"Ulrich R. Grabow" - Autor bei Tredition.de
 

Ulrich R. Grabow

Ulrich R. Grabow wurde 1960 in der ehemaligen Bergarbeitersiedlung Fortuna in der Nähe von Bergheim/Erft geboren. Sein erstes Buch war gedacht als Reisebericht über eine Reise nach Bali. Hier feierte er mit seiner Frau Silberhochzeit. Während dieser Reise entdeckte er die ersten Anzeichen einer neurologischen Erkrankung und das Buch entwickelte sich vom Reisebericht zur Biografie seiner Erkrankung. Von den ersten Anzeichen und Verdachtsmomenten über die finale Diagnose Morbus Parkinson bis hin zur Anerkennung als Mensch mit Behinderung. Mit großer Akribie stellte er den Verlauf der Erkrankung sowie die Begleitumstände, der Kampf mit Ämtern und Behörden, Gutachtern und Gerichten, Arbeitgeber und Kollegen sowie neuen und ehemaligen Freunden zusammen. Er veröffentlichte diese Biografie im Mai 2018 im Selbstverlag. Dann folgte sein erster Roman. Basierend auf den Erfahrungen einiger Reisen durch Schottland wurden diese zur Grundlage eines Romans, der auch autobiografische Anekdoten geistreich wiedergibt.
 

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Buchtrailer: Die Brüder der Unsterblichkeit

02.06.2021
 
Als die beiden jungen Männer sich erstmals gegenüberstehen, glaubt ihnen niemand, dass sie keine Zwillingsbrüder sind. Richard Müller, Rheinländer und Bergmann, Khalid Prasad, Inder ebenfalls Bergmann, sind am selben Tag geboren. Außer ihrem Geburtsdatum und dem gleichen Aussehen gibt es keine weiteren Gemeinsamkeiten. Erst als sie von ihren Déjà-vus berichten, bemerken sie, dass es in vielen Fällen dieselben Situationen sind. Aber aus anderen Blickwinkeln. Diese Déjà-vus sind sehr nahe an der Realität, haben einen Bezug zu realen Orten der Weltgeschichte, beruhen auf Fakten und stellen geschichtliche Ereignisse aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere dar. Ein Freund der beiden Männer bietet sich an, nach Gemeinsamkeiten in der Vergangenheit zu suchen. Sitzt er nur einem gut ausgedachten Scherz auf? Kann er die Wahrheit ans Licht bringen? Er findet schließlich den Vater der beiden. Wird der Vater die Parallelen in den Déjà-vus erklären können? Oder wird er sogar ein altes Familiengeheimnis lüften?