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Deutschlands Kranke Kinder

Wie auf Anweisung der Regierung Kitas und Schulen die Gesundheit unserer Kinder schädigen

Ulrike von Aufschnaiter
Politik & Geschichte, Gesundheit, Familie, Lebenshilfe, Naturwissenschaften & Technik, Wirtschaft, Wissenschaftliche Arbeiten

Ein Großteil unserer Kinder ist krank. Sie leiden unter Allergien, Asthma, Bauch- und Kopfschmerzen. Sie sind übergewichtig, haben Diabetes oder eine Fettleber. Die Zähne von bis zu 30% unseres Nachwuchses bröckeln schon im Kindesalter und gesunde Augen haben immer weniger.
Eine erschreckende Häufung von Verhaltensauffälligkeiten verhindert an vielen Schulen normal ablaufenden Unterricht.
WARUM? Die Antwort ist einfach und doch sehr komplex: Die Versorgung von Nahrungsmitteln und Konsumgütern wird von globalen Konzernen gesteuert. Profite und nicht Gesundheit stehen im Vordergrund. Kitas und Schulen werden als Vertriebsnetz für gesundheitsschädigende Produkte genutzt. Die Rahmenbedingungen für diese dramatische Entwicklung haben die Ministerien für Gesundheit, Landwirtschaft und Ernährung geschaffen. Systematisch versorgen sie die Bevölkerung mit irreführenden Anweisungen, falschen Informationen und gesundheitsschädigenden Gesetzgebungen. Die Leidtragenden sind insbesondere unsere Kinder.
 

Neuigkeiten

Deutschlands kranke Kinder - staatliche Anweisungen: Fluch oder Segen? - Spitzen-Gespräch

27.09.2019
 
In diesem spannenden Spitzen-Gespräch zwischen Prof. Jörg Spitz und Ulrike von Aufschnaiter geht es um Deutschlands Kranke Kinder und die Frage "staatliche Anweisungen: Fluch oder Segen?"

Folgende Fragen werden dabei thematisiert:
- Was war der Auslöser für Frau von Aufschnaiter, sich der Thematik zu widmen?
- Welche Grundlagen haben sich ihr recht schnell erschlossen, insbesondere in Bezug auf Nahrung
- Was gibt es für Giftstoffe, die den Körper belasten?
- Was erklären uns die Behörden in Bezug auf diese einfachen Zusammenhänge?
- Wie ist es soweit gekommen? Welche industrielle Interessen stecken dahinter?
- Wie kommen wir da wieder raus?
- Was konkret sollte passieren?
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Bereits beim diesjährigen Kongress für menschliche Medizin haben wir uns ausführlich damit beschäftigt, wie bereits im Kindesalter die Krankheiten des Alters entstehen und welche Faktoren zu berücksichtigen sind um unseren Kindern den Start in ein langes, gesundes Leben zu ermöglichen (https://digitalewelt.spitzen-praevent...).

Mit diesem Thema hat sich auch Ulrike von Aufschnaiter intensiv auseinandergesetzt, nachdem bei ihrem Sohn die Zahnschmelzerkrankung Kreidezähne/MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) diagnostiziert wurde. Kreidezähne/MIH ist eine Erkankung, unter der mittlerweile knapp ca. 30% der Kinder leiden. Durch ihre Recherchen nach den Ursachen von MIH kam die zweifache Mutter und Unternehmerin aus Bremen nicht nur zu der Erkenntnis, dass die Ursachen dieser Erkrankung beeinflussbar sind, sondern auch zu dem alarmierenden Ergebnis, dass weltweit agierende Konzerne seit Jahrzehnten Behörden, das gesamte Gesundheitssystem und die Nahrungsmittelversorgung korrumpieren und dadurch die Gesundheit von Kindern aufs Spiel setzen.
 

Interview im Weser-Kurier 17.6.2019

17.06.2019
 
Die Bremerin Ulrike von Aufschnaiter hat sich in das Thema gesunde Ernährung eingearbeitet. Sie ist davon überzeugt, dass das Essen in Kitas und Schulen nicht so optimal für die Kinder ist, wie es sein müsste.

