"Uwe Trostmann" - Autor bei Tredition.de
 

   

Uwe Trostmann

Dr. Uwe Trostmann wurde 1952 im Schwarzwald geboren. Aufgewachsen und gelebt hatte er die meiste Zeit in Freiburg und im Breisgau, bevor es ihn vor wenigen Jahren noch weiter südlich nach Kandern zog.
Als Naturwissenschaftler hatte er über 30 Jahre in der pharmazeutischen Industrie gearbeitet. Beruflich und privat bereiste er große Teile der Welt und ist auch heute noch sehr viel unterwegs. Zuhause fühlt er sich aber im Schwarzwald.
Auf seinen Reisen lernte Uwe Trostmann viele Länder und unterschiedliche Menschen kennen, deren Lebensweisen, soziale und politische Strukturen sein Interesse für Politik und Geschichte weckten. Mit Beginn der Rente widmete er sich vermehrt diesen Themen und vor allem der neueren deutschen Vergangenheit und der aktuellen Politik. Die Geschichte der Menschen zwischen den Weltkriegen und während des Aufbaus der BRD und auch die aktuellen sozialen und politischen Veränderungen sind Thema seiner ersten Bücher.

Angeregt durch die dramatischen sozialen und politischen Veränderungen in unserem Land, schrieb er sein Erstlingswerk »Fake – Der Lügenfaktor«, was seit 2017 als Buch vorliegt. Anfang 2020 wurde die erste Version überarbeitet und mit dem Titel »Fake oder die Wahrheitsmacher« neu herausgegeben.

In seinem aktuellen Werk »Fischhaut« setzt er sich mit dem Leben eines Deutschen auseinander, der zwischen 1930 und im Nachkriegsdeutschland sein persönliches Glück zu finden sucht.

»Wie die Nummer 5 zum Halten kam« ist eine Sammlung von autobiografischen Erzählungen aus seiner Jugendzeit in Freiburg Haslach und wurde im Sommer 2020 veröffentlicht.

In seinem ersten Kriminalroman „Giftiges Blut“ lässt Uwe Trostmann Chief Inspector Steve Brennan und seine Assistentin Roberta Foster sich mit mysteriösen Fällen von Vergiftungen beschäftigen, die ihren Ursprung vor vielen hundert Jahren in Schottland haben.

 

