Paperback

Das Geheimnis der magischen Bilder

Uta Schemm
Romane & Erzählungen, Ab 10 Jahren

Der vierzehnjährige Ben gelangt in den Besitz einer alten Zeichenmappe mit ganz besonderen Stiften. Begeistert füllt er Seite für Seite mit den Fantasiewelten, in die er sich so gern hineinträumt. Doch was er nicht weiß: Der Zeichenblock besitzt magische Kräfte. Ben kann es zunächst kaum glauben, als er sich nun Nacht für Nacht in seinen eigenen Bildern wiederfindet. Zusammen mit Toni, dem Nachbarsmädchen, das er in sein Geheimnis einweiht, stürzt er sich in aufregende Abenteuer. Doch schon bald müssen die beiden erfahren, dass ihre Reisen keinesfalls so harmlos sind, wie sie zunächst glaubten. Die magischen Welten scheinen mit der ihren verbunden und die Gefahren sind plötzlich ganz real. Als Ben und Toni auf einer ihrer Reisen sogar die Vergangenheit verändern, bleibt das nicht ohne Folgen und Ben glaubt, alles verloren zu haben.
 

Presseberichte

Geheimnisvolle Superkraft

03.08.2021
 
„"...erzählt Selfpublisherin Schemm so stilistisch gekonnt wie inhaltlich raffiniert und spannend, dass sich ihr Produkt qualitativ nicht vor den Veröffentlichungen etablierter Kinder- und Jugendbuchverlage verstecken muss."“
Indiana Jones meets Mary Poppins: Im Kinderbuch von Uta Schemm öffnen begehbare Zeichnungen die Tür zu magischen Welten voller Abenteuer.

Von Michaela Pelz

Als Held die eigenen Freunde im Kampf gegen Riesenameisen zu beschützen - wer hätte nicht schon einmal davon geträumt?! Zumindest wenn er oder sie sich im besten Kindergarten- oder Grundschulalter befindet. Wie gut, wenn man da eine Mutter wie Uta Schemm hat, die auf Zuruf aus einzelnen Stichworten eine Gute-Nacht-Geschichte zaubert, in der es von Fabelwesen nur so wimmelt. Doch die 36-jährige Glonnerin erfreut mit ihrer Fabulierkunst mittlerweile nicht nur den eigenen Nachwuchs, sondern hat mit ihrem unlängst erschienenen Roman "Das Geheimnis der magischen Bilder" einen wunderbaren Fantasyroman für alle Menschen ab zehn Jahren erschaffen.

Die Initialzündung dazu stammte tatsächlich von ihren eigenen Söhnen, drei, sechs und acht Jahre alt, die alle sehr gern malen. Eines Tages habe der Älteste ein Bild gezeichnet, und dieses im Lauf der Zeit um immer neue Details ergänzt. "So wurde es zu etwas Lebendigem, das sich entwickelte. Gemeinsam haben wir dann weitergesponnen, was wohl in der Zwischenzeit alles passiert sein könnte", erzählt Mama Schemm. Glücklicherweise hätten Kinder diesbezüglich ja keinerlei Barrieren im Kopf.

Mit der Grundidee aus diesem Zeitvertreib im Hinterkopf, setzt sich die Glonnerin, die schon als Kind ein Faible fürs Fabulieren hatte, eines Abends im Jahr 2020 an den Computer und legt los. Die Handlung, die sie zu Beginn ihres etwa dreimonatigen Schreibprozesses auf einigen Seiten skizziert, ist ebenso faszinierend wie abenteuerlich: Es geht um den 14-jährigen Ben, einen begabten Zeichner, der per Zufall in den Besitz von magischen Utensilien gerät. Dank neuem Block und Stift kann er sich und Freundin Toni nun in die unglaublichsten Situationen hineinbefördern. Und ihre Erlebnisse dort sind äußerst real, das gilt sogar für Gefahren wie Angriffe von unheimlichen Dschungelkreaturen. Da wird Ben plötzlich bewusst, dass er mit seinen überbordenden Ideen zuweilen sogar Unheil über seine Fantasiewelten bringt...