Frau von Aufschnaiter, Sie haben das Buch „Deutschlands kranke Kinder – Wie Kitas und Schulen auf Anweisung der Regierung die Gesundheit unserer Kinder schädigen“ veröffentlicht. Sie sind aber nicht etwa Medizinerin oder Ernährungswissenschaftlerin, also Fachfrau, sondern Unternehmensberaterin. Wie kam es dazu?

Ulrike von Aufschnaiter: Bei meinem Sohn wurde im Alter von knapp sechs Jahren eine schwere Zahnschmelzstörung diagnostiziert. Man nennt diese Krankheit, die inzwischen als Volkskrankheit gilt, MIH – Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – oder auch Kreidezähne. Die Zähne sind sehr porös, schon bevor sie aus dem Kiefer wachsen, und können schnell zerbrechen. Die Behandlung ist schmerzhaft und teuer. Ich konnte mir nicht erklären, warum mein Kind diese Störung aufwies. Ich dachte, ich hätte etwas Gravierendes falsch gemacht und begann zu recherchieren. Ein Buch sollte gar nicht daraus entstehen. Ich habe keine kommerziellen Interessen. Meine Rechercheergebnisse haben mich dazu gebracht.

Haben Sie keine Bedenken, dass man Ihr Buch abtun kann, weil Sie fachfremd sind?
Ich habe mehr als zwei Jahre lang intensiv recherchiert. Ich habe meine Erkenntnisse mit Fakten und Tabellen hinterlegt. Die Quellen sind umfangreich. Ich habe das Buch vor der Veröffentlichung einer Reihe von Experten vorgelegt, um mögliche Fehler zu vermeiden. Bislang wüsste ich nicht, dass mir Fehler nachgewiesen worden sind.

Sie stellen fest, dass sich die meisten Deutschen falsch ernähren. Ist es inzwischen nicht so, dass viele Familien sehr genau darauf achten, was sie zu sich nehmen, und ihre Kinder beispielsweise vegan oder zuckerfrei aufwachsen lassen?
Es gibt heutzutage mehr Wissen über gesunde Ernährung als früher, aber es ist lückenhaft, auch das, was staatliche Stellen verbreiten. Der Bevölkerung wurde über Jahrzehnte eingetrichtert, dass eine ausgewogene Energiebilanz das Einzige ist, das wirklich zählt. Das stimmt so einfach nicht. Man muss das komplexe System der Nahrungsmittelindustrie durchdringen, um wirklich zu verstehen, was mit uns geschieht. Staatlicherseits wird viel zu wenig darüber aufgeklärt, welche Nährstoffe wichtig und wo Giftstoffe enthalten sind, weder von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung noch von Kinderärzten. Eltern stellen nur fest, dass mit ihren Kindern etwas nicht stimmt, dass sie unter Krankheiten, Allergien und Unverträglichkeiten leiden. Das hängt oft maßgeblich mit der Ernährung zusammen. Sie ist schlechter geworden, in der gesamten Gesellschaft, und zwar signifikant.

Sie beklagen, dass die Lebensmittelindustrie falsche Ernährung begünstigt, um Gewinne zu maximieren. Ist das eine neue Erkenntnis?
Vielleicht ist das nicht neu, aber mir selbst haben meine Recherchen in einer Weise die Augen geöffnet, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Bevor mein Sohn Probleme mit seinen Zähnen bekam, hätte ich immer behauptet, dass wir uns ganz anständig ernähren. Das war aber vollkommen falsch. Die Lebensmittelindustrie begünstigt, dass Giftstoffe in ihre Produkte gelangen – von Antibiotika aus der Massentierhaltung bis hin zu Aluminium aus Keksen – und der Staat greift nicht ein.

REST DES INTERVIEWS IM ANHANG
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Presseberichte

4 Monate nach der Veröffentlichung – Was ist seitdem passiert?

09.09.2019
 
„Trotz unzähliger Pressemitteilungen, die die Autorin selbst und ein freiwilliges Helferteam verschickten, schweigen sich die meisten Medien bisher über dieses wichtige Buch aus. “
Ein Gastbeitrag von Ulrike von Aufschnaiter
AUTORIN VON "DEUTSCHLANDS KRANKE KINDER"
September 9, 2019 Bremen, Ernährung, Gesellschaft, Gesundheit, Politik, Regionales

Im Mai 2019 veröffentlichte Ulrike von Aufschnaiter ihr Buch „Deutschlands Kranke Kinder“. FRIEDA-online berichtete am 15.05.2019 über diese Neuerscheinung: https://frieda-online.de/deutschlands-kranke-kinder/