Presseberichte

Fehde, die bis ins Mittelalter reicht

15.12.2020
 
KANDERN. „Giftiges Blut“ ist bereits die vierte literarische Veröffentlichung, die der Kanderner Autor Uwe Trostmann (68) innerhalb kurzer Zeit vorlegt. Dennoch betritt er damit Neuland: Erstmals nämlich widmete sich der vielseitig interessierte pensionierte Wissenschaftler dem Genre des Kriminalromans.
Nach dem sozialpolitischen Roman „Fake – oder die Wahrheitsmacher“, dem historischen Roman „Fischhaut“ und den Jugenderinnerungen „Wie die Nummer 5 zum Halten kam“ habe ihn interessiert, ob das Schreiben eines Krimis anders funktioniert als das Eintauchen in historische Zusammenhänge oder gesellschaftspolitische Fragestellungen, so Trostmann. Nun, da das bei Tredition, einem Verlag für Selbstpublikationen, erschienene, 275 Seiten starke Werk druckfrisch vorliegt, bilanziert er: „Es lief gut und hat Spaß gemacht“.
Uwe Trostmann nimmt selbst immer mal wieder Kriminalromane zur Hand, wobei er Autoren, die mit psychologischer Raffinesse arbeiten, wie etwa Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Glauser oder Raymond Chandler, besonders schätzt. Inspiration bot in diesem Fall der auch verfilmte Psychothriller „Die Einkreisung“ von Caleb Carr, in dem eine Mordserie nur aufgeklärt werden kann, weil die Ermittler sich tief in das Seelenleben des Killers hineinversetzen.
Trostmann machte es sich dabei nicht leicht, denn seine fiktiven Protagonisten – vor allem die außerhalb des Gesetzes Stehenden – sind nicht einfach strukturiert. Das Grundthema ist dabei ein uraltes: Es geht nämlich um eine Familienfehde, die bis ins Mittelalter zurückreicht und nun aus mysteriösen Gründen wieder aufflammt – und die sogar weitergeht, als der Täter gefasst scheint.
„Auch beim Verfassen dieses Romans habe ich mich nicht an vorher skizzierten Notizen entlanggehangelt, sondern es einfach sprudeln lassen“, erzählt Trostmann. Da komme es schon mal vor, dass sich Szenen während des chronologisch fortschreitenden Schreibprozesses verändern. „Und wenn ich mit der Handlung durch bin, nehme ich mir dann die Details vor, steige tiefer in Milieus oder Sachzusammenhänge ein“, ergänzt der Autor, der wieder mit der professionellen Lektorin Friederike Schmitz fruchtbar zusammenarbeitete.
Uwe Trostmann, der mit seiner Lebensgefährtin vor fast drei Jahren nach Kandern in ein Eigenheim zog, hat als Wissenschaftler, der in der medizinischen Forschung tätig war, immer viel geschrieben – allerdings ausschließlich Studien- und Fachliteratur in englischer Sprache. Auf einer seiner unzähligen Geschäftsreisen hat er dann, im Flugzeug sitzend, damit begonnen, seinen lang gehegten Wunsch, auch mal „etwas ganz anderes“ zu schreiben, umzusetzen. Die ersten Erinnerungen an seine Jugend in Freiburg entstanden so.
Ein neuer Roman ist bereits in Arbeit. Auch in ihm werden die Ermittler von „Giftiges Blut“, der alte Steve Brennan und seine junge Kollegin Roberta Foster, wieder agieren – Brennan bereits aus dem Ruhestand heraus. Ein Langzeitduo, das immer wieder neue Fälle zu lösen hat, solle aus den beiden aber eher nicht werden, meint Trostmann.
Ob er einen zukünftigen Roman auch mal in seiner früheren Berufswelt, der Wissenschaft, ansiedeln wird, weiß der Autor noch nicht. Auf sein pharmakologisches Fachwissen griff er bereits jetzt zurück. Denn die Opfer der Mordserie werden, wie der Titel verrät, vergiftet – und zwar mit einem Extrakt des Bilsenkrautes. Und die Beschreibung einer Mordszene in einem Lichtspielhaus belegt, dass Trostmann auch seine Erfahrungen als zweiter Vorsitzender des Fördervereins Kommunales Kino Kandern gekonnt einfließen ließ. Für die Gestaltung des viele Assoziationen freisetzenden Covers zeichnet erneut Jochen Pach, ebenfalls im Kinoverein aktiv, verantwortlich.
 
Quelle: Badische Zeitung

Und jetzt auch noch ein Krimi

11.12.2020
 
Der Wahl-Kanderner Uwe Trostmann mit dem vierten Buch, das er seit Eintritt in die Rente geschrieben hat. Foto: zVg
Diesmal ist es ein Krimi geworden. Mit seinem vierten Roman, der innerhalb eines Jahres beim Self-Publishing-Verlag „tredition“ erschienen ist, zeigt Uwe Trostmann aus Kandern wieder eine neue Facette von sich. Der Thriller „Giftiges Blut“ soll vor allem für spannende Unterhaltung sorgen.

Kandern. Dafür lässt Trostmann einen jungen Mann ungewöhnliche Giftmorde an Frauen begehen. Sind es Ritualmorde oder steckt eine uralte Familienfehde dahinter? Chief-Inspector Steve Brennan und seine Assistentin Inspector Roberta Foster stehen vor einem Rätsel, zumal das Morden nach der Festnahme des Täters nach gleichem Muster weitergeht: diesmal an jungen Männern.