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Uta Schemm aus Glonn kann wunderbare Geschichten erfinden. (Foto: Christian Endt)


Wie der Achtklässler doch noch einen Ausweg findet, sogar die Vergangenheit verändert und in letzter Sekunde aus Lebensgefahr gerettet wird, erzählt Selfpublisherin Schemm so stilistisch gekonnt wie inhaltlich raffiniert und spannend, dass sich ihr Produkt qualitativ nicht vor den Veröffentlichungen etablierter Kinder- und Jugendbuchverlage verstecken muss. Zweifelsohne liegt das unter anderem auch daran, dass die Autorin für Lektorat und Layout bewusst Profis engagiert und auch bei der Grafik nicht gespart hat: Das Cover und die ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Illustrationen stammen von Nicole Waldow, ebenfalls aus Glonn. "Eine Nachbarin hat uns zusammengebracht", erzählt Schemm, "wir kannten uns vorher nicht, dabei wohnen wir in der selben Straße."

Doch auch die hochwertige Anmutung des Hardcovers (es gibt den Roman auch als günstigeres Taschenbuch) ändert nichts an der Tatsache, dass das Werk in einem Book-on-Demand-Verlag erschienen ist. "Weil es heute enorm einfach ist, ein Buch zu veröffentlichen, gibt es so viele Selfpublisher und die werden leider oft alle in einen Topf geworfen", beklagt Schemm. Dabei bestünden da gewaltige Unterschiede, in längst nicht jedes Buch auf dem Markt hätten die Urheber ähnlich viel investiert wie sie. Diese Kosten müssten sich über die Buchverkäufe aber erst einmal amortisieren: "An jedem Exemplar verdiene ich weniger als einen Euro." Das ist auch der Grund, warum die Autorentätigkeit für die in Elternzeit befindliche Industriekauffrau mit Bachelor in Business Administration aktuell keine Option für ein weiteres berufliches Standbein darstellt....


 
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Ihre Buben sind die strengsten Kritiker

13.07.2021
 
„Uta Schemm (36) aus Glonn nutzt ihre Elternzeit, um ein Kinderbuch zu schreiben“
Uta Schemm (36) aus Glonn träumt seit sie ein kleines Mädchen war davon, Schriftstellerin zu werden. Jetzt ist ihr erster Jugendroman erschienen.

Glonn – Seit sie Schreiben gelernt hat, ist Uta Schemm aus Glonn bereits begeistert davon, eigene Geschichten zu Papier zu bringen. Der ewige Berufswunsch der 36-Jährigen: „Eine echte Schriftstellerin werden“.


Kürzlich hat sie ihr Erstlingswerk veröffentlicht. Ein Kinder- und Jugendroman mit dem Titel „Das Geheimnis der magischen Bilder“.

Die ursprünglich aus Sachsen-Anhalt stammende dreifache Mutter ist seit Corona in Elternzeit. Diese Zeit habe sie auch genutzt, um an ihrem ersten Buch zu feilen: In ihrem Roman geht es um einen Buben, der einen magischen Zeichenblock hat und sich Nacht für Nacht in seinen eigenen Bildern wiederfindet. Dort erlebt er Abenteuer, bis er feststellt, dass die magischen Welten mit seiner verbunden zu sein scheinen und die Gefahren plötzlich ganz real sind...


Schreiben am Kinderspielplatz
Drei Monate hat sie für das Schreiben gebraucht – ein Jahr sei sie anschließend mit der „Nacharbeit“ beschäftigt gewesen, wie sie sagt. „Das ist ja der Wahnsinn, was da alles dranhängt.“ Die Elternzeit zum Schreiben zu nutzen, sei auch gar nicht so einfach gewesen, erzählt die 36-Jährige. Drei Kinder und zwei Hunde fordern ihre Aufmerksamkeit.

Einen festen Schreibplatz habe sie auch nicht gehabt, so habe sie mal am Küchentisch gearbeitet, mal den Laptop eingepackt und sich am Spielplatz ums Eck ihrem Buch gewidmet. Das Schreiben sei aber in dem Sinne keine zusätzliche Arbeit neben der Familie gewesen. Ganz im Gegenteil: „Das war so ein Abtauchen für mich“, erklärt die Glonnerin.

