Paperback

Die 10 Kapitel der Vergeltung

Kriminalroman

Uwe Trostmann
Krimis & Thriller

Erst wird die Angestellte Grace Jenkins in ihrer Wohnung ausspioniert, dann wird sie Zeugin eines angekündigten Unfalls und eines Mordes. Seit Wochen bekommt sie Briefe von einem Unbekannten, die als Kapitel einer Geschichte mit Grace Jenkins in der Hauptrolle angekündigt werden. In einem muss sie sogar lesen, dass sie einen Mord begehen wird! Handelt es sich um das Drehbuch eines Verrückten?
Der Briefeschreiber nimmt sie als Geisel und will sie zwingen, den Inspector der Rauschgiftbehörde Greg Walker zu erschießen. Zur selben Zeit wird die Polizei durch Morde in der Kokain-Szene in Trab gehalten.
Chief Inspector Roberta Foster und ihr Mitarbeiter Inspector Patrick Balmer können lange keinen Zusammenhang zwischen den Fällen erkennen. Werden sie das Rätsel um diese seltsamen Kapitel lösen können? Kann Chief Inspector im Ruhestand Steve Brennan dabei helfen?
 

Presseberichte

Kanderner Autor: Uwe Trostmann, pensionierter Wissenschaftler, hat einen neuen Krimi geschrieben.

22.09.2021
 
„Vergeltung“
KANDERNER AUTOR
Neuer Krimi
Unter dem Titel „Die zehn Kapitel der Vergeltung“ hat der Kanderner Autor Uwe Trostmann seinen zweiten Kriminalroman veröffentlicht. Themen sind Stalking, Geiselnahme, Mord ... und ein korrupter Polizeiinspektor. Mit seinem zweiten Krimi knüpft Trostmann, pensionierter Wissenschaftler, an seinen ersten „Giftiges Blut“ an, in dem ein Serienmörder seine Opfer vergiftet. Auch das neue Buch ist wieder im Selbstverlag „tredition“ erschienen.
Mehr über seine bisherigen Veröffentlichungen findet sich auf seiner Homepage unter www.uwetrostmann.de
 
Quelle: BZ-eZeitung - badische-zeitung.de

Noch eine Mordserie in Schottland

08.09.2021
 
„Vergeltung“
Mit Eintritt in den Ruhestand zog Uwe Trostmann nach Kandern und startete als Autor durch. Jetzt hat er seinen zweiten Krimi veröffentlicht.
Zuerst war es nur ein Krimi. Jetzt wird daraus eine Serie. Ein dreiviertel Jahr nach Erscheinen seines Thrillers „Giftiges Blut“ hat Uwe Trostmann mit einem zweiten Kriminalroman
nahegelegt. Bei „Die Zehn Kapitel der Vergeltung" gibt es ein Wiedersehen mit dem Kommissariat an der schottischen Küste. Derweil arbeitet der Autor schon an einem dritten Teil, wie er verrät. Der neue Krimi ist umfangreicher geworden als der erste. Auf mehr als 400 Seiten erlebt der Leser, wie die Angestellte Grace Jenkins immer tiefer in die Fänge eines
Stalkers gerät, der sie ausspioniert, ihr unheimliche Briefe schreibt und sie schließlich gefangen nimmt. Der Täter will, dass seine Geisel für ihn einen Mord begeht. Zur gleichen Zeit lässt Trostmann die Polizei lange im Dunkeln tappen. Morde in der Kokain-Szene halten Chief Inspector Roberta Foster und ihren Mitarbeiter Patrick Balmer auf Trab. Ob der ehemalige Chief Inspector Steve Brennan helfen kann? Obwohl bereits im Ruhestand mischt auch er bei dem Fall noch einmal mit.
Der Autor hat sich beim Schreiben selbst überrascht. „Ich habe ein Konzept und dann läuft plötzlich alles in eine ganz andere Richtung“, berichtet er über seine Erfahrungen mit Geschichten, die plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Und so wurde aus dem Stalker am Ende ein Entführer, der sein Opfer mehr und mehr von sich abhängig macht. Trostmann widmet sich diesmal dem Stockholm-Syndrom.
„Die Zusammenhänge werden erst nach und nach klar“, verspricht er Spannung bis zum Schluss. Der neue Kriminalroman ist das fünfte Buch des Kanderner Autors, das innerhalb von anderthalb Jahren im Selfpublishing-Verlag „tredition“ erschienen ist. „Eigentlich schreibe ich
nur ein Buch pro Jahr“, meint Trostmann. Denn seine drei Erstlingswerke erschienen quasi zeitgleich, nachdem er einen geeigneten Verlag samt Lektorin seines Vertrauens gefunden
hatte. Für diese Romane gab es schon fertige Fragmente. Feste Routinen für das Schreiben hat Trostmann nicht. Meistens gehe es in den Herbst- und Wintermonaten, wenn sich weniger draußen abspielt, schneller voran, sagt er. Diesmal kam
ihm zusätzlich noch der lange Lockdown zugute. „Manchmal liegt ein Manuskript auch Wochen und Monate herum, weil die richtige Idee zum Weitermachen fehlt“, erklärt der Autor weiter. Ohnehin würde die gründliche Überarbeitung mit der Lektorin zumeist länger dauern als das Schreiben selbst. Auch die eine oder andere Sachfrage wird dann noch abgeklärt. „Ich möchte keinen allzu großen Humbug schreiben“, betont Trostmann.
Für seinen dritten und möglicherweise letzten Krimi der Reihe hat er nun ein Thema gewählt, mit dem er sich als ehemaliger Angestellter in der pharmazeutischen Industrie selbst ein wenig auskennt. „Es geht um Bioterrorismus“, gibt der Autor eine Vorschau auf seine aktuelle Arbeit. Danach will sieh Trostmann lieber wieder gesellschaftspolitischen Themen widmen. Anregungen dafür erhofft er sich von der Uni Freiburg, wo er vor der Pandemie als Gasthörer für Politologie, Soziologie und Geschichte eingeschrieben war. Im Frühjahr, so seine Vermutung, kann er dieses Hobby endlich wieder aufnehmen.

Weitere Informationen: www.uwetrostmann.de
 
Quelle: Oberbadisches Volksblatt