Trostmann hat für seinen Kriminalroman, der an der schottischen Küste spielt, einen besonderen Charakter ersonnen, einen Außenseiter, der offenbar auf Basis alter Geschichten mordet, die ihm seine Großmutter als Junge erzählte. Als Leser soll man vor allem mit den Opfern bangen, wie er sagt.

Den Kriminalroman „Die Einkreisung“ von Caleb Carr nennt der Autor als wichtige Inspirationsquelle für seinen Thriller. Weitere Vorbilder für ihn sind die Schweizer Autoren Friedrich Dürrenmatt und Friedrich Glauser sowie Raymond Chandler. Letztlich gehe es darum, die Psyche des Täters zu verstehen, um ihm auf die Schliche zu kommen, erklärt Trostmann, der gerade auf diesen Aspekt viel Wert gelegt hat.


„Einen Krimi zu schreiben, hatte ich schon lange im Hinterkopf“, sagt der Wahl-Kanderner, der als Rentner mit dem Schreiben begann. Zunächst widmete er sich jedoch sozialpolitischen und historischen Themen. Im Erstlingswerk „Fake oder die Wahrheitsmacher“ geht es um „Populismus und die Verrohung der Gesellschaft“, wie Trostmann sagt. In „Fischhaut“ versucht sich der Autor den Mechanismen des Totalitarismus im Nationalsozialismus anzunähern. Und in seinem persönlichsten Buch „Wie die Nummer 5 zum Halten kam“ arbeitet der Autor seine Jugenderinnerungen auf.

Das sei schon etwas ganz anderes als eine Geschichte zu konstruieren, wie er es jetzt in seinem neuen Roman „Giftiges Blut“ getan hat, sagt Trostmann. Er hält es für möglich, dass es ihm bei der fiktiven Handlung geholfen hat, sie in ein Setting zu verlegen, das seine Phantasie anregte. Die Geschichte passt gut nach Schottland, findet der Autor. „Ich hätte das Gefühl gehabt, die Orte genauer beschreiben zu müssen“, überlegt er, wie das Arbeiten am Roman bei deutschen Handlungsorten wohl gewesen wäre.

Am Anfang steht für Trostmann immer eine Idee, von der er sich angesprochen fühlt. Dann müsse er dranbleiben, um in den „Flow“ zu kommen, sagt er. Beim Schreiben überrascht sich der Autor dann mitunter selbst, etwa wenn sich der Plot anders entwickelt als geplant oder sich plötzlich – wie bei seinem Thriller – ein schlüssiges Ende auftut. Der nächste Krimi ist bereits in Arbeit.
 
Quelle: Oberbadisches Volksblatt

Schreiben, auch um zu verstehen

04.08.2020
 
„Fake oder die Wahrheitsmacher“
Im Rentenalter hat Uwe Trostmann seine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt. Foto: zVg Foto: Weiler Zeitung


Kandern - Einen spätes, aber umso ambitioniertes Debüt als Autor hat jetzt Uwe Trostmann hingelegt. Gleich drei sehr unterschiedliche Romane sind von ihm dieses Jahr im Self-Publishing-Verlag „tredition“ erschienen. Mit Eintritt in den Ruhestand suchte der Wahlkanderner nach neuen Herausforderungen – und fand sie.

30 Jahre lang hat Trostmann in der Antibiotika-Entwicklung gearbeitet, war als Manager mit internationalen Teams in der ganzen Welt unterwegs. „Ich wollte gerne etwas ganz anderes machen, als ich mit 64 Jahren aufgehört habe“, sagt Trostmann heute. Als Gasthörer schrieb er sich an der Uni Freiburg für Politologie, Soziologie und Geschichte ein. Parallel dazu begann er, Bücher zu diesen Themenbereichen zu schreiben.

„Fake“ wurde sein erstes Buch, es war schon einmal in einem anderen Verlag erschienen. Etwas abgewandelt und mit dem Titel „Fake oder die Wahrheitsmacher“ ist dieser aktuelle politische Roman neu aufgelegt worden.

