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Reise ins spirituelle Afrika

Weltreise Teil IV

Trutz Hardo
Biografien & Erinnerungen, Reise & Abenteuer, Geschenkbücher

Dies ist der letzte Band von insgesamt vier über die Weltreisen per Anhalter von Trutz Hardo. Nach der Reise zu den Geistern Afrikas geht es in diesem Buch weiter über Tansania, Ruanda, Kongo, Sambia und Zimbabwe nach Südafrika. Dort wie auch schon in Zimbabwe trifft Trutz Hardo einige hoch mediale Menschen, die ihm die Verbindung zur jenseitigen Welt herstellen. Dort erhält er auch das Geschenk der Automatischen Schrift. Trutz Hardo trifft Leute, die nicht nur Ufos gesichtet haben, sondern mit ihnen in engem Kontakt stehen. Über Mauritius und Madagaskar fliegt er von Johannesburg wieder zurück nach Deutschland.
Dieser Band ist nicht nur das Abenteuer nach außen, sondern besonders nach innen. Und wer selbst auf der Suche nach höheren Wahrheiten Ausschau hält, der wird dieses spannend geschriebene Buch mit Freude lesen wollen.
 

Presseberichte

Per Anhalter um die Welt IV - Reise ins spirituelle Afrika, von Zentralafrika bis Südafrika

28.05.2020
 
„Weltreise - Das grosse Abenteuer, Teil IV“
Kurzfassung2020 REISE INS SPIRITUELLE AFRIKA, Band 4
Mitte Juli 1976 verließ ich Nairobi und trampte auf Umwegen um den großen Viktoriasee herum. In Burundi schlief ich wie oftmals in einer italienischen Mission. Da der Mond schien, unternahm ich noch einen kleinen Spaziergang und näherte mich über die Wiese einem Restaurant mit offener Terrasse. Auf einmal hörte ich eine gebieterische Stimme „Arrêtez!“ Jetzt entdeckte ich, dass dort Uniformierte saßen, die mir befahlen, näher zu kommen. Ich wurde von einem General nach meinem Pass gefragt, den ich jedoch im Zimmer der Mission hatte. Daraufhin nahm man mich fest und wurde in ein offenes Gefängnis gebracht, wo ich die kalte Nacht auf dem Gefängnishof auf einer schmalen Bank verbrachte. Am nächsten Morgen brachten mich zwei Polizisten zur Mission. Und nachdem sie meinen Pass kontrolliert hatten, gebot man mir noch selbigen Tages, das Land zu verlassen. hatten. Somit überquerte ich bald die Grenze und kam nach Gigali, der Hauptstadt Ruandas. Ich war bezaubert von diesem schönen Land und den sehr netten Leuten. An der westlichen Landesgrenze befindet sich die Stadt Ruhengeri. Hier saß ich mit einem amerikanischen Zoologiestudenten zusammen, der mir berichtete, dass er oben in den Bergen bei der berühmten Gorillaforscherin Dian Fossy drei Wochen in einer Hütte gewohnt hatte und täglich mit ihr in verschiedensten Richtungen Gorillas aufsuchten, um sie auch vor Wilderen zu beschützen. Sofort ließ ich mir beschreiben, wie ich zu ihr gelangen könnte, müsste man sich aber zuerst schriftlich anmelden. Ein Bote brachte mein Schreiben zu ihr, kehrte aber am nächsten Tag mit einer Absage zurück. Schade!
Wenn ich einen Vulkan sehe, überkommt mich immer die Lust, auf einen solchen zu steigen. In Goma, der östlichsten Stadt von Zaire schloss ich mich einer Gruppe an, mit ihr den das ganze Land überragenden Vulkanriesen Nyiragongo zu besteigen. So saß ich die ganze Nacht oben mit anderen am Kraterrand und beobachtete die heißen hochpeitschenden Flammen, die viel Lavagestein in die Höhe warfen, ohne uns zu gefährden. Nach meinem interessanten Aufenthalt im Virunga Park wartete ich an der ungeplasterten Straße stehend auf einen Lastwagen, den einzigen Beförderungsmitteln in dieser verlassenen Steppe. Nachdem ich lange gewartet hatte, beschloss ich zu Fuß weiter zu marschieren. Doch dann kam endlich ein Laster, auf dessen Fässern schon viele Mitreisende zu sehen waren. Als ich ebenfalls zu ihnen hochgeklettert war, konnte ich nach einigen hundert Kilometern entdecken, dass gleich am Wegrand eine größere Gruppe von Löwinnen zusammen saßen. Sie hätten sich bestimmt über einen deutschen Fleischleckerbissen gefreut.
Mit dem Schiff und der Eisenbahn gelangte ich nach Sambia. Mit einem anderen Tramper besuchten wir die berühmten Niagara Wasserfälle. In einem leeren Rohbau schlafend, wurden wir plötzlich von der Polizei festgenommen. Als Ausländer war es ein Gebot, nur bei Verwandten oder in Hotels zu übernachten. Wir wurden auf der Polizeiwache aufgefordert, am nächsten Tag sofort das Land zu verlassen. Alsdann ging es per Anhalter weiter nach Botswana, wo mich eine deutsche Familie in ihrem Karavan mitnahm. Nachts schlief ich auf dem Dach. Dann wurde ich durch ein lautes Gebrüll geweckt, denn vor diesem Karavan stand ein großer Löwe. Gott sei Dank kam er nicht zu mir hochgesprungen. Auf zwei Botschaften besorgte ich mir die Visa für Simbabwe und Südafrika.
In Simbabwe, dem vormaligen Rhodesien, entstieg ich einem Lastwagen in der europäisch anmutenden Stadt Bulawayo. In einer Spiritistenkirche stand ein Trancemedium am Pult und gab eine Durchsage von einem jenseitigen Meister. Danach stelle sich dort eine mediale Frau auf und gab einigen Leuten Mitteilungen von deren Verstorbenen durch. Bei mir, der in der ersten Reihe saß, entdecke sie auf meinen Knien ein dickes Buch. Ich wusste, dass sie meinen im Kopf konzipierten dicken Farbroman wahrnahm...
 
Quelle: www.lesestoff2000.blogspot.com