Ihren Traum, Schriftstellerin zu werden, habe sie nie vergessen, so Schemm. Aber erst mit der Geburt ihrer Kinder habe sie ihre kreative, fantasievolle Seite wiedergefunden. „Seither erfinde ich leidenschaftlich gern magische oder ganz ausgefallene Geschichten für sie.“

Ihre Kinder sind ihre strengsten Kritiker

Ihre Buben seien ihre strengsten Kritiker, sagt sie und lacht. Die seien aber ganz begeistert gewesen und wollten auch ihre Freunde an der Geschichte teilhaben lassen. „Da kam so viel positives Feedback“, sagt sie. „Deswegen bin ich den nächsten Schritt gegangen.“ Vor der Veröffentlichung habe sie ihr Buch aber auch professionell lektorieren lassen.

Außerdem hat sie bereits ihren zweiten Roman im Rahmen eines Amazon-Schreibwettbewerbs veröffentlicht und rangiert dort unter den vorderen Rängen.

Erhältlich ist „Das Geheimnis der magischen Bilder“, erschienen im tredition Verlag, als Paperback zum Preis von 9,99 Euro. ISBN: 978-3-34721-161-2

von Helena Grillenberger

 
Quelle: Münchner Merkur / Ebersberger Zeitung

Das Geheimnis der magischen Bilder von Uta Schemm

04.07.2021
 
„wunderschöne Fantasy-Geschichte für Kinder im Alter von 8-12 Jahren“
 
Quelle: www.elfenblog.de

Zauberhaften Kinderbuch ab 10 Jahren

02.07.2021
 
„Für alle Kinder und die, die Kind geblieben sind“
Die Story

Ben und seine Familie besuchen während der Ferien seine geliebte Tante Heike. Ben ist froh, dass er der Schule und den Rowdies, die ihm das Leben schwer machen, für ein paar Wochen entfliehen zu können. Er freut sich umso mehr, als seine Tante ihm eine alte lederne Zeichenmappe mit einem Block und Zeichenkreide schenkt, die sie auf dem Dachboden ihres Anwesens gefunden hat. Ben zeichnet schon lange und flieht in seinen Gedanken oft in fremde, vom ihm gezeichnete Welten.

Er probiert die neuen Zeichensachen gleich aus und ist begeistert wie lebendig die Zeichenkreide seine Fantasiewelten aussehen lassen. Da ahnt er noch nicht, das diese Kreide magische Fähigkeiten besitzt und ihn des nachts in jedes seiner Bilder schickt.

Die Tochter der Nachbarn, Toni, wird bald darauf Bens Freundin und sie erleben gemeinsam viele Abenteuer in Bens Bildern. Leider müssen sie schon nach kurzer Zeit feststellen, das die Reisen keinesfalls ungefährlich sind, sondern dass sie sich auch in den Parallelwelten verletzten und schlimmstenfalls sogar sterben können. Doch vielleicht können sie durch ihre Reisen ja sogar ungeahnt Gutes tun...

Meine Meinung zum Buch

Einen so zauberhaften und gleichzeitig sooooo spannenden Kinder- und Jugendroman würde ich jederzeit gerne wieder lesen.

Eine tolle Geschichte mit vielerlei Moralen in den verschiedensten Lebenslagen und zu aktuellen Themen wie Natur- und Umweltschutz, Nächstenliebe und Toleranz. Eine großartige Möglichkeit, diese Werte an Kinder und Jugendliche weiterzugeben.

Phantasievolle Welten voller Abenteuer & Gefahren aber auch mit Spaß und der Lehre, dass es schön und wichtig ist Freunde zu haben, die füreinander da sind. Und der Showdown war spannender als mancher Actionfilm 😅

Das Buch ist außerdem wunderschön gestaltet mit gezeichneten Bildern passend zu den jeweiligen Kapiteln. Diese haben eine tolle Länge, sodass Kinder nicht zu schnell die Lust verlieren, ein Kapitel zu Ende zu lesen und vielleicht sogar das nächste noch dranzuhängen (mir ging es übrigens da nicht anders)


Während des Lesens hatte ich oft Mary Poppins feelings, denn auch diese Geschichte ist ähnlich inspiriert. Die Idee, die reale Welt mit der aus Zeichnungen zu verbinden, schafft ungeahnte Möglichkeiten und wenn wir ehrlich sind, wünschen wir uns alle manchmal in eine solche Welt entfliehen zu können.

Ganz klare 5 Sterne und eine gern gegeben Empfehlung für Kinder, Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene.
 
Quelle: www.lovelybooks.de