In „Fake“ werden die politischen Laufbahnen zweier sehr unterschiedlicher Charaktere gegenübergestellt: Der Arbeitslose Hans Weiser macht Karriere in einer rechtspopulistischen Partei; Der junge Einwanderer Emre Saymed kämpft sich derweil in einer weltoffenen Partei nach oben. Immer wieder geraten die beiden aneinander.


„Es geht um Populismus und die Verrohung der Gesellschaft“, sagt Trostmann. Ein Freund habe ihm gesagt, er habe eine gute Methode gefunden, um diese Mechanismen zu durchleuchten.

Ein ganz anderes Kapitel der deutschen Geschichte schlägt der Autor mit „Fischhaut“ auf. Im Mittelpunkt steht der junge Heinrich Wilkowsky, der sich 1933 durch Eintritt in die Reichswehr seiner Verhaftung entzieht. Dort trifft er auf Kriminalrat Thurnbrück. Das Schicksal führt die beiden sehr unterschiedlichen Männer immer wieder zusammen. Es entsteht eine gegenseitige Abhängigkeit, die bis in die Nachkriegsjahre hineinreicht.

Für Trostmann war dieser Roman der Versuch, Geschichte aufzuarbeiten, zu verstehen, wie sich gebildete Menschen einem Totalitarismus verschreiben können. Sein Hauptcharakter, dem es immer wieder gelingt, in brenzligen Situationen abzutauchen und „durchzuflutschen“, hilft ihm bei dieser Annäherung an das für ihn Unverständliche.

Schon viel früher – noch während seiner Geschäftsreisen im Flieger – hat Trostmann damit begonnen, Jugenderinnerungen aufzuschreiben. Doch erst, als er eine Lektorin seines Vertrauens kennenlernte, der er die früheren Aufzeichnungen zum Lesen gab, wurde auch daraus noch ein Roman. „Mensch, da ist was dran“, fand die Lektorin, nicht zuletzt deshalb, weil Geschichten aus den 50er- und 60er-Jahren relativ selten erzählt würden.

„Wie die Nummer 5 zum Halten kam“ heißt Trostmanns autobiografisches Werk, das in Freiburg-Haslach spielt. Es geht um Familien, die ohne Hab und Gut als Flüchtlinge aus Ostpreußen kamen, um das Aufbegehren gegen „autoritäres Gehabe“ der Kriegsgeneration, um das Nutzen von Chancen und den Aufbruch in die Welt in den 70er-Jahren.

Der spätberufene Autor bedauert, wegen Corona derzeit keine Lesungen abhalten zu können. Letztendlich macht ihm das Schreiben aber einfach Spaß. Und so hat er auch schon neue, wieder ganz andere Roman-Projekte im Visier.

Am Anfang steht immer eine Idee, von der sich der Autor angesprochen fühlt. Dann müsse er schreiben und dranbleiben, um in den „Flow“ zu kommen, erklärt Trostmann, wie er am effektivsten arbeitet.

Weitere Informationen: https://uwetrostmann.de/
https://tredition.de/autoren/uwe-trostmann-29850/
 
