ganze Welt per Anhalter zu reisen. Im Juli 1967 trampte ich über das damalige Jugoslawien, Bulgarien, die Türkei, Persien, Afghanistan nach Indien, wo ich inklusive Nepal und Sri Lanka mich über ein halbes Jahr aufhielt, inklusive meiner individuellen Begegnung mit Sai Baba.
Im Dschungel von Nepal stand auf einmal ein Leopard vor mir, im Süden Indiens wurde ich von einem Elefanten gejagt. Mit Jain-Mönchen lief ich über den Dekan. Danach ginge über Burma (Mayanmar) nach Thailand, wo ich beinahe von einem Mafioso mit der Pistole erschossen worden wäre, hätte ihm nicht ein Polizist noch die Waffe wegnehmen können. Über Laos, Cambodia und zurück nach Thailand gelangte ich nach Malaysia und Singapur. Natürlich alles per Anhalter. In Indonesien von Sumatra, Java, Bali und mit dem Flieger nach Darwin in Australien gelangte, dort zuerst u.a. als Baggerfahrer in der Wüste Geld verdiente, bis ich über Brisbane nach Sydney gelangte, wo ich als Kellner, dann als Rausschmeißer in einem Nachtlokal angeheuert war und schließlich Verkäufer von Enzyklopädien von Haus zu Haus ging.
Als erfolgreichster Buchverkäufer Australiens gewann ich eine Luxusreise nach Bangkok, bevor ich nach Australien zurückkehrte und danach in Neuseeland als Manager jener amerikanischen Enzyklopädie-Firma in Christchurch Mitarbeiter ausbildete und sie von Tür zu Tür abends jene Bücher anzupreisen hatten.
Der erste Band meiner Weltreisen endete auf der Pazifikinsel Tahiti. Der Leser wird mit steigender Spannung dieses Buch – wie auch die weiteren drei Weltreisebücher lesen. Denn wie alle meiner vier Weltreisebücher sind sie in vielem interessanter als Krimiromane, denn diese sind erfunden, während es bei meinen Weltreisen um abenteuerliches Selbsterleben geht.
 
Quelle: lesestoff2000.blogspot.com

Per Anhalter um die Welt III - Reise zu den Geistern Afrikas, von Tunesien bis Kenia

27.05.2020
 
„Weltreise - Das grosse Abendteuer, Teil III“
Trutz Hardo unternahm im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts eine Reise per Anhalter um die ganze Welt.

In diesem 1. Teil schildert er den oft mühsamen Weg bis Indien, wo er Lehrer an einer tibetischen Schule war, mit Mönchen der Jains zusammenlebte und von einem Elefanten gejagt wurde. In Thailand entkam er nur knapp der Kugel eines chinesischen Mafioso, und auf einem Segelschiff nach Timor wurde er von gefährlichen Windhosen überrascht.
In Australien arbeitete er als Baggerfahrer im Busch, als Rausschmeißer in Sydney, als Kellner und als Buchverkäufer. Als solcher avancierte er zum besten Verkäufer und gewann eine Flugreise nach Bangkok.
In Neuseeland begann er als Kartoffelaufleser und endete als hochbezahlter Manager, bevor er seine Weltreise fortsetzte.

Der erste Teil endet auf Tahiti. Dieser 1. von insgesamt 4 Bänden ist gespickt mit Abenteuern, wie sie spannender nicht sein können und wie sie dem heutigen, abenteuerlustigen Erdenbürger vermutlich kaum noch möglich sind.
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com

Der Rabbi von Majdanek

08.05.2020
 
„Bitte um Vergebung“
Lesestoff2000 schreibt über das Lese-Drama in 34 Szenen in ihrem Blogg.
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com

 

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Auch in der Belletristik gibt’s wieder einmal was ganz Neues. Sie werden staunen über einen E-Mail-Roman!

25.08.2020
 
Dieser E-Mail-Roman ist eine ganz andere Darstellungsweise als in den gewöhnlichen Romanen. Leonore, eine Berliner Krankenschwester, schreibt ihrer Zwillingsschwester in Australien per E-Mail, was alles in ihrem Krankenhaus passierte, nachdem der Stationsarzt mehrere mit AIDS angesteckt hatte. Die Ereignisse werden immer dramatischer, so dass der Chefarzt dann durch seine Sekretärin selbst infiziert wird und mit ihr sich auf den Philippinen von einem Wunderheiler heilen lässt. Leonore lernt auf der Intensivstation einen Dichter namens Kurt Wolter kennen, der sie zu sich einlädt, woraus sich eine innige, platonische Liebesbeziehung trotz großem Altersunterschied ergibt. Jedes Mal, wenn sie ihn besucht, lässt er sie die schönsten Musikstücke von Gregorio Allegri bis Richard Strauß hören, um sie mit diesen – wie er sagt – göttlichen Klängen bekannt zu machen, die sie zu Tränen rühren. Er berichtet ihr, weshalb er als Dichter diffamiert worden ist und auf ihn geschossen wurde. Er hatte seit dem Tode seiner Frau keine Gedichte mehr geschrieben, jedoch wird er durch Leonore dazu inspiriert, wieder zu dichten. Und das Wunderbarste passiert, dass sie frühmorgens aufwacht und ihr ebenfalls Gedichte von jenseitigen Dichtern diktiert werden, die im Buch auch abgedruckt sind. Er bringt ihr auch die Automatische Schrift bei, so dass sie mit Jenseitigen und ihren Geistführer in Kontakt kommt.
 
 

Per Anhalter um die Welt - Lesung und Interview auf YouTube

31.05.2020
 
Trutz Hardo im Interview mit Claudia Gorbach, Institut Gorbach.
Per Anhalter um die Welt. Lesungen und Interview.