Intensive Recherchen, viel Pressearbeit…
Trotz unzähliger Pressemitteilungen, die die Autorin selbst und ein freiwilliges Helferteam verschickten, schweigen sich die meisten Medien bisher über dieses wichtige Buch aus. Mehr als zwei Jahre setzte sich Ulrike von Aufschnaiter, Unternehmerin und Mutter aus Bremen, mit den mutmaßlichen Ursachen der bei ihrem Sohn seinerzeit diagnostizierten Zahnschmelzstörung MIH auseinander. Unter dieser Erkrankung leiden in Deutschland mittlerweile fast 30% der Kinder!

Ergebnis ihrer umfänglichen Spurensuche ist eine beispiellose Fleißarbeit mit umfänglichem Wissen über Ernährung und aufschlussreichen Insiderinformationen über genau die Akteure, die entscheidend verantwortlich dafür sind, warum viele Kinder heute schon in jungen Jahren an so genannten Zivilisationserkrankungen leiden. In einem Gastbeitrag berichtet Ulrike von Aufschnaiter über ihre Aktivitäten und Erlebnisse seit der Buchveröffentlichung.

4 Monate nach der Veröffentlichung – Was ist seitdem passiert?
Reaktionen der Öffentlichkeit

Vor der Veröffentlichung haben wir zu Hause viel über mögliche Risiken gesprochen: Wie werden die doch an vielen Stellen recht klaren Worte in meinem Buch aufgefasst? Müssen wir mit Klagen rechnen? Bringen wir mit den Inhalten unsere Kinder in Gefahr? Andere Autoren hatten mir im Vorfeld von Übergriffen und Anfeindungen, einige sogar von Morddrohungen, berichtet.

Aufgrund dieser Warnungen hatte ich mich von Anfang an sehr darum bemüht, sachlich zu bleiben. Rein vorsorglich hatte ich das gesamte Manuskript im Vorfeld von unterschiedlichen Experten prüfen lassen. Die Mühen haben sich offensichtlich ausgezahlt. Die Resonanz auf die geschilderten Zusammenhänge waren durchweg positiv. Etliche mir zuvor unbekannte Menschen haben mich angerufen oder mir lange Dankesbriefe geschrieben. Die Bewertungen des Buches in öffentlichen Portalen, wie z.B. auf Amazon, sind ebenfalls sehr ermutigend. Anfeindungen oder substanzielle Kritik gab es gar keine. Zumindest nicht bis jetzt.

Die Inhalte des Buches wurden ebenfalls auf etlichen Portalen, darunter die Akademie für Menschliche Medizin, der Gartenring.org, der Vitamindservice.de sowie beim online-Buchhandel Buch7 besprochen. Im Buchhandel wird das Buch bundesweit geführt und die Verkaufszahlen machen deutlich, dass die Inhalte für viele Menschen von großem Interesse sind.

Was sagt die Presse?

Die nationale Presse – sowohl Tageszeitungen als auch Magazine – sind in ihrer Berichterstattung über das Buch allerdings äußerst verhalten. Das ist nicht überraschend und wurde mir im Vorfeld schon prophezeit.

Ich erläutere ja nicht nur die schon seit Jahrzehnten bekannten und wissenschaftlich umfassend belegten Grundprinzipien von gesunder Nahrung und Lebensführung; ich schildere auch ausführlich, mit welchen Mechanismen die Regierung es regelrecht systematisch vereitelt, dass dieses Wissen in die Bevölkerung getragen und angewendet wird. Und ja, ich benenne namentlich und mit umfänglichen Belegen, wer wie und mit wem im Hintergrund die Strippen zieht.

Ich klage ein gesamtgesellschaftliches System an, in dem auch die Presse heutzutage eine tragende Rolle spielt. Dazu sollte man allerdings wissen: Die Einnahmen durch Leser sind in den letzten 15 Jahren massiv gesunken und durch die online-Konkurrenz brauchen die etablierten Verlage neue Geldströme.

Heute finanzieren sich die öffentlichen Medien zu weiten Teilen durch Werbeeinnahmen oder Produktplatzierungen mit Hilfe von entsprechenden journalistischen Beiträgen. Besonders großzügige und verläss
 
Quelle: Frida - Das Magazin