Quelle: Oberbadisches Volksblatt

Vom Abtauchen, Häuten und Entgleiten

05.03.2020
 
„Fischhaut“
KANDERN. Die schicksalhafte Aneinanderkettung
zweier Männer sowie die
tiefen Prägungen, die Krieg und Gewalt
in Biographien hinterlassen können,
sind zentrale Motive im Roman „Fischhaut“
des Kanderners Uwe Trostmann.
Die Geschichte um Heinrich Wilkowsky,
einen ewigen Soldaten, der sich
drohendem Unheil immer wieder
durch Abtauchen, Häuten und Entgleiten
entzieht, und Sigmund Thurnbrück,
einen Kriminalrat der Nazis, ist nicht
Trostmanns Debüt als Schriftsteller.
Aber es ist das erste Werk, das seinen
Ansprüchen vollauf genügt.
Den Erstling „Fake – der Lügenfaktor“,
einen sozialpolitischen Roman, zog er
wieder zurück, um ihn unter dem Titel
„Fake – dieWahrheitsmacher“ überarbeitet
wieder herauszubringen. „Er enthielt
zu viele handwerkliche Fehler“, räumt
Trostmann selbstkritisch ein. Nun, beim
Roman „Fischhaut“, arbeitete er mit Friederike
Schmitz, einer professionellen
Lektorin, fruchtbar zusammen, so dass
das Ergebnis „nicht nur eine gute, sondern
auch eine gut lesbare Geschichte
ist“, wie er findet.
Die NS-Vergangenheit spielt in Literatur
und Film bis heute eine wichtige Rolle
– und auch Uwe Trostmann interessiert
sich für historische Zusammenhänge. So
sitzt er seit seinem Ruhestand als Gasthörer
der Uni Freiburg in Vorlesungen zu geschichtlichen
und politischen Themen.
Natürlich flossen gut recherchierte historische
Fakten und eigene Lebenserfahrungen
in den Roman mit ein, „Orte und
Personen sind aber reine Fiktion“, betont
Trostmann. Entwickelt hat er die spannende
Lebensgeschichte eines Roten, der
sich zum Braunen wandelt, in seiner
Schreibstube im Keller des Eigenheimes,
in das er vor zwei Jahren mit seiner Lebensgefährtin
einzog. Feste Schreibzeiten
hat der Literaturliebhaber nicht, der
für den kraftvollen Stil eines Hemingway
schwärmt, aber auch den magischen Realisten
Garcia Marquez und den Enzyklopädisten
Umberto Eco schätzt. Natürlich
gebe es ein Ideengerüst, doch lasse er
Freiräume, in denen sich Charaktere und
Situationen auch während des Schreibens
verändern dürfen, schildert er.
Uwe Trostmann ist eigentlich Naturwissenschaftler,
er studierte in seiner
Heimatstadt Freiburg Chemie und Pharmakologie
und arbeitete danach bis zu
seinem Ruhestand zunächst in Freiburg,
dann in Basel, in der medizinischen Forschung.
Antibiotika waren dabei sein Spezialgebiet.
Die Arbeit habe ihm enorme
Freude bereitet – auch das Verfassen von
Studien und Fachartikeln in englischer
Sprache. Auf den vielen langen Geschäftsflügen,
die er unternehmen musste, verspürte
er trotzdem immer öfter das Bedürfnis,
sich mit etwas ganz anderem als
der einschlägigen Fachliteratur zu beschäftigen.
Also fing er an, im Flugzeug
Geschichten aus seiner Jugend aufzuschreiben,
die derzeit bei einem Verlag
auf Halde liegen.
Uwe Trostmann unterbricht sein
Schreiben immer wieder für ausgedehnte
Reisen. Etwa drei Monate im Jahr sind er
und seine Lebensgefährtin weltweit
unterwegs, wobei sie vor allem Kultur,
Tradition und Religion der besuchten
Länder interessieren. Seit vielen Jahren
engagieren sie sich im Hilfsprojekt „Die
kleine Pyramide“, das bedürftige Kinder
und Mütter in Ägypten unterstützt und
sich für kulturellen Austausch einsetzt.
Klar, dass einer wie Trostmann sich
auch sofort vor Ort kulturell engagierte,
als er vor zwei Jahren von Freiburg nach
Kandern zog. Im Kinoförderverein arbeitet
er engagiert mit und verfasst den wöchentlichen
Newsletter. Er kann sich gut
vorstellen, Heinrich, den Fisch und Haustyrannen,
der auch im Privatleben oft
flieht, wenn es brenzlig wird, bei Lesungen
einem breiteren Publikum näherzubringen.
Ein neues literarischer Projekt
ist übrigens bereits in Arbeit.

Fischhaut, 244 Seiten, Roman, erschienen
im Selbstverlag Tredition, gibt es für 11,99
in der Buchhandlung Berger in Kandern sowie
auf Bestellung in allen anderen Buchhandlungen
 
Quelle: Badische Zeitung